Hündinnen in Baden-Württemberg adoptieren
Finde Hündinnen, die in Baden-Württemberg ein Zuhause suchen. Unterstütze Tierheimen in Baden-Württemberg und adoptiere deinen neuen besten Freund.
4498 Hunde gefunden

Vania ♀
Mix
Mischlingshündin Vania ist eine ganz liebe und am 27. Dezember 2019 geboren (wenn das kein gutes Omen für einen fleißigen Weihnachtsmann mit einem neuen Zuhause im Gepäck ist!) Bellen und jagen mag Vania …. ihre Menschen sollten das also mögen und damit umgehen können. Da Vania in reichlich Kuscheleinheiten „bezahlt“ wird sie sicher ein Zuhause finden, wo sie genauso gemocht wird, wie sie ist ! Andere Haustiere sollten dort nicht leben…
Rex ♀
Pudel
Unser Pudelrüde Rex ist am 10.09.2011 geboren und kam zu uns, da sich die Vorbesitzerin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um ihn kümmern konnte. Rex misst eine Schulterhöhe von 45 cm und wiegt 17 kg. Der äußerst verschmuste und zutrauliche Bube hat, bis er zu uns kam, bei einer älteren Dame gelebt und kam mit drei weiteren Hunden zu uns, er ist also mit Artgenossen verträglich. Trotz seines Alters ist er noch verspielt. Der menschenbezogene Rex ist familiengeeignet und Kinder sind kein Problem. Aktuell lebt Rex bei unseren Pflegern in der Tierheimküche, hier markiert er, dies kann allerdings auch an der Tierheimsituation liegen. Wir wünschen uns für den Buben ein ebenerdiges Zuhause oder einen vorhandenen Fahrstuhl im neuen Heim. Derzeit befindet sich Rex in tierärztlicher Behandlung, gerne informieren Sie unsere Pfleger hierzu. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.

Daisy ♀
Mix
Wer eine gemütliche, verschmuste Hundedame sucht könnte in Daisy genau das richtige Familienmitglied finden. Daisy ist zwar keine Sportskanone, freut sich aber umso mehr über die gemeinsame Zeit mit ihren Menschen. Dabei stehen ausgiebige Schmuseeinheiten ganz hoch im Kurs. Über Daisys Vorgeschichte ist leider nichts weiter bekannt. Mit anderen Artgenossen versteht sie sich bisher sehr gut.

Kahn ♀
Unbekannt
Anett hat unser liebes Pupilein zu einem Ausflug nach Kühlungsborn entführt und mit ihr einen tollen Tag verbracht. Das kühle Herbstwetter und der Wind am Strand kamen bei Pupi zwar nicht so gut an, aber mit Anett spazieren gehen, darauf freut sich Pupi natürlich immer. Die vielen fremden Artgenossen am Strand hat Pupi zwar wahrgenommen, aber unsere Dame „spricht“ nicht mit jedem. Die meisten Schnüffelnasen werden von ihr konsequent ignoriert. So ist unser Pupilein, die meistens auch nur Augen für Anett hat. Nach dem Auslüften ging es direkt nach Hause und Pupi hat sofort die Couch in Beschlag genommen. So wurde noch ausgiebig gechillt und vor allem gekuschelt. Am Abend ging es dann zurück auf den Gnadenhof. Vor genau sieben Jahren ist unser Pupilein bei uns eingezogen und hat uns jede Menge Kopfzerbrechen bereitet. Doch das ist lange her und nun gibt es nur noch Gutes zu berichten. Alter macht ja bekanntlich weise und so konnten wir keine Andeutungen mehr erkennen, dass das Pupimäuschen auf „Menschenjagd“ gehen will. Es ist möglich, sie ohne Leine laufen zu lassen und selbst wenn fremde Personen uns auf den Gassirunden begleiten macht sie keine Anstalten mehr, die Waden auf Bissfestigkeit zu prüfen. Mit anderen Hunden hat sie sich ja schon immer gut verstanden, besteht allerdings darauf, von ihnen nicht bedrängt zu werden. Gesundheitlich ging es ihr in den ersten fünf Jahren bei uns gut. Bis auf die Kastration 2015 gab es keine weiteren Eingriffe. Ab 2018 fingen dann die „Alterszipperleinchen“ an. Blasenentzündug, Konjunktivitis, wieder Blasenentzündung. Dann 2019 ein Ultraschall des Bauchraums, bei dem ein Milztumor diagnostiziert wurde und natürlich eine operative Entfernung der Milz erfolgten musste. Glück im Unglück, der Tumor war gutartig, also erst mal wieder aufatmen. 2020 war dann auch nicht Pupis Jahr. Gleich zu Beginn des Jahres wurde eine Herzschwäche festgestellt, die medikamentös behandelt wird. Da es ihr dann immer schlechter ging und sie auch inkontinent wurde, erfolgte ein Ultraschall der Nieren. Dabei ergaben sich aber keine Auffälligkeiten und so ließen wir ihre Zähne sanieren in der Hoffnung, dass dies eventuell der Grund für ihre Appetitlosigkeit ist. Dann im Sommer musste wieder eine OP erfolgen, diesmal aufgrund einer Umfangsvermehrung am After. Doch glücklicherweise auch da ein guter histologischer Befund. Bei denen in diesem Zusammenhang durchgeführten Blutuntersuchungen wurde festgestellt, dass die nunmehr alte Dame neben schlechten Nierenwerten auch eine Schilddrüsenunterfunktion hat. Somit mussten wir sie auf Nierenschonkost setzen und die tägliche Tablettenration wurde um das Schilddrüsenmedikament ergänzt. Nun ist das Jahr fast vorbei und wir wünschen Pupilein, dass so schnell kein Tierartzbesuch mehr nötig sein wird. . Als wir Pupi bei uns aufnahmen ahnten wir nicht, dass sie gleich zwei „Pakete“ dabei hatte. Den Umgang mit ängstlichen Hunden sind wir gewohnt, doch dieses kleine Felltier hatte noch einiges mehr zu bieten und so wurden wir um einiges mehr gefordert, konnten aber auch sehr viel dazulernen. Wie viele andere Straßenhunde auch, so reagierte auch Pupi mit Panik auf das Anlegen eines Halsbandes. In Absprache mit einem Tierarzt wurde sie sediert und so konnten wir in Ruhe ein fest sitzendes Halsband anlegen und ein langes Band daran befestigen. Als die Kleine dann wieder richtig munter geworden war, fand sie das Band total blöd. Schon eine Minute später hatte sie es, so weit wie möglich am Hals, durchgebissen…. Da sie sehr misstrauisch war versuchten wir nun, durch Fütterung und Aufenthalt in ihrem Auslauf, Vertrauen aufzubauen. Doch Pupi blieb misstrauisch, denn sie hatte über viele Jahre gelernt, dass Menschen auch böse sind. Nach einigen Monaten starteten wir noch eine Sedation. Diesmal befestigten wir ein dünnes Kettchen an ihrem Halsband. Das darauf kauen nach dem Wachwerden fand sie blöd und ließ es dann in Ruhe. Nun war es möglich, an der Kette eine Leine zu befestigen und so das „Gassigehen“ zu üben. Natürlich wollte sie nicht gerade dorthin, wo wir hin wollten, aber nach einer Weile hatte sie ein Einsehen und von da an ging es von Tag zu Tag besser. Den größten Fortschritt machte sie mit Hilfe unserer Hundegruppe. Nach über einem Jahr war sie dann in der Lage, Streicheleinheiten zu genießen und mit uns auf dem Sofa den Feierabend zu verbringen. Mit zunehmender Sicherheit kam ihr Jagdtrieb zum Vorschein und das nicht nur bezogen auf Tiere. So bekam dann leider auch ein Zweibeiner ihre Zähne zu spüren. Da Pupi eine sehr schlaue Hundedame ist, merkte sie natürlich gleich, wenn ein Training zu diesem Problem stattfand. Nie zeigte sie dann ihre Jagdneigung. Wir zogen daraus die Konsequenz, dass die Dame, wenn Besuch kommt angeleint wird bzw. Stubenarrest bekommt. Glücklicherweise lässt sie unsere Katzen auf dem Hof in Ruhe (die gehören wohl zur Familie), sodass sie mit den anderen Hunden das schöne Wetter im Freien verbringen kann. Obwohl Pupi eine sehr ruhige und zurückhaltende Spürnase ist, die immer schwanzwedelnd auf uns zukommt, mit uns kuschelt und schmust, haben wir sie aus der Vermittlung herausgenommen. Wir wollen das Risiko nicht eingehen, dass noch einmal ein Mensch verletzt wird.

Hajnal ♀
Labrador Retriever, Deutscher Schäferhund
Hajnal hat in ihrem Leben wohl noch nicht viel kennen gelernt. Neue Situationen sind zunächst erstmal mit Stress verbunden. Man kann sie allerdings gut mit Futter ablenken und auch belohnen wenn sie sich einer Situation gestellt hat ( z.B.: an einer Mülltonne vorbei gehen ). Fremde Menschen sind auch eine Herausforderung. Wenn Hajnal aber einmal Vertrauen gefasst hat, genießt sie auch Streicheleinheiten. Dennoch muss man sensible mit ihr umgehen und sich Zeit mit ihr lassen. Mit anderen Hunden versteht die Hündin sich bisher blendend. Wenn Hajnal einmal gesichert in einem Auto angekommen ist , scheint sie das Autofahren auch gut zu vertragen. Die Kunst ist es aktuell noch sie freiwillig ins Auto hinein zu bekommen. Dies funktioniert mit Leckereien aber bisher sehr gut. Wie es mit Katzen aussieht können wir zu Zeit noch nicht sagen. Ihren Charakter wird sie erst noch entwickeln wenn sie in einem Zuhause angekommen ist. Für die süße Hündin suchen wir geduldige Menschen ohne Kinder im Haushalt, die sich Zeit nehmen wollen um Hajnal die Welt zu zeigen. Die mit ihr in die Hundeschule gehen um ihr das Hunde 1x 1 beizubringen und ihr viel Liebe schenken.

Sammy ♀
Border Collie-Mix
Sammy ist ein am 31.03.2012 geborener, kastrierter Bordercolliemischling der zu uns kam, da seine Besitzer sich Krankheitsbedingt nicht mehr um ihn kümmern konnten. Er ist eher ein ängstlicher Rüde, der etwas Zeit benötigt um mit neuen Menschen Freundschaft zu schließen. Lässt man ihm allerdings diese Zeit, ist er sehr freundlich und folgsam. Er benötigt allerdings auch einen Hundeführer der ihm Sicherheit gibt und ihn anleitet, damit er nicht glaubt, dass er diesen bewachen oder beschützen muss. Auf fremde Hunde reagiert er ebenfalls erstmals unsicher und verbellt diese. Ob er in einen Haushalt mit einer souveränen Hündin ziehen kann, müsste bei gemeinsamen Spaziergängen geklärt werden. Es wird in jedem Fall ein paar Termine brauchen, um dies beurteilen zu können. Das Zusammenleben mit Katzen und Kleintieren kennt Sammy aus seinem vergangenen Leben nicht, weshalb er eher in einem ruhigen Haushalt ohne diese leben sollte. Laut seinen Vorbesitzern wäre er mit Kindern umgänglich. Wegen seines unsicheren Wesens sollten diese aber schon etwas älter sein und verstehen können, wenn Sammy sich unwohl fühlt. Sammy ist ein aktiver Hund der gerne Zeit in der Natur verbringt. Er geht gerne ins Wasser planschen und er wäre daher sicherlich auch ein super Partner auf ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen. Spielen mit dem Ball oder mit Hundespielzeug ist für Sammy das größte. Er apportiert sehr gerne. Am ausgeben muss aber noch etwas gearbeitet werden. Zur Zeit erfolgt die Abgabe noch über tauschen.

Chiara ♀
Mix
Beschreibung folgt in kürze. Die neuen Hunde müssen erst kennengelernt werden.

Benchi ♀
Chihuahua-Mix
Benchi wurde aus gesundheitlichen Gründen des Besitzers abgegeben. Wie sich herausstellte, ist er leider auch schwer krank, weshalb wir für ihn einen Gnadenbrotplatz suchen, wo er seine restliche Zeit genießen kann und nochmal so richtig verwöhnt wird. Benchi ist ein sehr freundlicher und lieber Hund, der mit Menschen und Artgenossen wunderbar zurecht kommt. In seinem neuen zu Hause sollte immer Jemand für ihn da sein, solange er noch lebt, denn er kann leider überhaupt nicht alleine bleiben und bellt ununterbrochen. Dies ist natürlich mit sehr viel Stress für Benchi verbunden, den man vermeiden sollte. Er möchte einfach immer bei seinen Menschen sein und genießt diese Zeit sehr. Es muss unbedingt ein ruhiges zu Hause sein ohne Kleinkinder und am Besten ohne andere Haustiere. Wenn ein Zweithund vorhanden ist, dann nur ähnlich alt und sehr ruhig, bei uns lebt er derzeit mit einer älteren Chihuahua-Mix Hündin zusammen. Benchi hat eine vergrößerte Leber und generell sehr schlechte Leberwerte, mehr Infos geben wir natürlich gerne im persönlichen Gespräch. Wir hoffen, dass Benchi seine letzte Zeit nicht im Tierheim verbringen muss und nochmal Menschen findet, die seinen Lebensabend verschönern.



