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Bolle

Tierheim Klein'er Gnadenhof/Schwaan

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Über Bolle

Unser lieber Knuddelbär Bolle hat seine Reha abgeschlossen. Unzählige Physiotherapie-Termine hat der hübsche Hundemann mit Bravur gemeistert und alle Maßnahmen über sich ergehen lassen. Bis auf das Wasserlaufband, dass nie zu großer Freude beitrug, aber mit ein paar Leckereien auch akzeptiert wurde. Dabei geholfen haben natürlich auch viele Streicheleinheiten und Freundin Sera, die immer mit an seiner Seite war. Denn unsere hübsche Maus benötigte auch eine physiotherapeutische Nachsorge. Vielleicht geht sein Wunsch nach dem ersten Weihnachten unter dem eigenen Weihnachtsbaum ja in Erfüllung. Seit nunmehr sechs Wochen fahren wir zweimal wöchentlich mit Bollemann zur Physiotherapie. So richtig vorwärts ging es mit der Genesung trotzdem nicht. Es war dem Großen anzusehen, dass er immer noch unter großen Schmerzen beim Laufen litt. Auch machte ihm eine Entzündung der Operationsnaht zu schaffen. Zum Glück war sie nur oberflächlich und „innerlich“ war alles in Ordnung. Es wurde noch einmal ein Antibiotikum verabreicht und die Schmerzmittel wurden verlängert. Schon nach ein paar Tagen lief er viel entspannter und freute sich auf das Gassigehen. Nun darf es auch schon mal eine kleine Waldrunde für Bolle sein. Im Gegensatz zu den Massagen, die er soooo sehr liebt, ist Bolle vom vom Wasserlaufband nicht besonders begeistert und würde liebend gern darauf verzichten. Doch wir versuchen es immer wieder, ist es doch für die Heilung sehr wichtig. Ansonsten liebt unser hübscher Wuschelbär die Gemütlichkeit und natürlich die Nähe zu den Menschen. Bolle kuschelt und chillt für sein Leben gerne und natürlich genießt er auch jegliche Aufmerksamkeit und Beschäftigung mit dem Zweibeiner. Eine so sanftmütige und ruhige Seele, die jedem Ärger aus dem Weg geht, verdient sein eigenes Zuhause mit sehr sehr lieben Hundemenschen. Es gibt Neuigkeiten von unserem Schmusemann Bolle. Ein Hoffnungsschimmer hatte sich aufgetan. Durch unseren Tierarzt erfuhren wir, dass die Steifheit von Bolle´s rechtem Hüftgelenk durch eine Femurhalskopfresektion verbessert werden könnte. Natürlich ist diese Operation sehr schwierig und der Erfolg nicht 100 prozentig. Doch eine Verbesserung zum jetzigen Zustand sei in jedem Fall zu erwarten. Wir zögerten also nicht lange und ließen die komplizierte Operation durchführen. Das Wesentliche, nach so einem schweren Eingriff, ist die absolute Ruhe in den ersten beiden Wochen und die sich anschließende intensive Physiotherapie. Da Bolle so ein lieber Hundemann ist, ist das mit der absoluten Ruhe kein Problem. Ganz brav liegt er tagein und tagaus auf seinem Bettchen und freut sich wie „Bolle“, wenn wir ihn zu einem kleinen Spaziergang heraus holen. Danach gibt es ein kleines Leckerchen und wieder heißt es alleine ruhen. Anfang Oktober werden wir dann mit der Physiotherapie beginnen und ich bin sehr gespannt, wie ihm wohl das Wasserlaufband gefallen wird. Schnell war ein Termin beim Tierarzt vereinbart und die Qualen sollten für Bolle zu Ende sein. Doch leider kam es anders… Die Röntgenbefunde waren erschreckend und unser Plan, den süßen Hundemann in Dresden operieren lassen zu können, ging nicht auf. Diese Aussage tat uns so leid, da Bolle doch so gern rennen würde. Uns bleibt nichts anderes übrig, als den Hundemann nun auf Schmerzmittel einzustellen, leider. Zum Glück hat er super gute Blutwerte, sodass die Gabe der Medikamente ohne Risiko möglich ist. Schon einen Tag nach Beginn der Schmerztherapie zeigt uns Bolle, dass es ihm viel besser geht. Sein Lieblingsplatz ist das Bett geworden und die Gassi Runden werden auch immer länger. Auch wenn wir nicht mehr für Bolle tun können, so sind wir doch glücklich, dem Burschen die meisten starken Schmerzen genommen zu haben.

Steckbrief

Alter / Geburtsdatum

06.03.2015

Geschlecht

Rüde

Mischling

Nein

Standort

In der Klink 31, 18258 Schwaan OT Letschow

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