Hündinnen in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren
Entdecke Hündinnen aus Tierheimen in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
4498 Hunde gefunden
Inessa ♀
Mix
Geschlecht: weiblich, geimpft, gechipt, kastriert Inessa bringt uns ein manches Mal zu schmunzeln. Sie pirscht sich ran, um dann ganz schnell wieder wegzurennen. Dabei hat sie ihren Spaß. Aber was soll’s. Im Grund ihres Wesen ist sie sehr lieb, braucht halt ein bisschen mehr Zeit um zu vertrauen. Möchten Sie Inessa kennenlernen? Dann vereinbaren Sie bitte einen Termin mit uns.

Blacky ♀
Deutscher Schäferhund
Blacky wurde als Welpe von einer älteren Dame angeschafft. Er ist kennt leider nicht sehr viel, hatte wenig Auslauf und Erziehung. Mit allen Umweltreizen tut er sich noch schwer. Blacky zeigt sich bei uns freundlich und bindungsfähig und möchte seinen Menschen vertrauen, da er eigentlich ein eher unsicherer Hund ist und Halt und Anleitung braucht. Unser Hübscher Blacky braucht jetzt Menschen die eine klare Führung haben und wirklich Hund sprechen können und mit ihm zusammen weiter an seinen Baustellen arbeiten. Für diesen großartigen Rüden suchen wir ein Zuhause mit einem eingezäunten Garten, ohne Kinder und anderen Tieren. Blacky ist bei uns im Training und hat die letzten 4 Wochen gelernt, Menschen wieder zu vertrauen. Er hat mit uns zusammen gelernt dass er nicht für alles verantwortlich ist und genießt Spaziergänge. Blacky hat kein Problem mehr mit Umweltreizen und geht schon mit anderen Hunden zusammen spazieren. Er ist sehr verschmust und sucht immer Körperkontakt zu uns. Er ist sehr aufmerksam und lässt sich mit der Stimme lenken. Blacky ist ein fantastischer Kerl der jetzt auf seine Menschen wartet, die Ihm eine Chance geben. Wir könnten uns gut vorstellen, dass er zu einer Hündin vermittelt werden kann.

Nera ♀
Dobermann
Nera ist eine empfindsame, sensiblie Hündin, die in neuen Situationen eher unsicher ist und Halt und Sicherheit von ihren Menschen braucht. Sie hatte es bisher nicht schön in ihrem Leben und durfte leider auch nicht viel kennenlernen. Nera ist kein Draufgänger, sondern ein Hund die lieber in der 2 Reihe steht und ihren Menschen die Verantwortung überlässt. Sie ist sehr verschmust und sucht immer die Nähe und Körperkontakt. Mit souveränen Rüden ist Nera gut verträglich, ein vorhandener Rüde würde ihr im neuen Zuhause sehr helfen. Für Nera suchen wir souveräne Menschen, die Ihr Zeit geben und Sie nicht bedrängen. Nera mag keine übergriffigen Menschen, die Sie sofort anfassen, sondern möchte Fremde in ihrem eigenen Tempo kennenlernen. Wenn sie sich wohlfühlt, ist sie eine lustige, fröhliche und liebe Hündin, die jetzt endlich ankommen möchte. Wichtig sind jedoch erfahrene Halter, mit Geduld und Kompetenz. Kleine Kinder und Katzen sollten nicht mit ihr im Haushalt leben.

Bobi ♀
Dogo Argentino, Deutscher Boxer
Bobi sollte ursprünglich nur zeitweise verwahrt werden, wurde aber aus Überforderung nicht mehr abgeholt. Bobi ist zu Menschen absolut freundlich, ist sich seiner Kraft allerdings nicht bewusst. Er ist ein junger, ungestümer und verspielter Hund. Er hat bisher nicht allzu viel gelernt und keinerlei Erziehung genossen, dies muss dringend nachgeholt werden. Wir suchen für Bobi kräftige Besitzer, die bereits Erfahrung mit Hunden dieser Gewichtsklasse haben und dieses fast 50 Kilo Muskelpaket in jeder Situation gehändelt bekommen. Dinge wie Leinenführigkeit sind für Bobi nämlich noch ein absolutes Fremdwort, er stürmt immer wieder in die Leine, auch bei Begegnungen mit Wild, da er einen ausgeprägten Jagdtrieb hat. Mit stabilen, großen Hündinnen ist Bobi verträglich, diese sollten seinem distanzlosen Wesen aber standhalten können, Rüden duldet er nicht. Er sollte dennoch als Einzelhund gehalten werden. Kinder im Haushalt sollten standfest und mind. 14 – 16 Jahre alt sein. Ob Bobi alleine bleiben kann, ist nicht bekannt. Er ist äußerst wachsam und zeigt sich am Gitter oder am Zaun sehr aggressiv, teilweise auch bekannten Menschen gegenüber. In solchen Situationen würde er auch zubeißen. Es dauert einige Zeit, bis er dieses Verhalten bei den jeweiligen Personen ablegt. Bei Besuch ist daher Vorsicht geboten und Bobi sollte separiert oder abgesichert werden, bis er diesen begrüßen darf. Andernfalls entscheidet er womöglich selbst, dass Niemand das Haus betritt. Bobi wird nur an sehr hundeerfahrene Menschen vermittelt, er ist nicht für Anfänger geeignet.

Emma ♀
Englische Bulldogge
Emma ist ein lebensfroher Hund der bei uns einfach fehl am Platz ist. Anfangs ist sie bei Fremden eher etwas zurückhaltensmd und es dauert etwas bis sie auftaut, aber das Warten lohnt sich. Hat Emma einen erst mal in ihr Herz geschlossen, lernt man einen sehr lieben, verspielten und verschmusten Hund kennen. Je nach Hundebegegnung pöbelt sie auch mal an der Leine, grundsätzlich ist sie aber eine sehr angenehme Begleitung. Emma ist eine eher sensible und schreckhafte Hündin, weshalb sie bei uns mit Maulkorb spazieren geht. Bei anderen Hündinnen entscheidet die Symphatie. Generell ist sie aber verträglich und fordert beim Spazieren die anderen Rüden auch gerne mal zum Spielen auf. Wir suchen für Emma ein kinderloses Zuhause. Wir können uns sie aber gut als Zweithund vorstellen.

Mira ♀
Mix
Mira kam als Fundhündin zu uns, daher können wir leider nichts zu ihrer Herkunft sagen. Mira war bereits trächtig als sie zu uns kam. Vor einigen Monaten hat sie 10 süße Welpen zur Welt gebracht. Während ihre Welpen zwischenzeitlich in gute Hände vermittelt wurden, sucht Mira immer noch ihre Familie. Mira ist eine eher schüchterne Hündin die aber trotzdem schnell auftaut und ihre Bezugspersonen sehr ins Herz schließt. Bei uns im Tierheim leidet Mira sehr sobald sie von ihren Menschen allein gelassen wird. Bei einer gescheiterten Vermittlung zeigte sie dieses Verhalten allerdings nicht mehr. Wir empfehlen aber trotzdem den Besuch einer Hundeschule. Wir können uns eine Vermittlung in ein Zuhause mit schon etwas größeren Kindern (ab 14 Jahren) gut vorstellen.

Shilla ♀
Unbekannt
Es wurde aufregend am letzten Donnerstag für Shilla. Eigentlich rückten schon die Abendstunden näher und Shilla machte es sich, wie üblich, auf der Couch im Gnadenhof bequem. Widerstrebend verließ sie diese dann nach mehrmaligen Bitten um den Weg Richtung Rostock anzutreten, der ersten Station an einem Wochenende voller neuer Eindrücke und Reize. In Rostock eingetroffen, traf sie auf den Gassigeherhund Pajti, seinerseits eher ein Fellnasen-Einzelgänger, doch es klappte auf Anhieb und die beiden teilten sich zwar nicht direkt das Bettchen, aber immerhin die 2 Zimmerwohnung ohne Murren. Ohne langen Aufenthalt packten Anett und ich Shilla am Freitag ein, um die Reise Richtung Bonn anzutreten, wo uns die Mitgliederversammlung des Deutschen Tierschutzbundes erwartete. Ganze 7 Stunden Fahrt, die Shilla in der Form sicherlich zum ersten Mal erlebte und eins war klar, nicht zum letzten Mal an diesem Wochenende. Anfänglich siegte die Neugier und Shilla entschied sich, der Müdigkeit nicht nachzugeben. Das konnte kein Zustand von Dauer sein und so nickte sie doch irgendwann ein und verzauberte uns mit ihrem niedlichen Schnarchen. In Bonn angekommen, durften wir im luxuriösen Maritim Obdach finden. Herausforderungen stellten sich für Shilla genug. In erster Linie Menschen, wobei manch einer auf Shilla herab schaute und ihr ein dickes Lächeln schenkte, dann dieser gruselige Fahrstuhl mit der gläsernen Front, der lange Flur zum Zimmer, der später auch für kleine freudige Sprints genutzt wurde..und Shilla blieb gechillt. Noch spannender wurde es bei der Versammlung selbst, über 300 Leute, die hier und da aufstanden und die Hände zusammen warfen, sicherlich völlig unerklärlich für so eine kleine Fellnase, aber nach anfänglicher Skepsis, blieb Shilla, wie zu erwarten war, gechillt. Das eine oder andere Leckerli entspannte die Situation und wurde zu jeder Zeit gern angenommen. Auch alltägliche Reize wie das Straßenbahn fahren oder der Tierladen wurden ins Programm aufgenommen. Übung macht dabei natürlich den Meister, aber es ist abzusehen, dass auch das in Shilla’s Repertoire mit aufgenommen werden kann. Zuletzt ein paar Worte nach 3 Tagen Intensivzeit mit Madame. Neben ihrem Mut muss man einfach die Hingabe zu ihr anvertrauten Menschen hervorheben. Streicheleinheiten gehen bei Shilla über alles, wenn es nach ihr geht, gibt es kein Ende. Da muss man schon mal mit Bestimmtheit auf das Körbchen weisen, Danke Anett ;), damit sie zur Ruhe kommt. Das macht sie ohne Murren, auch wenn der eine oder andere letzte Versuch mit ihrem zauberhaften Hundeblick abgewehrt werden muss. Gut geht es unserer kleinen Shilla Maus. Ihre Behandlung ist nun abgeschlossen und endlich kann sie in ihr neues Leben starten. Aber will sie denn überhaupt? Sie sagt sich wohl: Hier will ich bleiben. Ihr misstrauischer Blick und ihr „Unterbiss“, der aussieht als wenn sie die Zähne zeigt, tragen nicht gerade dazu bei, das Interesse bei Besuchern für sie zu wecken. Leider weiß die kleine Maus ja nicht, dass die Leute ihr ein schönes Zuhause geben möchten. Und dabei würde sie dort so viel mehr verwöhnt werden können als bei uns. Na vielleicht lässt sich ja mal jemand nicht von dem „Theater“ abschrecken….Denn die Kleine ist soooo kuschelig, verschmust und hört gut, so dass sie auch ohne Leine laufen darf. Aber seht selbst: Sie genießt die Gassirunden, den Besuch am kleinen Teich und besonders das Kuscheln mit den ihr vertrauten Menschen. Und ein kleiner Tipp: da die Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, ist so ein kleines Leckerchen in der Tasche bestimmt nicht verkehrt. Die kleine Maus hat sich gut bei uns eingelebt. Am Morgen weckt sie uns mit ihrem kalten Näschen und möchte natürlich sofort gestreichelt werden. Voller Freude springt sie ins Bett, kullert sich auf den Rücke und dann muss kräftig das Bäuchlein gekrault werden. Leider ist die Konkurrenz sehr groß und man hat Mühe, dass jede Fellnase, die „Guten Morgen“ sagen will, wenigstens EINE Streicheleinheit bekommt. Aber Shilla sieht das entspannt und fröhlich geht es dann raus zur Morgenrunde. Das Jagen der Katzen hat sie sich schnell abgewöhnt und ist froh, wenn sich die Haustür schnell wieder öffnet. Denn heißt es doch: FUTTER! Sie ist schon ein wenig verfressen und ihre Portionen müssen gut abgemessen sein, hat sie doch ein wenig zu viel Winterspeck mit sich herumzutragen. Da bei einer Blutuntersuchung Herzwürmer festgestellt wurden, muss nunmehr eine für ihren Organismus sehr belastende Behandlung erfolgen. Das bedeutet erstmal keine großen Gassirunden mehr und vor allem Ruhe! Wir hoffen, dass die Behandlung gut anschlägt und die kleine Maus bald wieder top fit sein wird. Shilla ist die „Mutter“ unserer Hündin Mala. Nachdem alle Welpen von Shilla vermittelt worden waren, musste sie in einen anderen Zwinger umziehen, um Platz für eine neue Hundefamilie zu schaffen. Leider brachte das der kleinen Maus kein Glück und die Narben auf ihrem Rücken zeugen noch heute davon, dass sie dort ein Mobbingopfer wurde. Glücklicherweise hat sie die Angriffe überlebt, doch man wusste nicht so recht wohin mit der kleinen Hündin, waren doch alle Tierheimzwinger überfüllt. Man fragte bei uns an, ob es für Mala besser wäre, zusammen mit ihrer Mutter, bei uns zu leben. Vielleicht gewöhnt sie sich dann schneller an menschliche Gesellschaft, da Shilla ja eine sehr verschmuste und fröhliche Hundedame ist. Schnell hat sich die Mama bei uns eingelebt und das Laufen an der Leine gelernt. Fröhlich erkundet sie den Wald und ist mit ihrer kleinen Nase immer in irgendwelchen Mäuselöchern zu finden. Offensichtlich steckt in der jungen Dame ein kleiner Jagdhund und gern rennt sie schon mal den Katzen hinterher. Es wäre wohl nicht gut, wenn in ihrem eigenen Zuhause Katzen oder Kleintiere leben würden. Aber Training ist ja bekanntlich alles und so werden wir natürlich auch an diesem „Problemchen“ mit ihr arbeiten.



