Hündinnen in Hessen adoptieren
Hündinnen in Hessen adoptieren: Finde deinen treuen Begleiter aus Tierheimen in Hessen. Gib einem Tierschutzhund ein liebevolles Zuhause!
4498 Hunde gefunden
Ella ♀
Airedale Terrier-Mix
Ella ist eine 2020 geborene Airedale Terrier Hündin, die in einer schwierigen Umgebung lebte. Sie benötigt konstante Führung und Verständnis, um sich zu einem glücklichen Haushalt einzufinden.

Frida ♀
Mix
Mittelgroße Mischlingsbrackenhündin Frida wurde im April 2024 geboren und stammt ursprünglich aus Rumänien. Sie ist an ihrer Umwelt interessiert, jedoch gehört sie eher zu den vorsichtigen und zurückhaltenden Hunden. Altersbedingt hat Frida noch viel zu lernen. Für die Grunderziehung empfehlen wir den Besuch einer guten Hundeschule.

Cleo ♀
Belgischer Schäferhund-Mix
Cleo ist eine 7 Monate alte, lernbegierige Hündin. Sie benötigt noch Training in Leinenführung und Folgsamkeit. Sie ist ein Büro Hund und kann täglich mit ihrer Familie zur Arbeit gehen. Nach einer Eingewöhnung kann sie auch einige Zeit alleine bleiben. Cleo lebt momentan bei Ulm, aber aufgrund von Unverträglichkeit mit der älteren Hündin in der Familie sucht sie ein neues Zuhause.

Ria ♀
Unbekannt
Unser kleiner Pechvogel Sera hat die Operation gut überstanden. Nun hoffen wir, dass es die letzte Operation für die liebe Maus war! Natürlich musste sich Sera erstmal ein paar Tage von den Strapazen erholen, aber bei unserem Weihnachts-Fototermin war sie voll dabei. Sera war, wie die anderen Spürnasen auch, anfangs etwas skeptisch. Das große Monster Kamera und dann noch diese vielen fremden Augenpaare, die alle nur auf sie schauten. Da kann man schon mal etwas unsicher werden. Übung macht ja bekanntlich den Meister und beim nächsten Fototermin ist Sera bestimmt sehr viel entspannter. Vielleicht geht der Weihnachtswunsch unserer sensiblen Spürnase ja auch noch in Erfüllung: Ein Zuhause bei Menschen mit einem großen Herz. Gerade Anfang Oktober hofften wir noch, dass der Wildfang bald wieder richtig laufen kann und nun? Bei einem Spaziergang rutschte Sera „natürlich“ mit dem rechten Vorderlauf auf einem nassen Ast aus, ein Knacks, ein Schrei und es war ihr anzusehen, dass sie große Schmerzen hat. Das, was wir nicht glauben wollten, war passiert. Das Implantat im Ellenbogen ist gebrochen. Alle Träume vom baldigen Laufen sind ausgeträumt. Das Schicksal meint es nicht gerade gut mit unserer Sera. Eigentlich möchte sie doch nur ausgelassen toben und sich ihrem Alter entsprechend bewegen und auslasten. Stattdessen stand die nächste OP auf dem Programm, da sich die Schrauben im Implantat lösten. Dann hieß es also wieder Ruhigstellung, Narbe und Schwellung beobachten und Daumen drücken. Mittlerweile scheint der Ellenbogen ordnungsgemäß zu heilen, die Physiotherapie konnte also beginnen. Eine wirkungsvolle Methode ist die Elektrotherapie und da es an Patienten nicht mangelt, befindet sich mittlerweile ein Elektrotherapiegerät bei uns auf dem Hof. Somit kann der Heilungsprozess beschleunigt und optimiert werden. Daneben werden die überlasteten Strukturen behandelt. Nach so einer langen Zeit der Fehlhaltung, sicherlich kein ganz einfaches Unterfangen. Verspannungen im Rücken und auch in den Hintergliedmaßen sind leider die Folge, weil die Belastung aus dem kaputten Bein genommen wird. Gesagt, getan und so bekommt Sera jetzt 2 Mal die Woche eine physiotherapeutische Behandlung vor Ort, die sie immer besser über sich „ergehen“ lässt. Am Anfang war es schwierig den Wildfang ruhig zu bekommen, mittlerweile ist sie sehr kooperativ und genießt die Massagen. Leider wird Sera kein normales Gangbild erreichen, da der Ellenbogen versteift wurde. Mit der Physiotherapie kann aber eine Menge Lebensqualität und Schmerzlinderung erreicht werden und bei ihrer Größe hilft das Beinchen natürlich trotzdem als Unterstützung. Wir hoffen sehr, das Sera bald beschwerdefrei mit den anderen Spürnasen auf dem Hof toben kann. Endlich ist die wilde Maus ihr „Gipsbein“ los und muss nun wieder richtig laufen lernen. Die Termine zur Physiotherapie sind vereinbart und los geht es. Dachten wir… Es war für jeden zu sehen, dass Sera das Laufen große Probleme bereitete. Auch offensichtlich war, dass ihr Ellenbogengelenk immer mehr anschwoll. Eine Röntgenkontrolle wurde vorgenommen und es war zu erkennen. dass Unsere Tierarztpraxis setzte sich wieder mit dem Spezialisten Dr. Pfeil in Verbindung und gemeinsam beriet man, wie der wilden Maus geholfen werden kann. Nachdem dieses geliefert worden war, fuhren wir wieder einmal mit Sera im „Gepäck“ Richtung Dresden. Auch wenn wir immer sehr zuversichtlich zu solchen Terminen gefahren waren, so machten wir uns doch gerade jetzt, wo unser Liebling Jay nach einer OP erlöst werden musste, große Sorgen. Wir konnten erst aufatmen, als wir die Nachricht erhielten, dass es der Großen gut geht und sie alles gut überstanden hat. Doch das ist so gut wie unmöglich. Ist sie allein, zerlegt sie uns das ganze Zimmer (mit einer Box klappt es schon gar nicht). Ist sie in unserer Nähe kommt sie schlecht zur Ruhe…. Wir hoffen und bangen, dass das Implantat gut einwächst und sie dadurch endlich schmerzfrei wird. Wir halten Euch selbstverständlich auf dem Laufenden. Auch wir möchten eigentlich einmal „frei“ haben, gerade zwischen Weihnachten und Neujahr, wenn die Kinder und Enkel zu Besuch sind. Doch wenn ein Termin bei einem Spezialisten frei ist, nehmen wir diesen natürlich an, auch wenn es am 28.12. ist. Und so fuhr Manfred an diesem Tag um 4.00 Uhr in der Früh mit Sera Richtung Dresden, damit Dr. Pfeil den schon einmal operierten Vorderlauf richten konnte. Es war eine sehr komplizierte und zeitaufwendige Operation und wir hoffen alle, dass der Heilungsprozess gut verlaufen wird. Denn den wilden Jungspund ruhig zu halten ist gar nicht so einfach, wie wir ja schon aus Erfahrung wissen. Glücklicherweise traten nach der OP keine Komplikationen auf und so konnten wir Sera schon am nächsten Tag wieder aus der Klinik abholen und die Heimreise nach Letschow antreten…. Und nun ist das junge Fräulein wieder Zuhause und humpelt munter umher. Jetzt verursacht nicht nur ihr beeindruckendes Bellen Lärm im Haus, sondern auch noch das „Gipsbein“. Wir müssen nun erst einmal abwarten, bis der Termin für das Kontrollröntgen angesetzt wird. Erst dann kann man einschätzen, wie der Heilungsprozess verläuft. Bis dahin heißt es alle drei Tage zum Verbandswechsel fahren. Unsere beiden Weihnachtsengel Sera und Ria bringen wirklich alle Augen zum Leuchten. Wie sehr sich die beiden ein Leben bei Zweibeinern wünschen, die sie liebhaben und sie ein Leben lang umsorgen, ist den anschmiegsamen Fellnasen täglich anzumerken. Obwohl sie bisher in der Obhut von Tierschützern gelebt und nicht viel kennengelernt haben, sind die beiden neugierig und aufgeschlossen und bereit für ein Leben in ihrer eigenen Familie. Die agile Maus hat sich gut von den Strapazen erholt, wird sich aber noch weiteren Operationen unterziehen müssen, deren Kosten wir selbstverständlich bei Vermittlung in eine Pflegestelle übernehmen. Beide lieben lange Spaziergänge und akzeptieren andere Vierbeiner inkl. Katzen im neuen Zuhause. Sera und Ria stehen stellvertretend für alle unsere Gnadenhofbewohner. Viele von ihnen sind von einer langen Leidensgeschichte gezeichnet. Tiere, die wir bei uns aufnehmen, dürfen bis an ihr Lebensende auf unserem Gnadenhof bleiben. So auch Ria und Sera, wenn sie kein passendes Zuhause finden. Vielleicht geht ihr sehnlichster Wunsch nach einem eigenen Zuhause in diesem Jahr in Erfüllung. Nicht jeder Tierarzt ist in der Lage und verfügt auch nicht über die Ausstattung, um komplizierte Operationen durchführen zu können. Der Versuch eines Tierarztes, der jungen Hündin Sera durch einen operativen Eingriff am rechten Vorderlauf mehr Lebensqualität zu geben, scheiterte und da die Schmerzen für sie immer unerträglicher wurden, bat man uns um Hilfe. Vielen Notfellchen konnten unsere Spezialisten schon helfen und natürlich wollten wir auch dieses Mal wieder alles was möglich ist – für das so lebenslustige Hundefräulein – tun. Daher hieß es dann, wieder einmal die Fahrt in Richtung Dresden antreten, mit Sera im „Gepäck“. Das ganze Ausmaß des Desasters zeigte sich während der schwierigen und langen Operation. Das eingesetzte Implantat musste entfernt werden, da Elle und Speiche bereits zusammengewachsen waren. Eine der vielen Schrauben befand sich im Gelenk des Beines, wodurch auch die Schmerzen verursacht wurden. Eine weitere Schraube war derart eingewachsen, dass eine Entfernung nicht mehr möglich war. Sie hielt die zusammengewachsenen Knochen zusammen und musste durchtrennt werden, damit wieder Bewegungsfreiheit zwischen den Knochen entsteht. Drei Tage musste das tapfere Mäuschen in der Klinik verbleiben bis es hieß, zurück nach Hause. Die Freude am Tag der Abholung war sehr groß und der Hinweis des Arztes, strenge Ruhe einhalten, war kaum zu verwirklichen. Auf dem Gnadenhof angekommen war schon eine gut gepolsterte Hundebox für Sera eingerichtet worden und es hieß gleich – hinein -. Das fand das große Mädchen überhaupt nicht so toll und äußerte dies auch lautstark. Als wir nach kurzer Zeit nach ihr schauten, stand sie völlig fertig vor der zerstörten Box. Unglaublich. Also musste eine neue Box her. Diese wurde auch wieder schön ausgepolstert und wir stellten sie in einen ruhigen Raum, in dem sie die anderen Hunde nicht hören konnte. Wir hatten es eigentlich schon geahnt…Nach kurzer Zeit war auch diese Box derart zerstört, dass sie es wieder geschafft hatte, heraus zu kommen. Dann sollte es so sein und wir ließen sie in die Stube von unseren beiden Opi´s Pauli und Berni. Anscheinend gefiel ihr das ganz gut, denn es war endlich Ruhe eingezogen. Nun ist das Gröbste geschafft. Ein Kontrollröntgentermin hat ergeben, dass alle durch die Schrauben verursachten Löcher in den Knochen verheilt sind und somit wieder mehr Stabilität vorhanden ist. Endlich ist die Ruhephase vorbei!! Da Sera ihr bisheriges Leben im Tierheim verbringen musste, ist sie ein unsicheres Hundefräulein. Auf fremde Menschen und ungewöhnliche Geräusche reagiert sie mit bellen, ein kräftiges bellen. Zum Glück lernt sie aber schnell von den anderen Hunden, dass man sich nicht über jede Kleinigkeit aufregen muss. Ansonsten ist sie dem Alter entsprechend verspielt und übermütig. Gern tobt sie mit unserer Ria oder auch der alte Pitu lässt sich gern auf eine Toberunde mit ihr ein. Das Zusammenleben mit Katzen ist für sie kein Problem und auch Kindern gegenüber ist sie nicht zu stürmisch und lässt sich gern streicheln. Nun steht erst einmal wieder viel Physiotherapie an, damit das operierte Bein die verlorenen Muskeln wiederaufbauen kann.

Eileen ♀
Mix
Die mittlerweile 7 Monate alte Hündin wurde im Juni 2022 gemeinsam mit ihrem Bruder auf einer Müllhalde in Lugoj, Rumänien gefunden. Die beiden Geschwister waren zu dem Zeitpunkt erst ca. 10 Tage alt. Ob sie dort entsorgt wurden oder ob sie irgendwie auf anderem Weg dort hin kamen, weiß niemand. Die beiden hatten großes Glück von einer Tierschützern gefunden und aufgenommen zu werden. Die Pflegestelle hat die Welpen mit der Flasche aufgezogen, medizinisch versorgt und an ein Leben in einem Haushalt gewöhnt. Am 12.12.2022 haben wir sie übernommen. Eileen zeigt sich anfangs noch etwas schüchtern und braucht Zeit um Vertrauen zu fassen. Sie ist junghundetypisch aktiv, verspielt und mit Artgenossen sehr sozial. Sie wurde vermittelt und kam nach zwei Wochen, am 08.01.2023 wieder zurück, da die Familie mit ihr überfordert war. Innerhalb der Familie zeigte sie sich aufgeschlossen, verschmust und lieb. Sobald Besuch kam hat sie diesen verbellt und sich – insbesondere bei Männern – nicht beruhigen können. Angst vor Geräuschen im Haus oder bei Silvester hat sie nicht gezeigt. Sie spielt gerne mit ihrem Kong und Ball, den sie sich genau wie ihr Futter problemlos wegnehmen lässt. Offene Treppen waren kein Problem für sie und auch alleine bleiben für eine Stunde wurde mit ihr geübt. Bei Hundebegegnungen ist sie anfangs eher unsicher und versucht auszuweichen. Ihr sicherer Ort war das Haus und ihre Familie, man musste sie auch zum Spazierengehen erst überreden, bevor sie dann Freude daran hatte. Sie hat sich dann auch draußen gelöst, aber auch im Haus immer mal wieder Pipi gemacht. Im Tierheim freut sie sich unglaublich, wenn sie mit zum Spazierengehen darf und tobt dann auch ausgelassen an der Leine. Bei uns teilt sie sich die Box und den Auslauf mit einer gemischten Gruppe und ist gut verträglich. Für Eileen suchen wir souveräne Menschen, die genügend Zeit und Geduld aufbringen können einen jungen Hund zu erziehen und ihr die nötige Sicherheit geben. Auch der gemeinsam Besuch einer Hundeschule wäre schön. Dann vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Kennenlernen!

Stella ♀
Unbekannt
ich bin’s euer Bonzo. Mir geht es gut, ich laufe wieder richtig lange Runden (bis zu 2h) mit meinem Frauchen und unserer kleinen Lara. Wenn wir dann einen Abstecher zum Bäcker machen, warte ich lieb draußen und beschütze die kleine Maus im Kinderwagen. Da traut sich keiner so schnell ran, mit mir als großen Beschützer. Auch das Spielen mit Bällen habe ich wieder für mich entdeckt und ein paar neue Freunde hab ich auch (Teddy, Mira, Aimy). Sind alles coole Hundekollegen/innen, die aber manchmal noch Flausen im Kopf haben. Aber für mein Alter halte ich noch ganz gut mit. Wenn es jetzt wieder wärmer wird darf ich auf dem Rasen unserer Nachbarn spazieren und schlafen. Und sollte meine Familie mal nicht da sein, gehen sie auch mit mir Gassi und sorgen für mein Wohlsein. Hallo meine lieben ehemaligen Gassigänger und liebe Patin, ich bin es euer Bonzo. Bitte entschuldigt, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Aber ich sag euch, hier war eine Menge los. Nachdem ich meine liebe Freundin Stella am 22.07.2021 verabschieden musste ging es mir gar nicht gut. Ich war sehr traurig und dann habe ich mir auch noch eine Bauchspeicheldrüsen- und Leberentzündung eingefangen. Mein Pflegefrauchen und -herrchen sind ganz oft mit mir zum Tierarzt gefahren und ich habe Infusionen und viele Medikamente bekommen. Außerdem musste ich dann auch noch so einen blöden Kragen tragen, damit ich die Infusionsstelle nicht auflecke.Das hat vielleicht genervt. Ich bin immer überall angestoßen und so richtig Hundezeitung konnte ich auch nicht lesen. Aber ihr wisst ja, ich bin schon etwas älter und die Baustellen werden nicht weniger. Leider kann ich immer schlechter sehen (grauer Star). Doch nach so viel Zeit, geht es mir nun trotzdem wieder gut. Ich brauche fast keine Tabletten mehr, muss mich nicht mehr übergeben und auch das auf Toilette gehen klappt wieder ohne Überraschungen im Haus. Ich habe sogar wieder Spaß an meiner Quietsche-Giraffe und spiele so gern mit meinem Pflegepapa. Pflegefrauchen kann sich nicht mehr so gut runter beugen, da gibt es nämlich im Februar neuen Familienzuwachs. Auch meine Figur habe ich wieder im Griff, man kann sogar meine Taille wieder sehen. Ich finde die Physiotherapie noch immer etwas komisch, aber wenn ich dann da bin macht es doch immer Spaß auf dem Unterwasserlaufband. Frauchen macht außerdem immer öfter Spaziergänge mit mir, damit die letzten Kilos auch noch purzeln und ich meine Muskeln wieder mehr aufbaue. Also alles in Allem macht euch keine Sorgen, ich bin rund um zufrieden und schicke euch ganz liebe Grüße aus meinem Kuschelkörbchen. hier mal wieder ein paar liebe Wuffs von Stella und Bonzo. Beiden geht es super, Bonzo hat seine kleine Magen-Darm-Verstimmung überstanden und ist wieder der Alte. Er spielt, schmust und ist dafür in der Nachbarschaft bekannt und geliebt. Das kam uns heute zu Gute, denn ich hatte mich ausgesperrt und die Beiden durften bei unseren Nachbarn ins Warme, bis alles erledigt war. Jede Kuscheleinheit wird aufgesaugt wie ein Schwamm und auch das ab und zu mal Duschen klappt jetzt ohne Probleme. Als es so schön warm war, vor einer Woche, wurde er ausgiebig gebürstet und konnte die Sonne an einer Schleppleine vor dem Haus genießen. Stella hat leider immer mehr Wasser im Bäuchlein und hustet vor allem abends beim Einschlafen. Wir haben jetzt die Tabletten zur Entwässerung höher dosieren müssen. Aber sie ist eine brave Patientin und frisst die Tabletten ohne Probleme. Mittlerweile ist sie zu einem kleinen Wachhund mutiert und nicht nur zur Kuschelmaus. Aber sie macht das fein und ist kein Kleffer. Sie lässt sich super abrufen und macht sogar kleine Tricks, wie Pfötchen geben. Bonzo hat auch so einige neue Tricks auf Lager, so kann er mittlerweile Türen selbst öffnen und Leckerli fangen. Das heißt für uns, Arbeitszimmer und HWR (Leckerlilager) müssen abgeschlossen werden. Aber er ist einfach ein toller, liebevoller und manchmal lustiger Geselle, den wir von ganzem Herzen lieben und Stella natürlich auch. Ganz liebe Grüße und alles Gute auch für die Neuankömmlinge, wie ich auf ihrer Seite gesehen habe. ich hoffe sie alle sind gut ins Jahr 2021 gekommen und hatten keine bösen Überraschungen an ungewollten Weihnachtsgeschenken. Uns geht es gut. Bonzo und Stella machen sich hervorragend. Stella freut sich immer öfter über Hol- und Bringspiele und frisst sehr gut. Wie ja schon am Telefon besprochen, hat sie leider Wasseransammlungen im Abdomen die wir jetzt mit Tabletten behandeln. Es scheint aber gut anzuschlagen. Gestern dann konnten beide eine Runde im Schnee spielen, denn es wurde weiß bei uns. Gerade sitzen wir gemütlich im Wohnzimmer und machen Homeoffice mit Stella als warmer Fußkuschler. Ich hoffe Beide sind noch lange bei uns und haben es gemütlich. Wir wünschen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021 und das möglichst viele Fellchen ein zu Hause finden. Autofahren, etwa zum Tierarzt? Oh nö….Das mögen wohl die beiden Spürnasen gedacht haben, als ich sie ins Auto lud. Aber nein, sie konnten ja auch nicht wissen, dass wir uns auf eine lange Fahrt begeben. Unser Ziel war die nähere Umgebung von Leipzig. Dort wartete schon sehnsüchtig eine nette Familie auf die beiden. Nachdem das Kennenlernen bei uns auf dem Gnadenhof mit allen gut geklappt hatte und noch einige Zeit der Überlegung und Vorbereitung ins Land gezogen war, stand nun der Übergabe nichts mehr im Wege. Da die beiden ja schon sehr alt sind und auch so manch Zipperlein haben, besonders die liebe Stella, wird der Verein die beiden auch weiterhin in ihrer Pflegestelle unterstützen. Wir wünschen unserem alten „Ehepaar“ noch viele schöne Monate, Jahre….in ihrem neuen Zuhause. Doch aufgrund der innigen Beziehung der beiden, wurde noch ein Hundebettchen dazu gekauft. Wenn Menschen nicht miteinander klar kommen leiden darunter immer am meisten die Tiere. So erging es auch diesem liebenswerten Senior, der im hohen Alter noch sein Zuhause verlassen musste. Bonzo ist ein anspruchsloser ruhiger älterer Herr, der die Nähe seiner Menschen genießt. Aufgrund seines Alters schläft er schon sehr viel und auch sehr fest, da sein Gehör nicht mehr so gut funktioniert. Lange Spaziergänge benötigt der Liebe nicht mehr, schon gar nicht bei großer Hitze. Dann genießt er lieber die Zeit im schattigen Garten und freut sich über ein paar Streicheleinheiten. An den Katzen, die sich mit ihm den Garten teilen, ist er nicht interessiert. Einige unserer Rüden findet er nicht so toll, wogegen er mit netten Hündinnen gut verträglich ist. Natürlich fällt ihm die Umstellung in sein neues Zuhause ein wenig schwer, haben wir doch für jedes einzelne Tier nur sehr wenig Zeit. Vielleicht hat er ja noch einmal das große Glück, Menschen für sich ganz allein zu finden. Wir würden ihm das von ganzem Herzen wünschen.

Emmi ♀
Unbekannt
Unserer kleinen Zaubermaus geht es weiterhin ganz gut. Mittlerweile ist sie für die große Gassirunde nicht mehr zu begeistern, viel lieber „kontrolliert“ sie den Weg zum Nachbarn oder den Sandweg auf neue Gerüche und Spuren, um dann, wenn ihr danach ist, einfach den Heimweg anzutreten. Aber das ist völlig in Ordnung, jeder wie er möchte und kann. Geht es dann an die Verteilung von Leckerchen, ist die kleine Flitzemaus immer sofort zur Stelle. Doch auch dabei gibt es kein Zuviel, dann treten an die Stelle der Leckerchen lieber Streicheleinheiten, und auch dafür ist die Süße immer dankbar. Bei unseren Weihnachtsfotos war sie wohl das entspannteste Fotomotiv. Hauptsache die liebe Maus ist dabei, egal was wir machen Schon viele Kilos sind seit ihrem Einzug bei uns gepurzelt, was sich sehr in ihrer Bewegungsfreudigkeit widerspiegelt. Seit einiger Zeit geht sie mit der großen Hundegruppe die Gassirunde durch den Wald und offensichtlich bereitet ihr das große Freude. Neugierig beschnüffelt sie gefühlt jeden Grashalm und lässt sich dabei vieeeeeeel Zeit. Die anderen Hundis stört das nicht, können sie sich dann ja auch länger Zeit beim Lesen der Hundezeitung lassen. Durch ihre selbstsichere Art ist Emmi zum Therapiehund für Angsthase Lui geworden. Gern kuschelt er mit ihr im Hundebettchen und beide fühlen sich dabei sehr wohl. Aber natürlich genießt die verkuschelte Maus auch jegliche Zuwendung und Streicheleinheiten der Menschen. Ihr Blick ist sicherlich der bezauberndste, den wir aktuell zu bieten haben. Emmi ist einfach unser großer Sonnenschein! Gesundheitlich ist den Umständen entsprechend auch alles in Ordnung. Durch die Gabe der Medikamente haben sich ihre Blutwerte verbessert und sind stabil. Es wäre der kleinen Maus so sehr zu wünschen, noch ein paar Jahre ihr Leben genießen zu können. Einige Tierarztbesuche liegen nun hinter der kleinen Maus und nun ist es klar, dass nicht das viele Fressen, sondern die Tumore in den Nebennieren an Emmis Übergewicht Schuld sind. Auch in ihrem Blutbild zeigen sich massive Abweichungen von der Normalität, sodass Emmi sofort auf Spezialfutter umgestellt werden musste. Wir hoffen sehr, dass die Einstellung auf Vertoryl das Wachstum der Tumore eindämmen kann. Zum Glück verträgt sie dieses starke Medikament gut. Sie ist eine so liebenswerte kleine Kämpferin, die uns jeden Tag immer wieder mit ihrer Fröhlichkeit überrascht. Wir hoffen und wünschen uns, dass unsere Frohnatur noch lange ein einigermaßen beschwerdefreies Leben genießen kann und werden natürlich alles dafür tun. Dass sich Emmis Besitzerin nicht mehr richtig um das Hündchen kümmern konnte ist wohl kaum zu übersehen. Die arme kleine Maus hat mit ihren vielen Kilos Übergewicht mächtig zu kämpfen und dass sie dadurch natürlich auch gesundheitliche Probleme hat, ist kein Wunder. Als Emmi zu uns kam, fiel sofort auf, dass sie sehr viel trinkt und ständig in die Wohnung uriniert. Selbstverständlich suchten wir sofort mit ihr den Tierarzt auf und ließen schon mal einige Untersuchungen durchführen. Aufgrund des schlechten Blutbildes werden nun weitere Untersuchungen nötig und wir haben bereits einen Termin zur Sonografie vereinbart. Emmi lässt zum Glück alles mit sich machen und ist ganz brav. Es ist natürlich klar, dass Emmi keine weiten Strecken mitlaufen kann. Daher kehren wir schon nach einiger Zeit mit ihr um und gehen nach Hause. Aber man kann sagen, dass es von Tag zu Tag besser wird. Manchmal versucht sie sogar vor Freude zu hüpfen, was schon ziemlich drollig aussieht. In der großen Hundegruppe fühlt sie sich sehr wohl und versteht sich auch gut mit den Miezen auf dem Hof. Unser kleines Pummelchen musste wegen der gesundheitlichen Probleme auf Diätfutter umgestellt werden, was nicht sehr schwierig war, da sie für ihr Leben gern isst.

Anett ♀
Unbekannt
15 Jahre ist unser Grummelchen nun schon alt und lebt bereits 10 Jahre bei uns. Leider haben ihre gesundheitlichen Probleme rapide zugenommen. Nicht nur das Laufen bereitet ihr große Schwierigkeiten, nun ist auch ein Lebertumor und eine Entartung der Nebennieren festgestellt worden. Mit diversen Medikamenten versuchen wir nun, sie so gut es geht zu unterstützen und schmerzfrei zu halten. Die Länge ihrer Ruhephasen hat zugenommen und bei den täglichen Spaziergängen darf sie natürlich in ihrem „Tempo“ laufen. Manchmal hat sie auch keine Lust weiter zu gehen und kehrt einfach wieder um und geht nach Hause…. Na ja, warum auch nicht, Frau Gola darf das. Sie soll die Zeit bei uns, die ihr noch bleibt, einfach genießen können. Unsere liebe Maus lässt sich von „fast“ nichts aus der Ruhe bringen und genießt jede Streichel- und Knuddeleinheit, die sie kriegen kann. Bei uns beginnt jeder Morgen mit dem „bösen“ Gegrummel von Frau Gola, denn trotz fünf Metern Abstand traut sich eine andere Fellnase sich zu bewegen. Dieses Gegrummel ist von wenig Erfolg gekrönt, denn die ältere Dame nimmt niemand so richtig ernst. Gern wäre sie am liebsten Einzelprinzessin bei lieben geduldigen Menschen, doch das können wir ihr leider nicht bieten. Eine Vermittlung war fehlgeschlagen, da sie den Kontakt zu fremden Menschen nur sehr schwer ertragen kann. Nun soll unser Grummelchen auch nicht mehr umziehen, denn gesundheitlich geht es ihr nicht besonders gut. Das Laufen bereitet ihr immer mehr Schwierigkeiten, besonders mit den Hinterläufen. Mehrere OP´s brachten keine Besserung, auch die Injektionen in die Gelenke, die nur unter Narkose vorgenommen werden konnten, haben nichts gebracht. Schon sehr lange bekommt sie täglich ihre Schmerzmittel, die ihr die Bewegungen erträglicher machen. Große Gassirunden sind nichts mehr für sie, am liebsten liegt sie in ihrem weichen Bettchen und träumt von leckerem Futter. Natürlich freut sich unser hübsches Fräulein auch immer über ausgiebige Streicheleinheiten, aber eben nicht von jedem. Doch wenn man erstmal ihr Vertrauen gewonnen hat, ist das Gola-Eis gebrochen und sie genießt die Zeit mit den Menschen. Aufgrund der wenigen Bewegung müssen wir ihre Futterration gut im Auge behalten, damit ihr das Fell nicht zu eng wird. Aber das haben wir gut im Griff. Wir wünschen unserer etwas eigenwilligen Maus, dass sie noch ein paar schöne Jahre bei uns verbringen kann. Gola wünscht allen Tierfreunden ein erholsames und gesundes Osterfest! Sechs Jahre sind seid Golas Einzug auf dem Gnadenhof vergangen. Eine zwischenzeitliche Vermittlung ist aufgrund ihrer anfänglichen Unsicherheit gescheitert und dann kamen ihre gesundheitlichen Probleme. Nun ist die kleine Maus in einem Alter, wo die meisten Hunde kein eigenes Zuhause mehr finden. Aber egal, bei uns geht es ihr gut. Sie wird geliebt, bekommt ihre Medikamente und kann nach ihren Bedürfnissen spazieren gehen oder auf dem Sofa chillen. Diesen Platz liebt sie besonders, denn dort hat sie einigermaßen Ruhe vor dem „Jungvolk“. Kommt das zunahe, wird schon mal ganz tief geknurrt. Aber irgendwie scheint es doch nicht so beeindruckend zu sein, denn die jungen Wilden toben munter weiter. Die morgendliche Fütterung und ein kleines Leckerchen vor dem Schalfengehen sind für sie ganz wichtige Höhepunkte des Tages. Da ist sie immer ganz aufgeregt und kann auch schnell rennen. Wir achten aber sehr darauf, dass der Zeiger der Waage sich nicht verändert, denn das wäre für ihr Hinterläufe fatal. Wir möchten uns ganz lieb bei ihrer Patin Anett bedanken, die dem Notfellchen schon über Jahre die Treue hält und uns bei ihrer Versorgung unterstützt. Als wir Gola im Dezember 2013 mit ihrem Rudel aus einem rumänischen Tierheim aufnahmen, wurde schnell klar, dass dieser sanftmütigen Hundeseele Schlimmes von Menschenhand angetan worden ist. Gola konnte die menschliche Nähe nur zulassen, weil sie damit ihre Versorgung mit Futter und Wasser verbunden hatte. Menschliche Nähe auch genießen können, daran war in den ersten Monaten bei uns nicht zu denken. In den vergangenen vier Jahren auf dem Gnadenhof konnte die ca. 10 Jahre junge, zurückhaltende Sanftnase aber mehr und mehr Vertrauen zu Menschen fassen. Das Leben in einer Hundegruppe , denn sie möchte alles, nur nicht im Mittelpunkt stehen. Gola´s Bewegungsapparat bereitet ihr allerdings Schmerzen, sie leidet unter einer Disbalance, die vermutlich von einem ehemaligen Bandscheibenvorfall resultiert, der nie behandelt wurde. Die Wunden sind geheilt, doch Gola begleiten dennoch Knochen- und Muskelschmerzen, mit denen diese liebe und so friedliche Hündin leider leben muss. Wir konnten ihr in den letzten drei Monaten durch Physiotherapie und Massagen ein großes Stück an Lebensqualität wieder zurückgeben. Am besten mit einem lieben Rüden oder einer freundlichen Hundedame. Kinder, Vögel, Katzen, Pferde, Frösche etc., für Gola kein Problem. Drei kleine Spaziergänge am Tag, eine Massageeinheit (streicheln, streicheln, streicheln), damit sich die Verspannungen lösen können und Futter, mehr braucht dieses wundervollen Wesen nicht. Und wer jetzt Lust hat, diese hübsche Maus kennenzulernen, die für uns die genügsamste und ruhigste Hündin auf dem Gnadenhof ist und war, meldet sich gerne bei Frau Klein 0159-01187057. Das Team vom Klein´en Gnadenhof wünscht sich für Gola ein eigenes Zuhause. Das hat sich unsere Maus mehr als verdient!

Bolt ♀
Unbekannt
Bolt ist ein altdeutscher Hütehund der über das Veterinäramt ins Tierheim kam. Er wurde 2013 geboren und ist mit seinen fast 8 Jahren ein echtes Powerpaket. Ursprünglich lebte er mit seiner Partnerin Bella und seinem Sohn Josef gemeinsam auf einem Hof und hatte dort die Aufgabe die Nutztiere zu hüten. Als es in ihrem ehemaligen Zuhause keine Nutztiere mehr zum hüten gab, verselbständigte sich der Arbeitswille der Hunde. So büchsten die drei regelmäßig aus und es kam zu Beißvorfällen in der Nachbarschaft. Die drei Hunde wurden von den Behörden beschlagnahmt und als gefährlich eingestuft. Deshalb muss man, um Bolt (ebenso Josef und Bella) ein Zuhause geben zu können, eine Haltersachkundeprüfung beim Ministerium ablegen. Ebenso hat Bolt nun einen Leinen- und Maulkorbzwang und darf nicht ohne diese zusätzliche Sicherung spazieren geführt werden. Über die genauen Kosten und Auflagen informieren wir sie in einem Kennenlerngespräch gerne vor Ort. Bolt ist ein aktiver lernbegeisterter Hund, der auf seinen Spaziergängen mit seiner Betreuerin Neues lernt und schon große Vorschritte in Sachen Erziehung machen konnte. Er ist der souveränste des Dreiergespannes und es fällt ihm nicht schwer, sich auch mal ohne seine beiden vierbeinigen Mitbewohner zu beschäftigen. Bolt ist sportlich und sicher nicht für Stubenhocker geeignet, denn er will etwas erleben. Mit Josef und Bella versteht er sich super und hat ein tolles Sozialverhalten. Er ist der Kopf des Trios und weist besonders seinen Sohn Josef, wenn es sein muss, auch mal in die Schranken. Fremde Hunde hingegen begegnet er erstmals skeptisch. Ob es im neuen Zuhause mit einem souveränen Zweithund klappen könnte, entscheidet die Sympathie. Am besten werden die Hunde auf gemeinsamen Spaziergängen langsam aneinander gewöhnt. Bolt kennt schon etliche Kommandos und in ruhigen Situationen befolgt er diese auch. Ist er durch Stress oder andere Hunde abgelenkt, neigt er dazu Hütehund-typisch hochzudrehen. Begegnet man ihm hier mit zuviel Druck und Enge, ist er auch geneigt seinen Frust am anderen Ende der Leine abzubauen. Durch ruhige souveräne und vor allem konsequente Führung, lässt er sich aber gut lenken und lernt dabei auch schwierige Situationen zu meistern. Meistens hilft es ihm schon,wenn man etwas Distanz in die Situation bringt. Bolt sollte in einen Haushalt ohne Katzen oder andere in der Wohnung lebende Kleintiere ziehen. Er kennt aus seinem alten Zuhause das Zusammenleben mit Kindern. Diese sollten aber schon älter sein, und verstehen können, wann ein Hund auch mal eine Auszeit benötigt. Wer sich für Bolt interessiert, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er einen Arbeitshund haben wird und es nicht ausreicht drei Mal am Tag um den Block zu spazieren. Das halten von Schafen oder Ziegen ist hier zwar nicht Pflicht, aber z.B. der Besuch einer Hundeschule mit passendem Sport- oder Beschäftigungsprogram für Hütehunde, wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

Viva ♀
Unbekannt
Am Sonntag, den 30.04.2023 war es soweit, die bundesweite Aktion „Wandern für den Tierschutz“ ging in die zweite Runde. Bei schönstem Wetter starteten alle wanderlustigen Zwei- und Vierbeiner um 13 Uhr vom Schnattermann aus in die wunderschöne Rostocker Heide. Egal ob klein, groß, behindert, alt, krank, unterwegs in einem Buggy oder mit Rolli, jeder Teilnehmer hat dafür gesorgt, dass es ein sehr harmonischer und entspannter Hundeausflug war und ist sehr verantwortungsvoll mit seinem Schützling umgegangen. Mit so einem tollen Ausflug hatten unsere Schützlinge nicht gerechnet. Für unsere zurückhaltenden Jungspunde Aiko und Alfi war die Menge an Menschen und Tieren selbstverständlich sehr beeindruckend, kannten sie doch bisher nur das Tierheim und unseren Hof. Aber die beiden haben den Ausflug super gemeistert und ein paar tolle Schnappschüsse der beiden sind auch entstanden. Viva rollte wie immer durch Wald und Flur, das kennt sie von unseren Ausflügen und Gassirunden. Sie liebt es mit dabei zu sein und schnüffelt für ihr Leben gern, besonders auch mal im anderen Revier. Unser fast blinder Jay hat die Aufregung an diesem Tag sehr genossen, energiegeladen ging es über Stock und Stein und der hübsche Schäfimann wäre bestimmt noch eine zusätzliche Runde mit Anett gelaufen…Jay liebt die langen Spaziergänge und es ist sehr schade, dass unserem lieber anhänglichen Schäfi bisher kein eigenes Zuhause vergönnt war. Bepackt mit Rolli, Windeln, Futter, Körbchen und einer überraschten Viva fuhren wir nach NRW um eine Weiterbildung im Bereich Hundephysiotherapie zu absolvieren, wobei die Autofahrt für Viva sicherlich nicht das Highlight war. Jedoch hielt sie sich wacker und war umso überraschter, als sie mit uns in einer schönen Pension umgeben von Wald und Feld aussteigen durfte. Lebenslustig und tiefenentspannt, so konnten wir Viva die letzte Woche erleben. In Anbetracht dessen, dass Viva nicht so sehr vielen Reizen ausgesetzt ist, war die neue Herausforderung, das Tägliche zur Schule gehen, die vielen neuen Leute mit ihren eigenen Fellnasen, überhaupt ein komplett anderer Tagesablauf schon gewaltig. Anfangs schlug ihr die neue Umgebung auf den Magen, sie kennt ja vorrangig nur den Gnadenhof. Jedoch schon nach einem Tag fasste sie Vertrauen in die neue Situation und genoss die Spaziergänge in vollen Zügen. Massagen und Streicheleinheiten wechselten mit ausgiebigen Runden durch Herbstwälder und Felder. Viva ist trotz Behinderung und vor allem nach dem letzten nicht immer einfachen Jahr körperlich sehr fit und überholt uns Zweibeiner mit links…wenn dann noch ein geeigneter „hündischer“ Spielkamerad da ist, überschlägt sie sich nicht nur vor Freude sondern auch fast mit ihrem Rolli. Was man über ihre Anwesenheit in der Schule sagen kann: Viva hat die meiste Zeit im Unterricht geschlafen, in diesem besonderen Fall: ganz klar bestanden. Natürlich bringt ein gehandicapter Hund auch weitere Aufgaben mit in den Haushalt, wie zum Beispiel das Windeln. Aber schon nach kurzer Zeit und dem stetigen Mitarbeiten von Viva war auch das kein Problem mehr. Wir wussten natürlich schon vorher, dass Viva ein toller Hund ist, dass es aber so gut klappt, trotz aller Widrigkeiten, hat uns sehr gefreut und wir vermissen sie jetzt schon. Drei Jahre lebt unsere schwarze Zuckermaus nun schon bei uns. Es gab gesundheitlich viele Höhen und Tiefen und nun waren wieder einmal die Tiefen an der Reihe. Wir bemerkten, dass unser Vivalein immer weniger Spaß an den Gassirunden hatte. Dies ging soweit, dass sie plötzlich anfing zu schreien, wenn wir ihr das Geschirr anlegen wollten. Leider mussten wir dann wieder einmal mit ihr den ungeliebten Tierarzt aufsuchen. Sie wurde von oben bis unter durchgecheckt, Blutuntersuchung, Röntgen, Ultraschall. Eine Ursache für die Schmerzen konnte allerdings nicht gefunden werden. Sie bekam Schmerzmittel verabreicht, unter denen sich ihr Zustand verbesserte und nach ein paar Tagen war es auch wieder möglich, die Gassirunden im Rolli zu absolvieren. Das Absetzen der Schmerzmedikamente erfolgte nach drei Wochen und wir warteten ab, wie sich ihr Zustand verändern würde. Natürlich hofften wir sehr, dass sie nun wieder „normal“ laufen könne. Doch leider traten schnell wieder die bekannten Probleme bei ihr auf. Sie schrie vor Schmerzen und konnte sich kaum noch bewegen. Die letzte Möglichkeit sahen wir in einer CT/MRT-Untersuchung. Eine Vorstellung in der Tierklinik brachte hervor, dass diese Möglichkeit aufgrund ihrer gebrochenen Wirbelsäule nicht in Betracht kommen würde. Wir erhielten für sie ein intensiveres Schmerzmittel und wurden darauf hingewiesen, dass sie dieses nunmehr dauerhaft bekommen müsse. Nun geht es Vivalein wieder besser und sie kann das schöne Wetter draußen genießen. Wir wünschen uns so sehr für die kleine Kämpferin, dass keine weiteren Komplikationen auftreten. Sie hat es sooo sehr verdient, glücklich zu sein. Viva geht es richtig gut, was aber nicht immer so war. Vor sechs Monaten bekam sie eine schlimme Blasenentzündung, was bei „Rollihunden“ ja leider sehr häufig vorkommt. Trotz vieler Medikamente wurde es einfach nicht besser und ihr war schon eine gewisse Schwäche anzumerken. Dann entschlossen wir uns, bei der armen Maus eine Blasenspülung durchführen zu lassen. Da bei Viva schon das Einsteigen ins Auto Stress bedeutet und dann noch ein gewisses Maß an Zwang bei der tierärztlichen Behandlung hinzukommt, sind wir (besonders aber wohl die schwarze Maus) immer sehr froh, wenn so ein Termin vorbei ist. Aufgrund der Intensität der vorliegenden Entzündung musste die Spülung dann nach einer Woche wiederholt werden. Und welch ein Glück, unsere Powermaus erholte sich schnell und seit dieser Zeit hat sie keine Probleme mehr. Natürlich wissen wir, dass irgendwann wieder so ein Termin angesetzt werden muss. Doch wir sind uns sicher, dass eine sofortige Spülung schnell Abhilfe schaffen kann, ohne viele Medikamente. Doch jetzt genießt Viva erst einmal ihr Leben mit langen Spazierfahrten über Stock und Stein und durch Wald und Flur. Im Garten meint sie dann, dass sie das Grundstück bewachen muss und Katzen benötigen auch keine Streicheleinheiten, die stünden nämlich nur ihr zu. Alle Besucher staunen immer, wie schnell sie auf ihren zwei Vorderpfoten rennen kann, wenn irgendwo auf dem Hof ein knistern zu hören ist. Sie ist wie sie ist und so wird sie von allen geliebt. Unsere hübsche, wundervolle Viva. Und hier heißt es „Toben, toben, toben“. Unsere Pamuk hat in Viva eine tolle Spielkameradin gefunden und das wird selbstverständlich ausgiebig ausgenutzt. Und unbeobachtet spielt es sich doch am Liebsten: Viva genießt die Spazierfahrten durch Wald und Flur! Dank ihrem kleinen Rolliflitzer kann sie wie die anderen Spürnasen ein „fast“ normales Leben führen: Täglich erreichen uns Hilferufe per Internet von anderen Tierschützern. Leider können wir nur sehr wenigen helfen, da unsere Plätze schon fast alle doppelt belegt sind. Als uns jedoch diese Mail erreichte, stockte uns doch erst mal der Atem. Es wurde Hilfe für eine Hündin ohne Hinterläufe gesucht. Bei uns war gerade „Notstand“ durch die Aufnahme von Welpen aus einem befreundeten Tierheim und so antworteten wir dann, dass wir derzeit nicht helfen könnten. Nach drei Wochen dann die erneute Anfrage, denn niemand hatte sich auf den bundesweiten Hilferuf gemeldet. Nun wird es sehr unterschiedliche Meinungen geben, wie weit Tierschutz gehen sollte. Viele meinten, dass man das Tier auch hätte erlösen können. Doch mit der Mail kam auch ein Video der süßen Maus. In diesem Video strahlte sie so viel Lebenswillen aus und es war erstaunlich, wie perfekt es ihr möglich war, sich mit ihren beiden Vorderläufen fortzubewegen. Wir brachten es dann nicht fertig, diese kleine Kämpferin im Stich zu lassen und sagten eine Aufnahme zu. Später erfuhren wir, dass Viva am 09.07.2017 auf einem Feld gefunden wurde. Natürlich soll sie künftig nicht nur den Garten auf ihren Vorderläufen erkunden können, sondern uns auf den Gassirunden mit den anderen Hunden begleiten. Dazu benötigt sie allerdings einen Hunde-Rolli. Nach einer kleinen Eingewöhnungszeit machten wir uns deshalb mit ihr auf den Weg nach München zu einem Reha-Technik Team, welches bereits für unseren Jake einen Hunde-Rolli angefertig hat. Viva war nach der langen Reise total entspannt und begrüßte die liebe Inga (bei ihr konnten wir ein paar Tage wohnen) mit unseren ehemaligen Schützlingen Fire und Jake sehr entspannt und neugierig. Gleich ging es dann auch in den großen Garten auf Entdeckungstour. Für den nächsten Tag war dann der Termin zur „Rollianprobe“ geplant, da wir vorab schon die Körpermaße von Viva zwecks Vorbereitung des „Grundgerüstes“ übermittelt hatten. Die Anprobe war schon sehr spannend und zeitaufwendig. Alles muss genau sitzen und Viva muss sich auch wohlfühlen. Nach einigen Veränderungen dann der Start zur Probefahrt! Perfekt! Nach kurzer Eingewöhnung ging es ganz schon flott über den Parkplatz. Nun ist der Start frei für viele schöne Hundewanderungen. Hier ein kleines Video, dass nach Viva´s „Rollianprobe“ entstanden ist:
DJANGO ♀
Rottweiler
Rottweiler Rüde Django kam am 25. September 2020 in unser Tierheim. Er wurde 2016 geboren und ist kastriert. Er wiegt derzeit 37,9 kg und hat eine Schulterhöhe von rund 61 cm. Er wurde bei uns abgegeben, weil er das Grundstück in seinem Zuhause zu pflichtbewusst bewacht hat. Aufgrund seines extrem ausgeprägten Territorialverhaltens, sollten fremde Personen nicht in den Garten oder das Haus kommen, solange Django unbeobachtet ist. Seinen Bezugspersonen gegenüber, ist Django hingegen freundlich und anhänglich. Größere, ruhige Hunde sind für Django eher kein Problem. Mit diesen kann er gut in der Gruppe laufen und eine Vergesellschaftung ist teilweise möglich. Mit Hündinnen ist das deutlich einfacher als mit Rüden. In der Umwelt ist Django stabil. Er hat eine gute Orientierung am Hundeführer, keine Probleme mit Radfahrern, vorbeilaufenden Menschen, Autos, Rollern. Django hat einen sehr guten Grundgehorsam, er geht gut an der Leine und hört zuverlässig auf den Rückruf. Für Django suchen wir hundeerfahrene/rasseerfahrene Menschen, die Django ein stabiles Zuhause geben. Er ist mit Kind aufgewachsen, ältere Kinder wären daher vorstellbar. Im Haushalt sollte es keine weiteren Hunde oder andere Tiere geben. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.

Romy ♀
Unbekannt
nun wird es endlich Zeit für ein Lebenszeichen von uns. Wo ist nur das Jahr geblieben? So schnell kann man gar nicht gucken, wie die Zeit vergeht. Aber das Gefühl haben Sie bestimmt auch. Vor allem durch die viele Arbeit, die täglich bei Ihnen anliegt. Das, was wir auf Ihrer „Seite“ verfolgen, ist ja nur ein Teil davon. Wir ziehen nach wie vor den Hut vor Ihnen und Ihrem Team. Unsere Romy ist nun auch schon fast 3 Jahre bei uns. Vor allem ist Romy gesund. Auch mit dem Beinchen kommt sie klar. Sie darf auch bestimmen, wie lange sie spazieren gehen möchte. Das können so 20 Minuten sein oder 2 Stunden. Wenn sie nicht mehr mag, zeigt sie das an und begibt sich in Richtung Heimat. Das ist für uns völlig in Ordnung. Romy kann man überall hin mitnehmen und sobald wir unsere Schuhe holen, steht sie „Gewehr bei Fuß“ und reckt ihr Köpfchen, um sich den Gurt anlegen zu lassen. Egal, wo wir uns aufhalten… ie benimmt sich wie ein Einser-Schüler und ist überall durch ihr liebenswertes Wesen gern gesehen. Spannend war der Osterbesuch in Dresden bei unseren Kindern, um endlich einmal die beiden Katzen kennenzulernen. Romy schnüffelte erstmal die Wohnung ab und legte sich dann ganz entspannt hin. Die Katzen verzogen sich auf ihren Beobachtungsposten, um abzuscannen, ob keine Gefahr droht und entspannten sich dann nach einer Stunde sichtlich. Im Juni waren wir an einem Sonnabend nachts mit Romy in der Tierklinik. Sie hat den ganzen Tag gewürgt, als ob irgendwas im Hals steckte. Es war nicht mehr mit anzuhören. Um das abzuklären, machten wir uns dann auf den Weg. Die Tierärztin meinte, es könnte Zwingerhusten sein??? Sie konnte nichts Gravierendes feststellen, außer das der Bauch sich hart anfühlte. Romy bekam eine Schmerzspritze und Tabletten und nach 2 Tagen war der „Spuk“ vorbei und wir froh. Hätte ja auch eine Magendrehung sein können. Unser Haustierarzt Dr. Homann, bei dem wir ein paar Tage später sowieso einen Termin hatten, vermutete, es hätte auch trockenes Gras sein können, was im Hals stecken geblieben ist. Es war ja auch sehr trocken im Juni und Gras geht bei Hunden ja immer. In dem Zusammenhang haben wir ein großes Blutbild machen lassen und die Werte lagen alle im grünen Bereich und wir waren glücklich. So, liebe Frau Klein, das waren ein paar von unseren Aufregern und ansonsten ist bei uns, wie gesagt, alles in Ordnung. Karin und Reinhard B. und einen Extra-Pfotengruß von Romy wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und allen Zwei- und Vierbeinern ein glückliches und gesundes Neues Jahr. herzliche Grüße von uns und ganz besonders von Romy. Uns geht es allen gut. Und wir hoffen das Gleiche von Ihnen. LG Karin und Reinhard B. und einen Pfotengruss von Romy bei uns ist alles im Lot. Romy ist nach wie vor der wahr gewordene Traum und sie wird immer selbstbewusster und sicherer. Die Physiotherapie haben wir nun auch „überstanden“ und wir sind als „austherapiert“ entlassen. Anbei schicken wir Ihnen paar Bilder von Romy, u. a. von dem ersten Gehversuch am Strand und wie man danach umfällt. Karin und Reinhard B. und einen Pfotendruck von Romy Ihre letzte OP musste unsere Romy nicht alleine durchstehen, der kleinen Maus standen ihre neuen Pflegeeltern von Anfang an zur Seite. Die anschließenden Verbandswechsel und Nachuntersuchungen bedeuteten natürlich einen erheblichen Aufwand, den Romys Pflegeeltern gerne in Kauf nahmen. Bis Ende Februar ist nun aber noch Schongang angesagt, bevor die physiotherapeutischen Behandlungen beginnen können. Wir hoffen sehr, dass sich Romy weiter erholt und ihren Neuanfang so richtig genießen kann. Ein eigenes Kuschelplätzchen und viele Streicheleinheiten werden sicherlich bei der Genesung helfen. Eigentlich stand ja die Amputation des rechten Hinterlaufes auf dem Plan, doch wir wollten uns damit einfach nicht abfinden und so erkundigten wir uns bei dem Spezialisten Dr. Pfeil in der Tierklinik Dresden nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Natürlich sind Ferndiagnosen nicht sein Ding und gemeinsam mit unserem anderen Sorgenfellchen Tatax, der ja dort ein neues Hüftgelenk bekommen sollte, fuhren wir in die schöne Stadt an der Elbe. Nach aufwendigen Voruntersuchungen und präzisen Vermessungen der Beinchen entschloss sich Dr. Pfeil zu einer sehr komplizierten OP, um den Hinterlauf zu retten. Unser süßes Sorgenkind war der Liebling der Station, weil sie so sehr pflegeleicht und lieb war. Leider stellte sich nach ein paar Tagen eine Nekrose an der OP Naht ein. Bange Tage vergingen, denn wenn es nun zu einer Entzündung kommen würde, nicht auszudenken … Mehrmals täglich erfolgten die Reinigung und die Versorgung der OP Naht, was die kleine Maus ganz lieb über sich ergehen ließ. Dann die erlösende Nachricht: Kein weiteres Absterben der Haut. Endlich konnten wir sie zur Weiterbehandlung hier bei uns abholen. Alle zwei Tage wurde die Wunde gereinigt und nach 11 Tagen erfolgte, wie üblich, das Ziehen der Fäden. Ein letzter Verbandswechsel stand nun an, doch welche Katastrophe. Die Wunde hatte sich nach dem Fäden ziehen geöffnet und das Implantat war über ca. drei cm zu sehen. Nun hieß es wieder Narkose, Entlastungsschnitte, Naht schließen und alle zwei Tage Verbandswechsel. Wieder vergingen 11 Tage bis zum Fäden ziehen und wieder ein letzter Verbandswechsel…. Und leider auch wieder eine offene Stelle. Es ist zum Verzweifeln. Glücklicherweise wurden noch keine Bakterien in der Wunde festgestellt und wir müssen nun, nachdem die Wunde nun geklammert wurde, einfach hoffen, dass jetzt alles gut wird. Diese arme kleinen und so liebe Maus. Sie ist einfach nur toll und vertraut uns uneingeschränkt. Danke süße Romy! Romy musste ihr bisheriges Leben auf der Straße verbringen. Vor drei Jahren erlitt sie einen Unfall, doch aufgrund ihrer scheuen Art gelang es nicht, sie für eine medizinische Versorgung einzufangen. Nun hatte sie wieder einmal Welpen zur Welt gebracht und endlich gelang es Tierfreunden, die Hundemama mit ihrem Nachwuchs in Sicherheit zu bringen. Nachdem die Kleinen nun selbst fressen konnten wurde sie kastriert und endlich können wir sie einem Tierarzt, wegen der alten Verletzungen, vorstellen. Bei uns zeigt sich Romy als eine sehr anhängliche liebe Hündin, die weder mit anderen Hunden noch mit Katzen Probleme hat. Gern begleitet sie uns zu Spaziergängen durch den Wald oder geht im Garten auf Spurensuche. Da sie ihren rechten Hinterlauf nicht richtig nutzen kann, fallen die Gassirunden im Moment nicht sehr lang aus. Ein Termin beim Tierarzt ist jedoch schon vereinbart und bald werden wir wissen, ob die süße Maus jemals wieder alle vier Pfoten richtig benutzen kann.