Rüden in Deutschland adoptieren
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5343 Hunde gefunden

William und seine Schwester Kate kamen aus einem illegalen Transport mit zwei weiteren Geschwistern zu uns ins Tierheim. Eigentlich gab es einen großen Run auf die "kleinen Royals", aber einige Interessenten sind abgesprungen, als sie von den Problemen der Hunde erfuhren. Sie hatten sehr, sehr lange heftige Durchfälle, hauptsächlich verursacht durch Giardien. Der Durchfall ist weg, die Giardien leider nicht. Sie haben mehrere Behandlungszyklen hinter sich, aber diese Erreger sind äußerst hartnäckig. Da sie momentan keine Symptome haben, auch weil die Fütterung umgestellt wurde, wurde entschieden, ihren Darm zu schonen und auf eine erneute Behandlung erstmal zu verzichten. Giardien können sich Tiere heute in jeder Pfütze einhandeln, oft auch, ohne dass es zu Symptomen kommt. Sie können auf andere Tiere übertragen werden und auch auf den Menschen. Aber Giardienstämme die unsere Vierbeiner befallen, sind für Menschen selten schädlich. Dennoch müssen wir darauf hinweisen und vermitteln deshalb diese Hunde natürlich nicht in Familien mit Kleinkindern. Wer keine Angst vor Giardien hat und bereit ist, für eine gewisse Zeit Hygieneregeln zu beachten, darf sich gern melden. William hat eine Menge Energie, ist aber ruhiger als seine Schwester. Er ist sehr neugierig, verschmust und natürlich sehr verspielt. Das kleine Hunde 1x1 muss er noch lernen und auch Alltagssituationen sind nur teilweise bekannt, da sie lange in Quarantäne waren. Teilweise sind die beiden bereits stubenrein, aber sie lernen sehr schnell. William findet alle Menschen toll, Kontakt mit anderen Hunden hatte er nur bei seinen Geschwistern. Katzen sollten lieber nicht im neuen Zuhause sein. Sie regen seinen Jagdtrieb an. Aber vielleicht kann daran in einer guten Hundeschule auch gerarbeitet werden. Diese sollte für die Welpen selbstverständlich sein. Zum Schutz der zu vermittelnden Tiere und zur Deckung der Kosten erheben wir pro Tier eine . Außerdem benötigen wir vor der Vermittlung Angaben zu Ihrer Person, siehe

Findus ♂
Mix
Er ist noch nicht Leinenführig und nicht stubenrein. Findus ist sehr ängstlich und braucht Eingewöhnungszeit. Ein souveräner Zweithund wäre von Vorteil, auch Hundeerfahrung sollte vorhanden ist. Es sollten keine Kleinkinder im Haushalt sein. Durch Wegnahme über das Veterinäramt kam er ins Tierheim.

Jack ♂
Unbekannt
Keine Beschreibung verfügbar.

Timo ♂
Beagle-Mix
Timo kam nach drei Jahren der Vermittlung zu uns zurück. Egal, wie sehr sich alle hier um ihn bemühen, er leidet hier sehr. Eigentlich möchte er überall dabei sein, was natürlich nicht möglich ist. Wenn „sein“ Mensch keine Unsicherheit zeigt, ist er draußen unauffällig, ansonsten kann er auch mal pöbeln. Man muss ihm schon einen klaren Rahmen stecken, in dem er sich "bewegen darf", sonst gibt er nachher noch den Ton an und die Anstrengung würden wir ihm gerne ersparen. Er braucht sowohl Auslastung wie auch Entspannung. Seine Ressourcen sind ihm sehr wichtig, daher solltet ihr sicher und souverän auftreten. In seinem Zuhause sollten deswegen keine Kinder sein. Timo war auch schon zweimal probewohnen in einem neuen Zuhause, da hat er aber wohl seine neuen Leute angegriffen als sie ihm den Mantel ausziehen wollten,bei der Futtergabe und leider auch den Besuch fand er nicht super was er deutlich gezeigt hat... Eigentlich ist er schon eher der zartbeseitete, trotzdem weiß er genau was er will und wünscht sich jemanden der ihn "lesen" kann und ihn versteht. Wenn ihr euch dann einmal ihm gegenüber "aufgestellt" habt ist er sehr verschmust und genießt eure Nähe auch sehr, weil eigentlich will er ja ganz eng bei euch sein. Hier im Tierheim kommen die Pfleger gut mit ihm zurecht, dass beweist ja das er es eigentlich kann, aber es muss ihm die richtige Anleitung gegeben werden. Wenn Du Dich an Timos Seite siehst, dann bitte melde Dich!

Auf seiner derzeitigen Pflegestelle lebt Eddie im Familienverbund (OHNE Kinder) mit drei weiteren Hunden. Solange er weiß, wo genau sein Platz in der Gruppe ist, klappt auch mit den anderen Hunden alles gut und er akzeptiert deren Grenzen. Schwieriger wird das, wenn das soziale Verhältnis zu seiner Bezugsperson fehlgeknüpft ist, dann darf kein anderer Hund mehr an seine Bezugsperson ran. Er muss konsequent seinen Platz in der Beziehung zugewiesen bekommen, um zu vermeiden das er alles andere abschirmen möchte. Er braucht ganz sicher kein „och du armer, warst im Tierheim, ich vergöttere und verwöhne dich“. Eddie wäre durchaus als Zweithund geeignet, solange der andere Hund schon „gut“ und souverän ist. Denn Eddie bedeutet vorallem in der ersten Zeit Arbeit genug, da braucht man nicht um den heißen Brei reden. Im Gegenzug bekommt man aber einen sehr loyalen Begleiter, der einem nichts krumm nimmt, dem man aber immer so zwei Schritte voraus sein muss. In voraussehbaren Situationen fällt es ihm immernoch schwer, Frust zu ertragen und das kriegt man dann auch handfest zu spüren. Ihm fehlt auf seiner Pflegestelle auf jeden Fall die kognitive Auslastung in dem Maße wie er es eigentlich brauchen würde. Körpersprachliches Arbeiten mit ihm funktioniert super, er hat große Freude daran seinem Menschen zu gefallen und mit ihm neue Abenteuer zu erleben. Fremde Menschen hingegen braucht Eddie nicht, Besuch zu empfangen ist mit ihm leider ein heikles Unterfangen und wird wohl immer einiges an Management von seinen Menschen verlangen. Er hat auf jeden Fall eine territoriale Motivation im aggressiven Bereich, es kann auch passieren das der Besuch erst okay ist, die Situation sich ändert, und plötzlich dieselbe Person nicht mehr okay ist. Auch draußen „duldet“ er höchstens fremde Menschen in seinem Nahbereich bzw. im Nahbereich seines Menschen. Das jagen von Joggern und Fahrrädern hat er mittlerweile hier bei uns abgelegt, kann aber im neuen Umfeld durchaus nochmal auftreten. Auch sportliche Aktivitäten wie joggen und Fahrradfahren macht er gerne mit, braucht aber zu Beginn klare Ansagen, dass er niemanden zu maßregeln oder körperlich einzugrenzen hat. Mantrailing Erfahrung hat er auch, dass bereitet ihm auch wahnsinnig Freude und er ist mit Eifer bei der Sache. Er sucht Menschen die ihn in die zweite Reihe stellen können und aktiv mit ihm sein wollen, sowohl körperlich als auch geistig. Er benötigt ein gesundes Mittelmaß von allem, wenn die Aufmerksamkeit die auf ihn gerichtet wird wiederum zu groß wird, neigt er dazu seine Menschen garnicht mehr aus den Augen lassen zu können, was zum Beispiel das Alleinebleiben wieder erschweren würde, woran wir viel geübt haben und es schon deutlich besser geworden ist. Wenn man ihn in einem gewissen Rahmen so annimmt, wie er ist, ist er der treuste Hund, sehr gehorsam und gewillt an der Seite des Menschen zu stehen und durch dick und dünn mit ihm zu gehen. Trotzdem, da möchten wir keinem was vormachen, wird Eddie nie ein komplett einfacher Hund sein, der einfach so mitläuft. Der Maulkorb ist sein stetiger Begleiter und stört ihn überhaupt nicht, ein weiteres Training versteht sich sicher von selbst. Die Hundetrainer, die meine Bezugspflegerin bei der Arbeit mit mir anleiten, beschreiben mich so: Eddie ist ein junger X-Herder, der eine vollkommen rassetypische Mischung aus Reaktivität, enorm hoher Lernbereitschaft, Will-To-Please, Schnelligkeit, Aggressionspotential und einer eher geringen Frustrationstoleranz besitzt. Seine Impulskontrolle war kaum wahrnehmbar. Leider wurde Eddie nie dazu angeleitet diese eigentlich gesunde, typische Mischung sozialadäquat zu sortieren und hat in seinem Leben bislang leider auch keine gesunden Grenzen kennenlernen dürfen. Deshalb ist Eddie nicht nur sehr schnell von jeglichen noch so geringen Außenreizen gestresst. Weil er keine Lösung kennengelernt hat, wie man aus diesen Stressmomenten herauskommen kann, ist Eddie genauso schnell sehr frustriert. Sein Frust führte leider in der Vergangenheit immer wieder zu heftigen Übersprungsreaktionen im aggressiven Bereich. Je nachdem, wie frustriert Eddie gerade ist, macht er seinem Frust sehr handfest Luft. Von offensivem Drohen, über Schnappen bis hin zu Beißversuchen in Verletzungsabsicht zeigte Eddie das gesamte Repertoire. Rassetypisch ist Eddie dabei blitzschnell, die Übergänge nur für rasseerfahrene Menschen erkennbar. Wir arbeiten mit ihm über positive Verstärkung mit negativer Abgrenzung daran, dass er lernt nur durch ruhiges, bedachtes Verhalten ans Ziel zu kommen. Eddie lernt, dass die Lösung für jedes seiner Probleme und Sorgen von seiner Bezugsperson gelöst werden kann, wenn er sich an „seinen“ Menschen wendet und seine nächsten Optionen bei diesem abfragt. Wir haben schon viel erreicht: Eddies Übersprungspitzen werden seltener, ein konditioniertes Abbruchsignal hat dazu geführt, dass er auch im Stress beginnt kontrollierbarer zu werden. Sein Vertrauen in die Kompetenz „seines“ Menschen wächst täglich und so erfährt Eddie auch jeden Tag etwas mehr, dass Zeit mit „seinem“ Menschen richtig Spaß machen kann. Eddie hat sich bei seiner Bezugspflegerin zu einem echten „Schmusekater“ entwickelt. Eddie lernt schnell und gut. Wir sind zuversichtlich, dass sich Eddie mit weiterem verhaltenstherapeutischen Training zu einem alltagstauglichen Hund entwickeln kann, der seinem Menschen ein Hundeleben lang sehr viel Freude bereiten wird. Das ideale Zu Hause für Eddie wären Menschen, die Rasseerfahrung mitbringen und den Mix der Charaktereigenschaften zu schätzen aber auch zu händeln wissen. Eddie braucht Menschen mit Führungskompetenz, die aber daraus bestehen sollte, ihm weiter zu zeigen, dass das Leben schön ist aber ihm auch klarmachen, dass man sich dafür an Grenzen halten muss, die unumstößlich sind. Außerdem sollten seine neuen Menschen unbedingt im Alltag eher ein entspanntes, ruhiges Leben führen, das Eddie sichere, wiederkehrende Rituale gibt, an denen er sich orientieren kann. Trotz seiner noch vorhandenen Verhaltensauffälligkeiten braucht Eddie neben körperlicher Bewegung dringend auch echte, anstrengende Arbeit auf einem für diese Rasse typischen Level! Diese muss ihm aber unbedingt auch vertrauensvoll positiv orientiert vermittelt werden. Die sprichwörtliche Brechstange würde bei Eddie unweigerlich zum Rückfall in alte (unerwünschte) Verhaltensweisen führen. Bei aller Beschäftigung sind lange Entspannungsphasen für Eddie unerlässlich. Mantrailing, Fährtenarbeit, Obedience, Geruchsdifferenzierung, THS, Objektsuche… All das auf höherem Niveau würde Eddie sicher Spaß machen. Auch gezielte Beutearbeit für nicht prüfungsambitionierte Menschen wäre gut für Eddie, sofern diese nach der oben genannten Philosophie modern vermittelt wird. Agility wäre weniger zielführend, weil Hunde wie Eddie dazu neigen würden, sich im Parcours schnell emotional aufzuheizen.

Marley ♂
Labrador Retriever-Mix
Marley wurde hier abgegeben, weil seine Halter nicht mehr mit ihm zurechtkamen. Er ist sehr unsicher im Umgang mit Meschen, draußen läuft er manchmal rum als würde die Erde brennen. Marley möchte sowohl vom Kopf als auch von der Bewegung her ausgelastet werden, und das wurde wohl jahrelang versäumt oder man hat so viel mit ihm gemacht, dass das grundlegende vergessen wurde und er total überfordert war. Auf jeden Fall ist es einfach seltsam, dass Marley jegliche Komandos ausführen kann, aber im engen Kontakt zu den Menschen oft überfordert und unsicher wirkt, als würde er nichts gutes erwarten können. Er muss gezeigt bekommen, dass menschliche Zuneigung schön sein kann und er jemanden vertrauen kann, nur dafür muss man ihm die Chance geben und mit ihm durch dieses Nadelöhr gehen. Wir würden es ihm so wünschen, man merkt so sehr das er dem Menschen "gefallen " möchte und wirkt im selben Moment so "allein im All", mit so viel Sorge im Gesicht....das ist wirklich traurig zu sehen. Für ihn wäre es sehr wichtig mal runterzufahren und zur Ruhe zu kommen, hier hat er zuviel Stress....und jeder weiß das zuviel Stress auf längere Zeit echt ungesund sein kann. Er ist unglaublich verspielt und lässt sich die Spielsachen von seinen Bezugspersonen sogar wieder wegnehmen. Wir vermuten, dass er bei richtiger Auslastung, und wenn er seine Menschen gut kennt, ein recht „normaler“ Hund sein kann. Dafür muss man ihn aber lesen und verstehen lernen und ihm seinen Raum geben, wenn er seinen Raum braucht. Er mag es in seinem Bereich gar nicht eingeengt zu werden, dass zeigt er auch sehr deutlich, dass ist aber ja etwas was man regeln kann. Bei Kindern sehen wir Marley in keinem Fall, er braucht Menschen um sich die er einschätzen und berechnen kann. Er ist bei uns das Tragen eines Maulkorbes gewohnt, einfach um unbeschadet auch mal für ihn unangenehme Situationen einfach mit ihm durchhalten/ aushalten zu können und ihm die Möglichkeit zu geben, selber über Dinge nachdenken zu können. Wir können die Zeit nicht mehr zurück drehen, leider. Aber wir wünschen uns so sehr, dass er nicht den Rest seines Lebens bei uns verbringt!

Lumpi ♂
Cane Corso Italiano-Mix
Lumpi wurde von seiner ehemaligen Halterin leider nicht gut behandelt und ist dadurch fremden Menschen gegenüber ziemlich skeptisch und zurückhaltend. Hat er zu wenig Raum, neigt er dazu sich diesen zu verschaffen indem er nach vorne gerichtet verbellt oder körperlich die Menschen beiseite schiebt. Er braucht einen Menschen mit Zeit, Geduld und Platz, welcher ihn wieder aufrichtet und konsequent mit ihm arbeitet, da er in kürzester Zeit gerne die Kontrolle übernimmt um nach sienen eigenen Regeln spielen zu können. Deshalb braucht er von Anfang an Konsequenz! Wenn er seinen Menschen gut kennt und vertraut, wird er gerne etwas grenzenlos oder versucht seine Ressourcen zu verteidigen. Aber auch Schmuseeinheiten fordert er rigoros ein und sollte auch dort zu Beginn begrenzt werden um ihm zu zeigen, dass er nicht alles zu entscheiden hat. Anfangs macht er das ganz charmant und spielt sich als Clown auf, ihr solltet das aber durchaus ernst nehmen. Mit seinen Artgenossen kommt er ohne Leine im Freilauf ganz ok zurecht,da wirkt er eher eingeschüchtert und etwas "ratlos", wobei ihm Begegnungen an der Leine sehr schwer fallen und er da dann schnell nach vorne schießt und die Hunde im Affekt attackieren möchte. Wir würden uns wünschen das er viel mehr freundliche kontrollierte Hundekontakte haben kann, um in dieser Beziehung im Umgang wesentlich sicherer zu werden. Und wir meinen, Hunde können soviel lernen von anderen souveränen Hunden. Meldet euch bitte, wenn ihr Erfahrung mit schwierigen Hunden habt und Lumpi eine Chance geben möchtet, endlich bei Menschen anzukommen die ihm gewachsen sind und ihm zeigen, dass er es nicht nötig hat, oft so maßlos zu reagieren....

Alfons ♂
Dogo Argentino-Mix
Mit seinen knapp 2 Jahren steckt Alfons mitten in seiner Pubertät. Rasse- und altersbedingt versucht er sich bei jedem neuen Menschen etwas auszutesten. Zeigt man ihm seine Grenzen auf ist er ein sehr gehorsamer und verschmuster Zeitgenosse. Aufgrund seiner Taubheit muss man mit ihm über die Körpersprache kommunizieren. Dies kann er schon recht gut was aber noch ausbaufähig ist. Andere Hunde findet er tendenziell immer interessant und ist sofort spielbereit. Man sollte ihm dennoch beibringen wie man sich anderen Hunden vorstellt. An der Leine kann er ganz manierlich laufen solange die Außenreize nicht zu intensiv werden. Katzen und andere Kleintiere findet er so toll dass bei ihm eine Tendenz zum Jagen erkennbar ist. Für Alfons wünschen wir uns ein neues zu Hause in dem Menschen leben die schon Hundeerfahrung haben. Bestenfalls mit tauben Hunden. Andere Hunde wären im neuen zu Hause auch denkbar solange die Sympathie stimmt. Andere Tiere sollten nicht im neuen zu Hause sein. Kinder sollten schon alt und groß genug sein. Wenn Sie Interesse an unserem Alfons haben schreiben Sie uns gerne eine E-Mail oder rufen uns an.

Sparky ♂
Mix
Sparky kam als Fundtier zu und ins Tierheim. Da er als junger Hund viel Energie hat liegt die Vermutung nahe, dass der ehemalige Besitzer mit ihm überfordert war. Mit seinem jungen Alter hat er einen guten Bewegungsdrang und möchte am liebsten die ganze Welt erkunden. Dabei geht es ihm nie schnell genug und dementsprechend ist seine Leinenführigkeit ausbaufähig. Sparky möchte seinem Menschen unbedingt gefallen und ist deshalb auch sehr lernfähig. Andere Hunde mag er garnicht. Diese werden schon aus Entfernung gut im Auge behalten. Den stressigen Alltag im Tierheim bekommt ihm daher garnicht gut. Für Sparky wünschen wir uns ein ruhiges zu Hause, in dem er endlich mal seine Ruhe finden kann. Andere Tiere sollten im Haushalt nicht vorhanden sein. Kinder sollten jedoch etwas älter sein. Wenn Sie Interesse an dem kleinen "Wirbelwind" haben und ihm eine Chance geben wollen auf ein stressfreies Hundeleben kontaktieren Sie uns gerne per Email oder rufen Sie uns gerne an.

Manny ♂
Deutscher Schäferhund-Mix
Keine Beschreibung verfügbar.

Henry ♂
Mix
Wir haben Henry aus dem hohen Norden übernommen. Ein befreundeter Trainer hat ihn sich angeguckt und daraufhin wurden wir kontaktiert. Henry hat sich gegen seine eigene Familie gestellt und da in der Familie ein kleines Kind lebt, war ein Zusammenleben nicht mehr möglich. Auch bei uns zeigte sich Henry am Anfang unberechenbar, ganz nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung. Trotzdem sind wir mit ihm raus gegangen, die Straße hoch und runter. 2 Mitarbeiter, Henry mit Maulkorb und was hat er uns gehasst. Er hat die ganze Welt gehasst. Aber nach ein paar Tagen kam das Umdenken, das leichte Wackeln mit der Rute, auch wenn er es noch gar nicht wollte. Henry reagierte stark auf Bewegungsreize, egal ob Fahrrad, Auto oder einen Fußgänger, der an einem vorbei lief. Henry hat nie gelernt, was es heißt, Sachen und Situationen auszuhalten. Er hat für sich entschieden, dass Zubeißen die einfachste Lösung ist. Eine Möglichkeit für den Aufbau von Frust könnte sein, dass er in seinem alten Zuhause deutlich unterfordert war, denn Henry ist schlauer als schlau. Wir haben mit Henry viele Dinge ausprobiert, in der Hundeschule ist er ein Musterschüler, Tricks lernt er super schnell und dann kommt noch das Mantrail dazu. Er macht das Trailen jetzt seit April 2021 und macht schon auf „alter Hase“. Henry braucht die Beschäftigung, er ist kein Hund für Couchpotatoes, sondern will und muss was erleben. Er wird nie ein „einfacher“ Hund werden, jedoch haben wir ihn soweit, dass er nicht mehr wahllos angreift, er denkt vorher nach und man hat diese Millisekunde Zeit, ihn aus dem Gedankengang rauszuholen. Henry wird ein Hund sein, der auch weiterhin draußen mit Maulkorb geführt werden muss, den man nicht einfach überall mit hinnehmen kann und wo man sich bewusst sein muss, dass eine längere Kennenlernzeit notwendig ist.

Chapo kam ursprünglich als Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Als Anlagenhund konnte der ehemalige Besitzer die Auflagen leider nicht erfüllen. Chapo war in den Anfängen sehr unsicher bis ängstlich. In beengten Situationen versuchte er sich seinen Raum zu schaffen indem er nach Vorne ging. Mittlerweile hat er zu seinen Pflegern und seinen Gassigehern eine gute Bindung aufgebaut sodass sich Angst in Freude verwandelt hat. Eine gewisse Zeit um seinen neuen Menschen kennenzulernen ist für Chapo dringend nötig. Hat er Vertrauen zu seiner neuen Bezugsperson gefunden genießt er jegliche Zuneigung die er bekommen kann. An der Leine kann er ganz gut laufen solange die Umweltreize nicht zu groß werden. Vor allem andere Hunde kann er nicht leiden. Diese werden schon aus der Distanz gut beäugt. Kommen diese zu nahe wird aus dem sonst eher ruhigen Zeitgenossen doch ein etwas wilderer Junghund. Für Chapo suchen wir erfahrene Hundehalter die sich bestenfalls mit der Rasse gut auskennen. Andere Hunde sollten im neuen zu Hause nicht leben damit Chapo die Ruhe finden kann die er dringend benötigt. Wenn Sie Interesse an Chapo haben schreiben Sie uns gerne eine aussagekräftige E-Mail oder rufen uns gerne an.