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Chow-Chow in Not: Aus dem Tierheim adoptieren

Auf der Suche nach einem Chow-Chow? Finde Chow-Chow in Not aus geprüften Tierheimen in Deutschland. ✓ Tierschutz ✓ Welpen & erwachsene Hunde. Jetzt adoptieren!

Adoptiere jetzt deinen Chow-Chow

aus 4 Hunden in deutschen Tierheimen

Chow-Chow Tayo

Tayo ♂

Tayo ist ein lieber und unkomplizierter Chow Chow, der ein ruhiges Umfeld sucht. Er ist entspannt und kann alleine bleiben, bevorzugt aber ein ruhiges Leben und benötigt Verständnis für seine Rückzugsphasen.

Chow-Chow Buddy

Buddy ♂

Buddy ist ein sehr netter, aber sensibler Chow-Chow. Er braucht Zeit und Training, ist aber ein toller Spielgefährte für Hunde. Ein Garten ist ideal. Nicht für Anfänger und nicht kinderfreundlich.

Chow-Chow Ares

Ares ♂

Ares ist ein friedlicher, selbstbewusster Chow Chow, der Streicheleinheiten und lange Spaziergänge liebt. Er sucht eine zweite Chance und ist gut mit Menschen, erfordert aber bei Hunden eine langsame Eingewöhnung.

Chow-Chow Lolli

Lolli ♀

Lolli ist eine 2017 geborene Chow Chow-Hündin, die lieb und unkompliziert ist und ruhige Kinder mag.

Chow-Chow adoptieren


Was kostet ein Chow-Chow aus dem Tierheim?

Die Schutzgebühren, die Tierheime erheben, sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, unabhängig von der Rasse. Meistens liegt der Preis zwischen 200€ und 400€. Die Schutzgebühr beinhaltet tierärztliche Untersuchungen, wie z.B. die Tollwutimpfung und die Registrierung. Eine Kastration erhöht oftmals die Schutzgebühr. Aber auch ein Beitrag für die Versorgung der restlichen Tiere geht in die Schutzgebühr ein.

Chow-Chow in Deutschland erlaubt?

Die Rasse Chow-Chow wird nicht als Listenhund eingestuft und seine Haltung ist in jedem Bundesland ohne Einschränkungen möglich.

Häufige Fragen zur Adoption

In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.

Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.

Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.

Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.

Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Chow-Chow sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.

Chow-Chow können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.

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