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Hunde aus dem Tierheim adoptieren – Deutschland

Alle Tierheimhunde aus Deutschland auf einen Blick. Filtere nach Rasse, Alter, Bundesland und Geschlecht – und adoptiere deinen neuen Begleiter.

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Do Khyi Ingeborg

Ingeborg ♀

Ingeborg ist eine freundliche und liebe Hündin der Rasse Tibet Mastiff. Sie sucht ein ruhiges Zuhause nach einer schwierigen Zeit. Mit ihrer aufgeschlossenen Art wird sie ihren neuen Menschen viel Freude bereiten.

Do Khyi adoptieren

Do Khyi, auch bekannt als Tibet Mastiff, ist eine Hunderasse, die ursprünglich aus Tibet stammt. Diese großen und kräftigen Hunde sind für ihre Schutzinstinkte und ihr Wachsamkeit bekannt und werden oft als Wachhunde oder Begleithunde eingesetzt. Sie haben ein dichtes, doppeltes Fell, das sie vor extremen Temperaturen schützt, sowie starke Knochen und Muskeln, die für ihre Arbeit als Hütehunde oder für den Transport von Waren auf schwierigem Gelände benötigt werden. Do Khyi sind unabhängige Hunde und benötigen erfahrene Besitzer, die in der Lage sind, ihre Führungsqualitäten zu etablieren. Sie sind loyal und treu gegenüber ihren Familien, können jedoch auch territorial und schützend sein. Diese Hunde benötigen viel Platz und Bewegung und sollten nicht in einer Wohnung gehalten werden. Ihr Fell erfordert regelmäßige Pflege, um es gesund und sauber zu halten. Wenn Sie auf der Suche nach einem loyalen und schützenden Begleiter sind, der in der Lage ist, schwieriges Gelände zu bewältigen und Sie und Ihre Familie zu beschützen, könnte der Do Khyi die richtige Wahl für Sie sein.


Was kostet ein Do Khyi aus dem Tierheim?

Die Schutzgebühren, die Tierheime erheben, sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, unabhängig von der Rasse. Meistens liegt der Preis zwischen 200€ und 400€. Die Schutzgebühr beinhaltet tierärztliche Untersuchungen, wie z.B. die Tollwutimpfung und die Registrierung. Eine Kastration erhöht oftmals die Schutzgebühr. Aber auch ein Beitrag für die Versorgung der restlichen Tiere geht in die Schutzgebühr ein.

Häufige Fragen zur Adoption

In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.

Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.

Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.

Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.

Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Do Khyi sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.

Do Khyi können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.

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