Hündinnen in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren
Entdecke Hündinnen aus Tierheimen in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
4498 Hunde gefunden

Noodle ♀
Mix
Noodle ist eine liebenswerte und freundliche Hündin, die sich über alle Menschen freut und auch mit anderen Hunden sehr sozialverträglich ist. Sie kann noch keine Grundkommandos, wir sind uns aber sicher, dass sie mit Feuereifer bei der Sache sein wird, da sie wirklich alles richtig machen mag. Auch Alleinesein kann sie noch nicht, daher sollten die neuen Besitzer ausreichend Zeit haben, alles in Ruhe mit ihr zu üben.

Lotte ♀
Airedale Terrier
Die beiden Airedale Terrier-Damen Lissy und Lotte stammen von einer größeren Beschlagnahmung und wurden von einem befreundeten Tierheim übernommen. Lissy und Lotte sind etwa im Februar geboren. Sie haben in ihrer Prägephase leider nichts kennenlernen dürfen. Sie sind dementsprechend noch zurückhaltend, aber keinesfalls aggressiv oder ähnliches. Sie werden gerne zu einem bereits vorhandenen Zweithund vermittelt, so dass die beiden sich an diesem orientieren können. Lissy und Lotte müssen nicht gemeinsam vermittelt werden.

Charlie ♀
Beagle, Border Collie
Charlie ist ein freundlicher und sehr anhänglicher Rüde. Aufgrund seines Alters ist er ein eher ruhigerer Typ. Dementsprechend wäre er gut für ein älteres Ehepaar geeignet. Charlie musste leider ins Tierheim, da sein Herrchen verstorben ist. Er hat anfangs sehr getrauert und es war schwer wieder ein Leuchten in seine Augen zu zaubern. Mittlerweile freut er sich aber wieder über seine Spaziergänge und wir würden uns wünschen, dass er seinen Lebensabend in einem tollen Zuhause genießen kann. Mit Hündinnen ist Charlie in der Regel verträglich, bei Rüden entscheidet die Sympathie.
Suma ♀
Mix
Durch meine Unsicherheit, welche ich durch Aggressionen zeige, brauche ich viel Zeit, mich an neue Zweibeiner zu gewöhnen. Sobald ich mein Vertrauen zu dir gefasst habe, bin ich ein toller Hund, solange keine Störfaktoren wie Katzen oder fremde Menschen, vorallem Männer, des Weges kommen. Im Tierheim tobe ich gern mit meinem Hundefreund auf dem Spielplatz oder lass mich von meinen Vertrauten kuscheln. Durch die Unsicherheit mit Fremden, solltest du bedenken, dass zukünftige Tierarztbesuche, allgemeine Besuche Zuhause oder Spaziergänge mit Begegnungen anderer Menschen teilweise anstrengend werden können, denn bei allem was mir suspekt erscheint, gehe ich nach vorne und habe Verletzungsabsicht. Deswegen trage ich beim Spaziergang sicherheitshalber einen Maulkorb. Ich wünsche mir für die Zukunft eine Familie, auch Kinder sind möglich wenn sie ihr Vertrauen gefasst haben. Ich weiß, dass meine Aggressionen nie komplett verschwinden werden, aber vielleicht kannst du sie kontrollierbar machen? Ein konsequenter Umgang ist bei mir sehr wichtig. Nur so kann meine Angstaggression nach und nach sinken, denn im Tierheim lässt sich diese Art von Unsicherheit schwer trainieren und konsequent mit ihr arbeiten können wir hier nicht. Vielleicht hast du Erfahrung mit solchen Problemchen wie meinem und möchtest mir die Chance geben, mich kennenzulernen? Ich weiß, dass dieser Weg länger dauern wird, als bei anderen Hunden, aber es lohnt sich.

Beimi ♀
Mix
Die etwa 3 Jahre alte kleine Hündin wurde auf der Straße gefunden und von Tierschützern aufgenommen. Beimi wurde dort freundlich und aufgeschlossen beschrieben. Sie kommt mit allen gut aus, kennt Kinder und auch Katzen. Beimi kommt im September 2023 zu uns nach Heilbronn. Eine genaue Beschreibung und aktuelle Fotos folgen sobald wir sie kennengelernt haben. um eine kurze Vorstellung von sich und Ihrer Familie, den Haltungsbedingungen sowie Ihren Wünschen und Erwartungen an das neue Familienmitglied. Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer mit an, damit wir Sie kontaktieren können. Dann vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Kennenlernen!

Frodo ♀
Zwergschnauzer
Frodo ist ein freundlicher kleiner Rüde, der sehr aktiv und quirlig seine Spaziergänge genießt. Alles in allem ist er ein dynamischer Kleinhund, der eine passende Familie sucht. Zu seiner Verträglichkeit mit anderen Hunden, Katzen oder Kleintieren, können wir leider nichts sagen.

Lola ♀
Mix
Lola kam zu uns, weil ihre ehemalige Besitzerin mit ihr völlig überfordert war. Sie zeigt sich im Umgang mit ihr fremdem Personen erstmal ziemlich unsicher und reagiert durch die Unsicherheit mit Gepöbel und Gebell. Gibt man Lola allerdings die Chance und lernt sie in Ruhe kennen, zeigt sie sich freundlich, nett und aufgeschlossen. Dafür bedarf es nicht sehr viel Zeit. Meistens freundet sie sich bereits nach dem ersten Spaziergang mit den “neuen” Menschen an. Mit fremden Hunden versteht sich Lola meistens auf Anhieb, so dass wir uns für sie ein Zuhause bei souveränen vorhandenen Hunden sehr gut vorstellen können. Laut ihrer Vorbesitzerin hat sie mit Katzen zusammen gelebt. Ob das nun nach so langer Zeit im neuen Zuhause auch funktionieren würde wissen wir nicht, kommt aber vermutlich auf die jeweiligen Katze an. Andere Tiere würde Lola eher jagen. Lola ist ein unsicherer roher junger Hund, der im Tierheim schon einiges dazu gelernt hat, dies aber gerne weiterhin ausbauen möchte.

Wilma ♀
Dobermann
Wilma ist eine fröhliche, elegante und vor allem sehr aktive Doberfrau. Sie kam aus schlechter Haltung zu uns und hatte bisher nicht viel kennen gelernt. Zwar hat sie inzwischen gute Fortschritte gemacht, ist aber insbesondere bei Begrüßungen extrem stürmisch, distanzlos und grob. Im Tierheim scheint sie manchmal außer Rand und Band zu sein, auf dem Hundeplatz ist sie hoch konzertiert und liebt es zu arbeiten. Unterwegs ist sie oft noch sehr abgelenkt, schließlich ist alles für sie aufregend, spannend und voller neuer Dinge. Unverträglich ist sie nicht, hat aber nicht gelernt mit fremden Hunden richtig Kontakt aufzunehmen. Anfangs ist sie unsicher, dann aber sehr stürmisch und wild. Eine absolut tolle, wunderschöne Hündin, die noch viel lernen muss und will und dafür die passenden Menschen sucht. Als Zweithund zu einem großen Rüden wäre sie sicher gut geeignet, alleine bleiben kann sie noch nicht. Für Wilma suchen wir sportliche Menschen ohne kleine Kinder.

Wie doch die Zeit vergeht…Nun ist der junge Bursche schon vier Wochen bei uns. Leider hatten wir aufgrund der vielen zu versorgenden Not“felle“ nicht viel Zeit für Fly und doch konnte er schon große Fortschritte machen. Von unseren anderen Schäfis sind wir gewohnt, dass diese den Kofferraum des Autos als „sichere Hütte“ akzeptieren. Fly leider nicht, er findet es nur gruselig. Da werden wir noch einige Übungseinheiten investieren müssen. Da allerdings ein Besuch beim Tierarzt nötig war, blieb uns nichts anderes übrig, als ihn einfach hineinzuheben, glücklicherweise nimmt er uns ja nichts übel. In der Tierarztpraxis war Fly relativ entspannt, er zeigte keine Berührungsängste mit dem Personal und auch nicht mit dem Checkup, der Blutentnahme oder seiner ersten Impfung. Da es ja allgemein bekannt ist, dass gerade Schäferhunde oft unter Hüftdysplasie leiden, ließen wir bei dem Großen auch die Hüften und die Wirbelsäule röntgen. Erleichtert nahmen wir zur Kenntnis, dass bei ihm alles in bester Ordnung ist. Ich glaube, Fly war nach diesem Termin genauso erleichtert und glücklich wie wir, als wir wieder zuhause angekommen waren. Nun wird das Training mit ihm weitergehen. Eine große Herausforderung für ihn sind unbekannte Reize und natürlich wollen wir ihn auch an das Leben im Haus gewöhnen, denn seine Menschen sind ihm sehr wichtig und geben ihm Sicherheit. Gerade erleben wir ein Déjà-vu, denn schon einmal kam aufgrund eines Brandes ein Schäfimann, unser Benno, zu uns. Und genau wie im „Fall Benno“ war es eigentlich die Rettung aus schlechten Verhältnissen. Wieder einmal klingelte bei uns das Telefon und man bat uns um Hilfe, da niemand anderes zu erreichen war und anscheinend macht auch die „Tierrettung“ pünktlich Feierabend. Was war geschehen? Schon wochenlang hatte es nicht mehr geregnet und die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des schwer zugänglichen Geländes und der nicht vorhandenen Wasserquellen sehr problematisch. Es bestand die Gefahr, dass das Feuer auf ein nahe gelegenes Dort übergreifen könnte. Als uns dann der verzweifelte Anruf erreichte war man überglücklich, dass wir sofort unsere Hilfe anboten. Umgehend machte ich mich auf den Weg und erreichte den Ort 30 Minuten später. Starker Rauch war schon von weitem zu erkennen und je näher ich kam, je unangenehmer wurde es, die rußige Luft einzuatmen. Alle Achtung vor den Einsatzkräften, die schon stundenlang mit den Flammen kämpften. Doch dann kam es etwas anders. Der nette Nachbar erzählte mir, dass das Tier weder Halsband noch Leine kennengelernt hat und er zudem auch völlig unsicher fremden Personen gegenüber ist. Ich betrat also den viel zu kleinen „Zwinger“ und versuchte ihm eine Schlinge, die wir schnell aus einer Wäscheleine hergestellt hatten, über den Kopf zu werfen. Da er nie an der Leine gelaufen war, verhielt sich das arme Tier völlig panisch und sprang und zerrte auf dem Weg zum Pkw an der Leine. Ebenfalls das Einsteigen in den Kofferraum war eine Herausforderung, denn wir mussten ihn hinein heben und wussten nicht, wieviel Stress er vertragen kann. Natürlich könnte er sich auch irgendwann zu uns umdrehen und „sagen“, dass es genug für ihn ist. Dort gut angekommen (und endlich wieder frische Luft einatmen) war er von den vielen Hundegerüchen überwältigt und wurde so von der einengenden Leine abgelenkt. Endlich in seinem Auslauf angekommen, konnte er sich dann frei bewegen und schnell auf Distanz gehen. Erst einmal runterkommen…. Wir erfuhren, dass seine Besitzerin eine sehr alte Dame ist und ihm kein artgerechtes Leben bieten kann. Wir baten die Dame darum, dass Fly bei uns bleiben darf und wir für ihn ein passenderes Zuhause suchen. Da er absolut nichts lernen durfte, ist der Umgang mit ihm schon ziemlich anstrengend. Klar ist aber, dass er schnell lernt und wenn jemand mit der Leine kommt weiß er zwischenzeitlich, dass es in den Wald zu einem aufregenden Spaziergang geht. Als typischer Schäfi hat er die Nase fast nur am Boden und wird auch schnell entspannter. Mit anderen Hunden kann er im Moment noch nichts anfangen, aber er akzeptiert sie hinterm Zaun. Auch ein Tierarztbesuch wird demnächst anstehen müssen, da er bisher weder geimpft noch gechipt wurde.


