Hündinnen in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren
Entdecke Hündinnen aus Tierheimen in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt in Mecklenburg-Vorpommern adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
4498 Hunde gefunden

Lassi ♀
Unbekannt
Statt Welpenschule, Alltagstraining und Familienleben, verbrachte Lassie ihre Kindheit in einer rumänischen Auffangstation… Um besser an ihrer Unsicherheit arbeiten zu können, bekam die ca. 1,5 Jahre junge Hündin 2 liebevolle Betreuer an die Seite, die nun bereits einige Monate versuchen das Verpasste nachzuarbeiten. Stadtstunden stehen auf dem Trainingsplan, mit seinem Zweibeiner an der lockeren Leine durch vermeindlich heikle Situationen gehen, sich auf seine Aufgabe konzentrieren und nicht in der selbstgemachten Panik verlieren. Zusammenarbeiten mit Partner Mensch, Vertrauen aufbauen und sich auf seine Führungskraft verlassen können, alles wichtige Dinge, die Lassie erst jetzt lernen darf, wichtige Erfahrungen, die sie immer mehr verinnerlicht und regelmäßig über sich hinaus wächst! Lassie liebt das Autofahren, Artgenossen sind kein Problem und auch an Katzen sollte sich Lassie noch gut gewöhnen lassen. Die freundliche Hündin würde übrigens auch in der Panik niemals schnappen oder agressiv reagieren, Lassie duckt sich ab, versucht sich unsichtbar zu machen oder aus der Situation zu flüchten. Wir suchen geduldige Menschen, die Lust haben mit Lassi eine gute Hundeschule zu besuchen, von grundauf das fehlende Einmalseins zu erarbeiten. Die ihr mit klaren Strukturen und Werten einen sicheren Rahmen geben können, in dem sich Lassie weiter entfalten kann.
Varro ♀
Deutscher Schäferhund
Varro hatte leider keinen sehr verantwortungsvollen Halter und hat freilaufend in verschiedenen Situationen gebissen. Da sich seine Halter nicht an die Auflagen wie Leinenpflicht und Maulkorb gehalten haben, wurde Varro eingezogen und im Tierheim untergebracht. Jetzt ist nach mehr als 3 Jahren endlich die Entscheidung gefallen, dass Varro nicht seinen Lebensabend im Tierheim verbringen muss, sondern mit den Auflagen Maulkorbpflicht und Leinenpflicht in ein neues Zuhause vermittelt werden darf. Varro ist ein wirklich schöner Rüde. Ein Prachtkerl. Da es aber bekanntlich nicht auf das Äußere ankommt, werfen wir gleich mal einen Blick auf seine inneren Werte: Varro ist trotz seiner 10 Jahre noch lebhaft und stets aufmerksam – er möchte alles im Blick haben. Gegenüber Hunden präsentiert er sich stark abhängig vom jeweiligen Hund. Bei einer netten Hündin, die ihn vielleicht sogar noch zum Spiel auffordert, kann er ein richtiger Gentleman und Charmeur der alten Schule sein. Bei einem aufmüpfigen Raufbold zeigt er Imponiergehabe und lässt sich auch durchaus so provozieren, dass sie richtig aneinander geraten würden. Er mag Streicheleinheiten seiner Bezugspersonen, allerdings kann er sich am besten in ruhigem Umfeld darauf einlassen und entspannen. Hier ist dann auch die Fellpflege kein Problem und Varro lässt sich recht geduldig bürsten. Draußen ist er viel mehr mit ausgiebigem schnüffeln und wälzen beschäftigt. Varro liebt Wasser und würde darin am liebsten den ganzen Tag verbringen. Man merkt ihm an, dass er sich bei seinen Bezugspersonen fallen lassen möchte. Er braucht die Verlässlichkeit „seines“ Menschen, um zu vertrauen und um Verantwortung abzugeben. Fehlt ihm das, stellt er sich nach vorne, ist präsent und Raum einnehmend und schirmt in letzter Konsequenz nach außen hin ab. Um Ressourcen wie bspw. Spielzeug macht er kein großes Trara und tauscht diese bereitwillig gegen eine Leckerei. Grundsätzlich ist auch der Tierarzt kein allzu großes Thema. Er lässt sich gut abhören, die Pfoten oder Ohren genauer ansehen, kann Untersuchungen ertragen und schüttelt sich diesen Stress hinterher sprichwörtlich einfach ab. Auch wenn im vorherigen Zuhause Klassiker wie Radfahrer, Jogger, Hunde und dergleichen zu großen Problemen führten, ist sein Beutefangverhalten nicht übertrieben ausgeprägt. Wir haben viel mit Varro trainiert und mittlerweile kann er mit diesen ganzen Reizen umgehen. Katzen und Kleintiere sollten trotzdem nicht vorhanden sein, man muss seine Beherrschung nicht unnötig ausreizen. Man kann mit ihm zwischenzeitlich wunderbar entspannt spazieren gehen. Er läuft in sehr angenehmen Tempo an locker hängender Leine neben einem her. Kommt einem etwas entgegen, schaut er sofort auf seinen Menschen und fragt an, welches Verhalten gewünscht ist. Hält Varro seine Bezugsperson für fähig, stellt er sich bereitwillig hintenan. Kommandos nimmt er dann bereitwillig an und ist eigentlich ein leichtführiger Hund, der seinen Menschen nicht in Frage stellt. Aber man muss trotzdem die Vergangenheit von Varro im Hinterkopf behalten. Varro hat sehr viele Jahre allein entschieden. Und dies leider manchmal wirklich schlecht. Ein Verhalten welches sich über Jahre so im Kopf eingebrannt hat, verschwindet nicht einfach so. Mit klarer Führung wird man von diesen ehemaligen Verhaltensweisen nichts bemerken, aber man muss um sie wissen. Es liegt in der Verantwortung der neuen Halter die jetzige Linie beizubehalten. Und dafür zu sorgen, dass Varro sich nie wieder genötigt sieht, in diese alten Verhaltensmuster zu verfallen. Das, was er tut, tut er in der Regel “leise“, mit gemäßigtem Aufwand. Ein ungeübtes Auge übersieht schnell steifes stehen und leises fixieren des Objektes des Anstoßes. Auch das sich ständig abschirmend vor die Füße des Menschen stellen, geht dann schnell man unter. Und ebenso schnell kommt dann eines zum anderen. Hierauf sollte der zukünftige Besitzer gut achten, damit sich Varro nicht zum Kontrollmeister wandelt. Daher suchen wir für ihn Menschen mit großer Hundeerfahrung. Menschen, die ihm diese Führung geben können, so dass er sich nicht mehr kümmern und entscheiden braucht. Menschen die ihm gegenüber wohlwollend sind, klar und verlässlich. Varro hat aufgrund seiner Einstufung einen dauerhaften Leinen- und Maulkorbzwang. Aufgrund seiner Arthrose bekommt er leicht dosiert Schmerzmittel ins Futter, andere Medikamente benötigt er derzeit nicht. Er trägt den Maulkorb problemlos wie sein Hundegeschirr.

Erna ♀
Unbekannt
Erna ist eine aufgeweckte Hündin, die es liebt, mit ihrem Lieblingsmenschen zu rennen und zu spielen. Nach schönen, erlebnisreichen Spaziergängen hüpft sie gerne in’s Wasser und erfrischt sich ausgiebig. Aber auch Kuscheln und Schmusen stehen bei Erna ganz oben auf der Agenda. Hingebungsvoll legt sie sich dabei auf den Rücken und lässt sich behaglich den Bauch kraulen. ng empfindet sie es als ihre natürliche Aufgabe, Haus und Hof zu bewachen. Die hübsche Hündin ist aber auch für jeden Spaß zu haben und zeigt dabei einen hohen will-to-please. Nichts ist ihr so wichtig wie ihr Mensch, mit dem sie bedingungslos durch Dick und Dünn geht und den sie auch nicht mit anderen Hunden teilen möchte. Erna lebte zwei Jahre in einem Zuhause, wo es ihr sehr gut ging. Da sich die familiären Verhältnisse plötzlich geändert hatten, konnte die Familie Erna leider nicht mehr gerecht werden. Schweren Herzens gaben sie Erna zu uns in’s Tierheim. Nun suchen wir für die schöne Hündin erfahrene Menschen, die ihr sowohl eine souveräne und konsequente Führung als auch ein fürsorgliches, liebevolles und stabiles Zuhause schenken können. Haben Sie für Erna nicht nur einen Platz in Ihrem Zuhause, sondern auch in Ihrem Herzen frei? Vermittelt wird Erna übder TSV Europa, ihre Vermittlerin Iris Leimstoll freut sich über Eure Anfrage!

Franzi ♀
Unbekannt
Das hat zwischenzeitlich auch Alfie verstanden. Und er muss es wissen, denn er definierte sich viel zu lange über seine Vergangenheit. Ein Schattendasein, das jegliches Selbstwertgefühl im Keim erstickte. Aber Franzi ließ nicht locker und nötigte unseren Jungspund immer wieder, sich mit ihr und seiner Umwelt auseinanderzusetzen. Franzi ist Pflegerin bei uns im Tierheim und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Alfie den nötigen Schubs in die richtige Richtung zu geben, der ihm Tür und Tor in ein neues Leben eröffnet. Ihr Plan ist definitiv aufgegangen. Auch wenn Alfie außerhalb seiner vertrauten Umgebung noch sehr unter Strom steht und die Welt aus allen Blickwinkeln scannt, den Draht zu Franzi verliert er in der Regel nie. Mit jeder erfolgreich bestrittenen Hürde wächst sein Selbstbewusstsein und seine Begeisterung für das Abenteuer. Alfie konnte schon etliche Erfolge auf seinem Konto verbuchen und ist auf dem besten Weg, dem Ruf eines cleveren Hütehundes, der schnell versteht, lernt und umsetzt, gerecht zu werden. Trotzdem ist er noch auf Hilfe angewiesen. Er braucht einen souveränen Mentor, der sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt und ihn zuverlässig anleitet. Jemanden, auf den er sich verlassen kann, dem er vertrauen kann und der ihn hin und wieder daran erinnert, dass man auch mal was riskieren muss, um sein Ziel zu erreichen…..

Hope ♀
Mix
Hope stammt aus einem Public Shelter in Rumänien und hat von dort vor allem psychische Wunden mitgebracht. Die ältere Hündin wurde dort wohl von ihrem Besitzer abgegeben, nachdem sie für ihn keinen Nutzen mehr hatte. Ob sie bis dahin überhaupt Gutes von Menschen kennenlernen durfte, ist fraglich. Bei uns kam sie an und machte den Eindruck, dass sie abgeschlossen hatte und den Menschen nicht zu trauen war. Berührungen sind zwar mittlerweile möglich, trotzdem erstarrt sie für einen Moment oder weicht zurück. Ebenfalls geht sie mittlerweile mit spazieren, wenn auch in ihrem Tempo und beeindruckt von äußeren Reizen. Sie genießt gutes Futter, Ruhe und einen weichen, warmen Liegeplatz. Andere Hunde akzeptiert sie, möchte von diesen aber nicht bedrängt werden. Das Zusammenleben mit Katzen könnten wir uns bei ihr aufgrund ihres ruhigen Wesens gut vorstellen, hier zeigt sie bisher kein Interesse an unseren Freigängerkatzen. Hope sucht ein ruhiges Zuhause bei einfühlsamen, verständnisvollen Menschen, die sie so annehmen wie sie ist, mit ihr weiter am Vertrauensaufbau arbeiten und ihr die schönen Seiten eines Hundelebens zeigen, denn diese durfte sie bisher nie kennenlernen. Hope braucht dafür zwingend ein Haus mit eingezäuntem Garten, von wo aus sie Stück für Stück ankommen darf. Da gerade ältere und scheue Hunde schwer zu vermitteln sind, würden wir uns riesig über freuen, die Hopes Aufenthalt und ihre Versorgung unterstützen möchten. Es wäre so wunderbar, wenn diese geschundene Seele noch einmal das ganz große Glück kennenlernen dürfte.

Biografie ♀
Border Collie-Mix
Kelzie wurde im Tierheim abgegeben, da die berufliche Situation ihrer Besitzerin nicht mehr genügend Zeit für die sensible Hündin übrig ließ. Kelzie ist eine ausgeglichene Collie-Mischlingshündin, die sich hier im Tierheim eher leise und zurückhaltend präsentiert. Ihren Bezugspersonen gegenüber ist sie sehr verschmust und zeigt auf dem Spaziergang ihre fröhliche und temperamentvolle Seite. Ihr Grundgehorsam ist gut und sie kann nach Eingewöhnung auch zeitweise alleine zuhause bleiben. Als Collie-Mix vereint sie Sensibilität und Klugheit, ist aufmerksam und möchte körperlich und geistig beschäftigt werden. Mit viel Stress und Trubel kann sie nicht gut umgehen, weshalb wir einen kinderlosen Haushalt für sie suchen, wo sie Einzelprinzessin sein darf. Fremden gegenüber verhält sie sich zumeist zwar interessiert, aber eher reserviert und neutral und möchte von ihnen nicht gleich angefasst werden. Sie ist ein sehr höflicher Hund, der diese Höflichkeit auch von seinem menschlichen Gegenüber erwartet. Im Gassiverkehr des Tierheims geht sie problemlos und freundlich auch mit fremden Personen mit und öffnet sich ihnen schnell. Für hundeerfahrene Menschen ein toller Begleiter, der bereits erzogen ist und sich mit einem Gewicht von gerade mal 20 kg auch gut im Alltag händeln lässt.

Nelly ♀
Mix
Nelly kommt aus einem öffentlichen Canile in Rumänien und ist aktuell durch ihre Vergangenheit noch sehr traumatisiert und verunsichert. Die junge Hündin durfte bisher Menschen nicht als verlässlichen Sozialpartner kennenlernen, Menschenhände machen ihr Angst. Nelly ist noch nicht lange bei uns, macht aber Fortschritte in ihrem Tempo. Das Nachlaufen, Beschnuppern und aus der Hand fressen ist mittlerweile kein Problem mehr, denn sie ist sehr neugierig und verfressen. Streicheln und Anfassen lässt sie aktuell noch nicht zu, ohne zu schnappen. Deswegen wird Nelly noch eine zeitlang bei uns bleiben, bis sie ihr generelles Misstrauen abgelegt hat und sie sicher an die Leine gewöhnt wurde. Trotzdem möchten wir sie hier bereits vorstellen, damit die schwarze Schönheit gesehen werden kann. Interessenten müssen viel Zeit und mehrere Besuche einplanen. Vermittlungsvoraussetzung ist ein bereits vorhandener souveräner und gut sozialisierter Hund, denn an ihren Artgenossen kann sich Nelly gut orientieren. Ebenso suchen wir Menschen, die möglichst bereits erfahren im Umgang mit unsicheren Hunden sind und diesen eine souveräne Führung bieten können. Nellys neues Lebensumfeld sollte ländlich sein und über einen gut eingezäunten Garten verfügen. Bis zu ihrer Vermittlung freut sich Nelly sehr über Paten, die ihren Weg begleiten und unterstützen möchten.

Kayle ♀
Jack Russell Terrier-Mix
Kayle ist bei fremden Menschen -erstmal, ein wenig- schwierig: durch ihr Leben als Wanderpokal fällt es der Süßen nicht ganz so leicht, Vertrauen aufzubauen. Man muss sich mit ihr einfach etwas mehr „Kennenlern-Zeit“ nehmen …aaaaaber dann: wenn das Eis gebrochen ist, liebt Kayle ihre Menschen wirklich üüüüüüber alles!!! Dann wird auf den Schoß geklettert, gekuschelt und es werden sogar Küsschen verteilt! Kayle liebt Wienerle und sie spielt für ihr Leben gern -so schwer ist es also dann doch nicht, sich mit ihr „vertraut“ zu machen und ihr Herz zu gewinnen. Kayle hat zwar durchaus Pfeffer im Hintern, allerdings gibt sie sich auch mal mit einer ordentlichen Ballspielrunde zufrieden. Grundsätzlich würden Kopfarbeit und/oder eine Hundeschule ihr sicherlich prima gefallen. Kommen Sie bei uns im TH vorbei und lernen Sie unseren kleinen Flitzer doch einfach persönlich kennen! So sehr viel über die Vergangenheit von Kayle wissen wir nicht: sie wurde auf jeden Fall bereits durch viele Hände gereicht und schlußendlich nun auch noch ausgesetzt… Wir möchten hier an dieser Stelle auch nicht weiter darauf eingehen, „auf welchem Weg“ Kayle zu uns ins TH kam… sondern die Priorität vielmehr darauf legen, wie die Zukunft der Süßen aussehen könnte, in ihrem neuen hoffentlich-für-immer-Zuhause. Kayle’s Vertrauen in uns Menschen war natürlich erstmal „futsch“; inzwischen lässt sie sich jedoch problemlos von uns anleinen, springt uns freudig auf den Schoß -und gelegentlich bekommen wir auch mal einen Knutscher von ihr. Fremden gegenüber (vor allem bei Männern!) ist sie nach wie vor ein wenig misstrauisch und würde, wenn man sie in die Enge treibt, wohl auch schnappen. Es sind hier also Hunde-erfahrene und geduldige Menschen gefragt, damit Kayle ihre Angst ab- und Vertrauen aufbauen kann. Wenn das erreicht ist, wird sie für „Ihre Menschen“ durch’s Feuer gehen -ganz sicher! Wegen ihrer Unsicherheit sollten keine Kinder in ihrem neuen Zuhause leben; und auch keine Katzen und Kleintiere …denn bei denen kommt ganz klar der Jack-Russel-Jagdtrieb durch. Andere Hunde hingegen findet sie super -so lange diese ihr nicht das Spielzeug streitig machen oder ihrem Essen zu nahe kommen. Hier hört die Freundschaft dann ganz klar auf! (Die Hübsche hätte aber wahrscheinlich eh nichts gegen ein Leben als Einzelprinzessin …und hätte ein solches definitiv auch echt verdient!) Der Besuch einer Hundeschule wäre sicher nicht verkehrt (ist aber keine Bedingung), denn so „schissig“ sie auch ist, ist sie dennoch halt auch ein Terrier, der erzogen werden möchte (und sollte). Viel wichtiger ist jedoch, daß ihre neuen Menschen ihr mit ganz viel Geduld und Liebe begegnen und ihr die Zeit lassen, die sie braucht, um nun endlich u.v.a. endgültig in IHREM Zuhause anzukommen und auch wieder zu vertrauen. Wenn wir Ihr Interesse an der kleinen Dame geweckt haben, machen sie bitte einen „Kennenlern-Termin“ bei und mit uns im TH aus.

Jenny ♀
Deutscher Schäferhund-Mix
Unsere Schäfermixhündin trägt den Wirbel nicht nur auf dem Kopf, sondern ist auch charakterlich ein Wirbelwind. Jenny war anfangs sehr unsicher und skeptisch, ist aber mittlerweile komplett aufgetaut und freut sich über alle Gassigeher. Die Zwingersituation gefällt ihr jedoch so gar nicht und sie ist gestresst im Tierheim. Auch das Alleinebleiben fällt der sensiblen Hündin schwer. Grundkommandos kennt sie, bei Aufregung vergisst sie allerdings noch schnell, was von ihr gefordert ist. Besonders Hundebegegnungen sind ausbaufähig. Jenny sucht motivierte Menschen, die Lust haben, ihr Ruhe und Frustrationstoleranz beizubringen und gewillt sind, eine Hundeschule zu besuchen, die speziell Alltagssituationen trainiert. Aber auch engagierte Anfänger sind willkommen. Ob Jenny überhaupt mit anderen Hunden verträglich ist, wissen wir noch nicht und auch nicht, ob sie das je kennengelernt hat.

Odin ♀
Mix
Schweren Herzens wurde Odin bei uns Anfang März abgegeben: er war mit der Situation überfordert, dass es nun plötzlich ein neugeborenes Kind in der Familie gibt. Die Situation ist weder für Odin, noch für die Familie tragbar gewesen und die Gefahr, dass etwas passiert, war einfach zu groß. Odin ist mit dem älteren Kind der Familie aufgewachsen -größere Kinder akzeptiert er also und spielt auch mit Ihnen. Da wir nicht Gefahr laufen wollen, dass Odin wieder ins Tierheim zurück muss, setzen wir -sofern Kinder in der Familie sind- bei der Vermittlung ein Mindestalter von zwölf Jahren voraus. Wenn man davon absieht, dass Odin mit kleinen Kindern nicht zurechtkommt bzw. mit Ihnen überfordert ist, ist er ein recht unkomplizierter und handlicher Bursche. Er lebte mit einer Hündin zusammen und ist auch sonst mit Artgenossen gut verträglich. Außerdem kennt er Pferde und Katzen (er wuchs mit Samtpfoten zusammen auf). Odin wünscht sich nun möglichst schnell wieder eine liebevolle Familie, die ihre Kinderplanung bereits abgeschlossen hat. Bei Interesse an dem großartigen Kerl melden Sie sich bitte gerne für ein erstes Kennenlernen bei uns im Tierheim.

Star ♀
Mix
Als die Hündin Star im April 2021 in unsere Obhut kam, hatte sie enorm viel Nachholbedarf. Anfangs kannte sie weder Halsband, noch Leine, jetzt geht sie gern auf Spaziergänge, möchte sich aber noch nicht sofort von Fremden anfassen lassen. Star benötigt in vielen Alltagssituationen Hilfe und Unterstützung durch eine Vertrauensperson, die ihr durch Zuwendung und sicheres Auftreten Halt geben kann und die ihr zeigt, dass ein Leben außerhalb des Zwingers wunderschön ist. Die sensible Hündin ist verträglich mit Hunden und Katzen. Sie braucht ein ruhiges und souveränes Umfeld und sehr viel Einfühlungsvermögen und Menschen, die Zeit und Geduld mitbringen und sich zutrauen, mit einer Entwicklung der kleinen Schritte zurechtkommen. Star ist auf einem guten Weg, und d Tragisch ist, dass die sanftmütige Hündin leider aufgrund einer Autoimmunerkrankung erblinden wird, ihr Sehvermögen hat bereits deutlich abgenommen, der Prozess ist nicht aufzuhalten. Star kommt mit ihrer Behinderung zurecht und sucht Menschen, die ihr trotz ihres Handicaps eine Chance geben.

Fiona ♀
Unbekannt
Warum dauert es denn sooooo unendlich lange….wir meinen das Happy End für Fiona! Fast 1,5 Jahre im Tierheim sind vergangen und wir können Euch versichern, dafür gibt es keinen Grund! Sie liebt es in der Natur unterwegs zu sein. Da sie zwischenzeitlich unseren Elzdamm satt hat, freut sie sich wie ein Honigkuchenpferdchen, wenn sie Alternativrouten abmarschieren darf Bei Tierheimhunden ist es leider nicht selten der Fall, dass sie an der Leine etwas abstumpfen. Jeden Tag zieht jemand anders am anderen Ende, jeder benutzt andere Kommandos, hat andere Ansätze. Auch Fiona hat gelernt einfach zu laufen und im Zweifel nicht ganz so viel Energie in die neue Freundschaft zu investieren. Wir sind uns bei Fiona gaaaanz sicher, eine Schleppleine, eine feste Beziehung auf die sie sich verlassen kann, ein bisschen Übung, und sie wird abrufbar werden, wird eine treue Begleiterin und in die Augenschauerin werden! Nehmt ihr das beim ersten Kennenlernen nicht krumm, Fiona ist leider schon viel zu lange ohne feste Bezugsperson und ohne verlässlichen Bindungspartner. Sie hat ein liebevolles Zuhause mehr als verdient! Bereits vor 2 Jahren durften wir Euch Fiona vorstellen…. Damals als „Fiona – es kann nur EINE geben“ erklärten wir Euch wie die kleine Jagdterrierhündin ihren Trieben nachgehend, Bekannschaft mit einem Wildschwein machte und dadurch ihr Hinterbein komplett verlor. Nun, zwei Jahre später suchen wir erneut nach dem passenden Zuhause. Ihre Besitzerin konnte sie aus verschiedenen Gründen nicht mehr halten und Fiona versucht`s hiermit nochmal! Die kleine Terrierin wurde seit unserem letzten Artikel deutlich ruhiger, und deutlich weniger Draufgänger Natürlich noch immer Jagdterrier, sollten ihre neuen Leute schon etwas auf Konsequenz und klare Regeln achten, doch lässt sich Fiona gut führen, wenn man sich von Anfang an in die richtige Position bringt. Fiona ist eine super liebe Hündin, die Lust hat gemeinsam mit ihrem Menschen die Natur unsicher zu machen und sich gerne mit Nasenarbeit, Tricks und Übungen beschäftigten lässt. Danach dann auf die Couch liegen und Kuscheln, so könnte das dann aussehen Wir haben sie gerne…aber wir möchten sie dann eigentlich auch nicht mehr sehen