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Kaukasischer Owtscharka in Not: Aus dem Tierheim adoptieren

Auf der Suche nach einem Kaukasischer Owtscharka? Finde Kaukasischer Owtscharka in Not aus geprüften Tierheimen in Deutschland. ✓ Tierschutz ✓ Welpen & erwachsene Hunde. Jetzt adoptieren!

Adoptiere jetzt deinen Kaukasischer Owtscharka

aus 4 Hunden in deutschen Tierheimen

Kaukasischer Owtscharka Chico

Chico ♂

Chico ist ein großer, liebevoller Kaukasischer Owtscharka, der aus schlechten Verhältnissen gerettet wurde. Er baut langsam Vertrauen auf, liebt Streicheleinheiten und genießt Spaziergänge und Baden.

Kaukasischer Owtscharka-Mix Lori

Lori ♀

Lori ist ein eigenständiger, freundlicher Herdenschutzhund, der große Liebe für seine Familie hat. Sie braucht ein sicheres Grundstück und ein Zuhause, das offen für Training ist, um ihre starken Instinkte zu kanalisieren.

Kaukasischer Owtscharka-Mix Lori

Lori ♀

Lori ist ein Herdenschutzhund mit starken, tief verwurzelten Instinkten. Sie benötigt ein Zuhause mit klaren Regeln und der Möglichkeit, ein Grundstück zu bewachen. Ein erfahrener Besitzer, der mit ihrem besonderen Charakter umgehen kann, ist gefragt.

Kaukasischer Owtscharka-Mix Safari

Safari ♀

Safari ist eine freundliche und kooperative Hündin mit Herdenschutzhund-Genen. Sie gewinnt Vertrauen langsam, ist aber an Leine gut zu handhaben. Sie braucht ein sicheres Zuhause mit Garten und einen Menschen, der ihre besonderen Bedürfnisse versteht.

Kaukasischer Owtscharka adoptieren


Was kostet ein Kaukasischer Owtscharka aus dem Tierheim?

Die Schutzgebühren, die Tierheime erheben, sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, unabhängig von der Rasse. Meistens liegt der Preis zwischen 200€ und 400€. Die Schutzgebühr beinhaltet tierärztliche Untersuchungen, wie z.B. die Tollwutimpfung und die Registrierung. Eine Kastration erhöht oftmals die Schutzgebühr. Aber auch ein Beitrag für die Versorgung der restlichen Tiere geht in die Schutzgebühr ein.

Kaukasischer Owtscharka in Deutschland erlaubt?

Die Rasse "Kaukasischer Owtscharka" wird in manchen Bundesländern in Deutschland als Listenhund eingestuft. Das heißt, dass du für die Haltung eines solchen Hundes volljährig sein und ein Führungszeugnis vorlegen musst. Für das Halten von Kampfhunden brauchst du den Nachweis einer bestandenen Sachkundeprüfung und des Hundeführerscheins. Ein Kaukasischer Owtscharka muss unter Umständen einen Verhaltens- oder Wesentest durchlaufen.

Die Haltung der Rasse "Kaukasischer Owtscharka" ist in den Bundesländern Hessen und Hamburg nur unter Auflagen erlaubt. In Thüringen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gibt es generell keine Beschränkungen für die Haltung von Listenhunden.

Häufige Fragen zur Adoption

In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.

Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.

Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.

Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.

Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Kaukasischer Owtscharka sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.

Kaukasischer Owtscharka können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.

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