Hündinnen in Bayern adoptieren
Hündinnen in Bayern adoptieren: Finde deinen treuen Begleiter aus Tierheimen in Bayern. Gib einem Tierschutzhund ein liebevolles Zuhause!
4498 Hunde gefunden
Nala ♀
Mix
Nala ist jetzt schon über einen Monat bei uns. Und wir können uns das garnicht erklären. Wo sind die Menschen, die auch die kleine Nala einfach nur mal kennelernen möchten und in ihre Seele blicken. Manchmal sitzt sie allein in einer Ecke und es bricht uns das Herz. Nala braucht zwar ein bisschen Zeit, aber es würde sich auf jeden Fall lohnen, ihr eine Chance zu geben. Sie ist bereits stubenrein und an der Leinenführigkeit arbeiten wir. Möchten Sie Nala kennenlernen? Dann vereinbaren Sie bitte einen Termin mit uns.
SALLY ♀
Mix
Pekinesen Dame Sally wurde am 10.06.2012 geboren, ist kastriert und kam zu uns, weil sich die ehemalige Besitzerin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um sie kümmern konnte. Sally hat eine Schulterhöhe von 23 cm und wiegt aktuell 5,3 kg. Sally entscheidet sehr personenbezogen wen sie mag und wen nicht. Um das Herz der süßen Hundedame erobern zu können, muss man ihr Zeit zum Kennenlernen geben. Wenn man eine Portion Geduld mitbringt und Sallys Grenzen akzeptiert, hat man gute Chancen, dass man als Bezugsperson auserkoren wird. Diesem Menschen gegenüber zeigt Sally ihr menschenbezogenes, verspieltes und verschmustes Wesen, das anderen Zweibeinern und vor allem Fremden vorenthalten bleibt. Sally liebt gemütliche Spaziergänge und wäre ideal für eine hundeerfahrene, alleinstehende Person in einem ruhigen Umfeld, ohne Kinder, geeignet. Mit Artgenossen und vermutlich auch Katzen und Kleintieren ist sie nicht verträglich. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.

Shilla ♀
Unbekannt
Es wurde aufregend am letzten Donnerstag für Shilla. Eigentlich rückten schon die Abendstunden näher und Shilla machte es sich, wie üblich, auf der Couch im Gnadenhof bequem. Widerstrebend verließ sie diese dann nach mehrmaligen Bitten um den Weg Richtung Rostock anzutreten, der ersten Station an einem Wochenende voller neuer Eindrücke und Reize. In Rostock eingetroffen, traf sie auf den Gassigeherhund Pajti, seinerseits eher ein Fellnasen-Einzelgänger, doch es klappte auf Anhieb und die beiden teilten sich zwar nicht direkt das Bettchen, aber immerhin die 2 Zimmerwohnung ohne Murren. Ohne langen Aufenthalt packten Anett und ich Shilla am Freitag ein, um die Reise Richtung Bonn anzutreten, wo uns die Mitgliederversammlung des Deutschen Tierschutzbundes erwartete. Ganze 7 Stunden Fahrt, die Shilla in der Form sicherlich zum ersten Mal erlebte und eins war klar, nicht zum letzten Mal an diesem Wochenende. Anfänglich siegte die Neugier und Shilla entschied sich, der Müdigkeit nicht nachzugeben. Das konnte kein Zustand von Dauer sein und so nickte sie doch irgendwann ein und verzauberte uns mit ihrem niedlichen Schnarchen. In Bonn angekommen, durften wir im luxuriösen Maritim Obdach finden. Herausforderungen stellten sich für Shilla genug. In erster Linie Menschen, wobei manch einer auf Shilla herab schaute und ihr ein dickes Lächeln schenkte, dann dieser gruselige Fahrstuhl mit der gläsernen Front, der lange Flur zum Zimmer, der später auch für kleine freudige Sprints genutzt wurde..und Shilla blieb gechillt. Noch spannender wurde es bei der Versammlung selbst, über 300 Leute, die hier und da aufstanden und die Hände zusammen warfen, sicherlich völlig unerklärlich für so eine kleine Fellnase, aber nach anfänglicher Skepsis, blieb Shilla, wie zu erwarten war, gechillt. Das eine oder andere Leckerli entspannte die Situation und wurde zu jeder Zeit gern angenommen. Auch alltägliche Reize wie das Straßenbahn fahren oder der Tierladen wurden ins Programm aufgenommen. Übung macht dabei natürlich den Meister, aber es ist abzusehen, dass auch das in Shilla’s Repertoire mit aufgenommen werden kann. Zuletzt ein paar Worte nach 3 Tagen Intensivzeit mit Madame. Neben ihrem Mut muss man einfach die Hingabe zu ihr anvertrauten Menschen hervorheben. Streicheleinheiten gehen bei Shilla über alles, wenn es nach ihr geht, gibt es kein Ende. Da muss man schon mal mit Bestimmtheit auf das Körbchen weisen, Danke Anett ;), damit sie zur Ruhe kommt. Das macht sie ohne Murren, auch wenn der eine oder andere letzte Versuch mit ihrem zauberhaften Hundeblick abgewehrt werden muss. Gut geht es unserer kleinen Shilla Maus. Ihre Behandlung ist nun abgeschlossen und endlich kann sie in ihr neues Leben starten. Aber will sie denn überhaupt? Sie sagt sich wohl: Hier will ich bleiben. Ihr misstrauischer Blick und ihr „Unterbiss“, der aussieht als wenn sie die Zähne zeigt, tragen nicht gerade dazu bei, das Interesse bei Besuchern für sie zu wecken. Leider weiß die kleine Maus ja nicht, dass die Leute ihr ein schönes Zuhause geben möchten. Und dabei würde sie dort so viel mehr verwöhnt werden können als bei uns. Na vielleicht lässt sich ja mal jemand nicht von dem „Theater“ abschrecken….Denn die Kleine ist soooo kuschelig, verschmust und hört gut, so dass sie auch ohne Leine laufen darf. Aber seht selbst: Sie genießt die Gassirunden, den Besuch am kleinen Teich und besonders das Kuscheln mit den ihr vertrauten Menschen. Und ein kleiner Tipp: da die Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, ist so ein kleines Leckerchen in der Tasche bestimmt nicht verkehrt. Die kleine Maus hat sich gut bei uns eingelebt. Am Morgen weckt sie uns mit ihrem kalten Näschen und möchte natürlich sofort gestreichelt werden. Voller Freude springt sie ins Bett, kullert sich auf den Rücke und dann muss kräftig das Bäuchlein gekrault werden. Leider ist die Konkurrenz sehr groß und man hat Mühe, dass jede Fellnase, die „Guten Morgen“ sagen will, wenigstens EINE Streicheleinheit bekommt. Aber Shilla sieht das entspannt und fröhlich geht es dann raus zur Morgenrunde. Das Jagen der Katzen hat sie sich schnell abgewöhnt und ist froh, wenn sich die Haustür schnell wieder öffnet. Denn heißt es doch: FUTTER! Sie ist schon ein wenig verfressen und ihre Portionen müssen gut abgemessen sein, hat sie doch ein wenig zu viel Winterspeck mit sich herumzutragen. Da bei einer Blutuntersuchung Herzwürmer festgestellt wurden, muss nunmehr eine für ihren Organismus sehr belastende Behandlung erfolgen. Das bedeutet erstmal keine großen Gassirunden mehr und vor allem Ruhe! Wir hoffen, dass die Behandlung gut anschlägt und die kleine Maus bald wieder top fit sein wird. Shilla ist die „Mutter“ unserer Hündin Mala. Nachdem alle Welpen von Shilla vermittelt worden waren, musste sie in einen anderen Zwinger umziehen, um Platz für eine neue Hundefamilie zu schaffen. Leider brachte das der kleinen Maus kein Glück und die Narben auf ihrem Rücken zeugen noch heute davon, dass sie dort ein Mobbingopfer wurde. Glücklicherweise hat sie die Angriffe überlebt, doch man wusste nicht so recht wohin mit der kleinen Hündin, waren doch alle Tierheimzwinger überfüllt. Man fragte bei uns an, ob es für Mala besser wäre, zusammen mit ihrer Mutter, bei uns zu leben. Vielleicht gewöhnt sie sich dann schneller an menschliche Gesellschaft, da Shilla ja eine sehr verschmuste und fröhliche Hundedame ist. Schnell hat sich die Mama bei uns eingelebt und das Laufen an der Leine gelernt. Fröhlich erkundet sie den Wald und ist mit ihrer kleinen Nase immer in irgendwelchen Mäuselöchern zu finden. Offensichtlich steckt in der jungen Dame ein kleiner Jagdhund und gern rennt sie schon mal den Katzen hinterher. Es wäre wohl nicht gut, wenn in ihrem eigenen Zuhause Katzen oder Kleintiere leben würden. Aber Training ist ja bekanntlich alles und so werden wir natürlich auch an diesem „Problemchen“ mit ihr arbeiten.

Frieda ♀
Deutscher Schäferhund
Schäferhundfans aufgepasst... hier kommt die bildschöne Frieda! Doch wo ist der Haken??? Typisch für Schäferhunde neigte Frieda dazu Bewegungsreize anzunehmen - bedingungslos und ohne Rücksicht auf Verluste. Der Mensch durfte nichts mehr in der Hand halten... Frieda hat bedrängt und Krokodil gespielt. Glücklicherweise bekam Frieda schließlich ausgezeichnete Trainer, deren tolle Arbeit nun einfach nur weitergeführt werden muss. Mittlerweile zeigt sich Frieda nämlich als sehr umgängliche und lernwillige Hündin. Ihre Verhaltensweise bezüglich Bewegungsreizen und Gegenständen legt sie bei einer klaren Führung komplett ab. Einen strukturierten Rahmen nimmt sie dankbar an und orientiert sich am Menschen. Man merkt ihr förmlich an, welche Last ihr abgenommen wurde, so versteht sie nun endlich, was der Mensch überhaupt von ihr erwartet. Dennoch trägt sie zur Absicherung noch einen Maulkorb. Frieda ist in ihrer Hundegruppe komplett verträglich. Sie hatte eine Schilddrüsenüberfunktion. Die Werte sind mittlerweile ohne Medikamente im Normbereich und werden in regelmäßigen Abständen durch den Tierarzt kontrolliert. Im Mai wurde bei Frieda (leider typisch für einen Schäferhund) eine beidseitige HD festgestellt. Für Frieda suchen wir Menschen, die ihre komplexen Verhaltensweisen verstehen, annehmen, weiterhin daran arbeiten und diese "managen" können, ohne alles auf die leichte Schulter zu nehmen. Kurzum: (Schäferhund)Kenner, die der bildschönen Frieda einen festen Platz und dadurch Sicherheit geben. Erhält sie ferner eine art- und rassegerechte körperliche und geistige Auslastung... hat sie das Potential zu einer absoluten Traumhündin. Überzeugt euch selbst und nehmt euch die Zeit Frieda gemeinsam mit uns kennenzulernen. Frieda ist ein Deutscher Schäferhund, kastriert, geimpft, gechipt und wurde am 27.04.2017 geboren.
Fina ♀
Mix
Geschlecht: weiblich, geimpft, gechipt, kastriert Wer einmal Finas Herz erorbert hat, hat den perfekten Begleiter. Sie kam bei uns an und zeigt sich sehr, sehr menschenbezogen. Sie ist natürlich stubenrein und läuft gern an der Leine. Möchten Sie Fina kennenlernen? Dann vereinbaren Sie bitte einen Termin mit uns.

Sally ♀
Siberian Husky-Mix
Geschlecht: männlich, geimpft, gechipt, Kastrationschip Sally – leider hatte er bis jetzt nur Pech. Aus einer Sicherstellung heraus kam er in das Tierheim nach Dresden. Er konnte vermittelt werden, wurde geliebt und wirklich gut erzogen. Sein einziges Problem war – er möchte nicht allein bleiben, denn dann heult er. Das ist eben typisch Husky. Er ist gehorsam, kennt die Grundkommandos, ist stubenrein und sehr menschenbezogen. An seiner Leinenführigkeit muss noch gearbeitet werden. Vorallem wenn er anderen Rüden begegnet, muss man ihn schon sehr gut festhalten. Die mag er garnicht. Zu Hündinnen fühlt er sich hingezogen, aber da entscheidet ganz sicher auch die Sympathie. Mit Katzen hat er es nicht so, daher sollten im neuen Zuhause keine Katzen leben. Da er heute erst im Tierheim angekommen ist, werden wir ihn weiter beobachten und bald näheres über ihn erzählen können. Haben Sie Interesse an Sally? Dann vereinbaren Sie bitte einen telefonischen Termin mit uns.

Bobi ♀
Dogo Argentino, Deutscher Boxer
Bobi sollte ursprünglich nur zeitweise verwahrt werden, wurde aber aus Überforderung nicht mehr abgeholt. Bobi ist zu Menschen absolut freundlich, ist sich seiner Kraft allerdings nicht bewusst. Er ist ein junger, ungestümer und verspielter Hund. Er hat bisher nicht allzu viel gelernt und keinerlei Erziehung genossen, dies muss dringend nachgeholt werden. Wir suchen für Bobi kräftige Besitzer, die bereits Erfahrung mit Hunden dieser Gewichtsklasse haben und dieses fast 50 Kilo Muskelpaket in jeder Situation gehändelt bekommen. Dinge wie Leinenführigkeit sind für Bobi nämlich noch ein absolutes Fremdwort, er stürmt immer wieder in die Leine, auch bei Begegnungen mit Wild, da er einen ausgeprägten Jagdtrieb hat. Mit stabilen, großen Hündinnen ist Bobi verträglich, diese sollten seinem distanzlosen Wesen aber standhalten können, Rüden duldet er nicht. Er sollte dennoch als Einzelhund gehalten werden. Kinder im Haushalt sollten standfest und mind. 14 – 16 Jahre alt sein. Ob Bobi alleine bleiben kann, ist nicht bekannt. Er ist äußerst wachsam und zeigt sich am Gitter oder am Zaun sehr aggressiv, teilweise auch bekannten Menschen gegenüber. In solchen Situationen würde er auch zubeißen. Es dauert einige Zeit, bis er dieses Verhalten bei den jeweiligen Personen ablegt. Bei Besuch ist daher Vorsicht geboten und Bobi sollte separiert oder abgesichert werden, bis er diesen begrüßen darf. Andernfalls entscheidet er womöglich selbst, dass Niemand das Haus betritt. Bobi wird nur an sehr hundeerfahrene Menschen vermittelt, er ist nicht für Anfänger geeignet.

Unser Ajax wurde am 10.12.20219 geboren und ist nicht kastriert. Derzeit wiegt er ca. 29 kg und hat eine Schulterhöhe von 48 cm. Ajax wurde bei uns abgegeben, weil sein Halter sich nicht mehr um ihn kümmern konnte. Seinen Bezugspersonen gegenüber ist Ajax freundlich, offen und teilweise auch etwas überschwänglich. Bei Fremden verhält er sich neutral bis freundlich, wobei er jedoch bei Männern teilweise mit leichtem Misstrauen reagiert. Seinen Artgenossen begegnet Ajax an der Leine zum Teil sehr explosiv, vor allem wenn die Hunde größer sind als er. Oftmals steigt sein Erregungslevel dann sehr schnell an und er tut sich schwer hier wieder runterzukommen. An diesem Punkt wird allerdings gerade mit ihm gearbeitet. Ajax kommt tendenziell mit Hündinnen besser klar, als mit Rüden. In unserer Umwelt bewegt sich Ajax sehr sicher und stabil. Bei anderen Tieren wie z.B. Katzen und Wildtieren, haben wir leider aktuell noch keine Erfahrungswerte, allerdings interessieren ihn Vögel nicht im Geringsten. Ajax kennt die gängigen Kommandos in der Basis. In der Leinenführung und dem Rückruf muss er allerdings noch ein bisschen dazulernen. Für Ajax suchen wir ein stabiles, strukturiertes und ruhiges Zuhause. Wir suchen Menschen, die dem Rüden die nötige Sicherheit vermitteln können und in der Erziehung einfühlsam aber konsequent mit ihm umgehen. Katzen oder andere Hunde sollten nicht in seinem neuen Zuhause wohnen. Ältere Kinder wären kein Problem. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.


