Rüden in Rheinland-Pfalz adoptieren
Finde Rüden, die in Rheinland-Pfalz ein Zuhause suchen. Unterstütze Tierheimen in Rheinland-Pfalz und adoptiere deinen neuen besten Freund.
5343 Hunde gefunden

Marley ♂
Labrador Retriever-Mix
Marley wurde hier abgegeben, weil seine Halter nicht mehr mit ihm zurechtkamen. Er ist sehr unsicher im Umgang mit Meschen, draußen läuft er manchmal rum als würde die Erde brennen. Marley möchte sowohl vom Kopf als auch von der Bewegung her ausgelastet werden, und das wurde wohl jahrelang versäumt oder man hat so viel mit ihm gemacht, dass das grundlegende vergessen wurde und er total überfordert war. Auf jeden Fall ist es einfach seltsam, dass Marley jegliche Komandos ausführen kann, aber im engen Kontakt zu den Menschen oft überfordert und unsicher wirkt, als würde er nichts gutes erwarten können. Er muss gezeigt bekommen, dass menschliche Zuneigung schön sein kann und er jemanden vertrauen kann, nur dafür muss man ihm die Chance geben und mit ihm durch dieses Nadelöhr gehen. Wir würden es ihm so wünschen, man merkt so sehr das er dem Menschen "gefallen " möchte und wirkt im selben Moment so "allein im All", mit so viel Sorge im Gesicht....das ist wirklich traurig zu sehen. Für ihn wäre es sehr wichtig mal runterzufahren und zur Ruhe zu kommen, hier hat er zuviel Stress....und jeder weiß das zuviel Stress auf längere Zeit echt ungesund sein kann. Er ist unglaublich verspielt und lässt sich die Spielsachen von seinen Bezugspersonen sogar wieder wegnehmen. Wir vermuten, dass er bei richtiger Auslastung, und wenn er seine Menschen gut kennt, ein recht „normaler“ Hund sein kann. Dafür muss man ihn aber lesen und verstehen lernen und ihm seinen Raum geben, wenn er seinen Raum braucht. Er mag es in seinem Bereich gar nicht eingeengt zu werden, dass zeigt er auch sehr deutlich, dass ist aber ja etwas was man regeln kann. Bei Kindern sehen wir Marley in keinem Fall, er braucht Menschen um sich die er einschätzen und berechnen kann. Er ist bei uns das Tragen eines Maulkorbes gewohnt, einfach um unbeschadet auch mal für ihn unangenehme Situationen einfach mit ihm durchhalten/ aushalten zu können und ihm die Möglichkeit zu geben, selber über Dinge nachdenken zu können. Wir können die Zeit nicht mehr zurück drehen, leider. Aber wir wünschen uns so sehr, dass er nicht den Rest seines Lebens bei uns verbringt!

Auf seiner derzeitigen Pflegestelle lebt Eddie im Familienverbund (OHNE Kinder) mit drei weiteren Hunden. Solange er weiß, wo genau sein Platz in der Gruppe ist, klappt auch mit den anderen Hunden alles gut und er akzeptiert deren Grenzen. Schwieriger wird das, wenn das soziale Verhältnis zu seiner Bezugsperson fehlgeknüpft ist, dann darf kein anderer Hund mehr an seine Bezugsperson ran. Er muss konsequent seinen Platz in der Beziehung zugewiesen bekommen, um zu vermeiden das er alles andere abschirmen möchte. Er braucht ganz sicher kein „och du armer, warst im Tierheim, ich vergöttere und verwöhne dich“. Eddie wäre durchaus als Zweithund geeignet, solange der andere Hund schon „gut“ und souverän ist. Denn Eddie bedeutet vorallem in der ersten Zeit Arbeit genug, da braucht man nicht um den heißen Brei reden. Im Gegenzug bekommt man aber einen sehr loyalen Begleiter, der einem nichts krumm nimmt, dem man aber immer so zwei Schritte voraus sein muss. In voraussehbaren Situationen fällt es ihm immernoch schwer, Frust zu ertragen und das kriegt man dann auch handfest zu spüren. Ihm fehlt auf seiner Pflegestelle auf jeden Fall die kognitive Auslastung in dem Maße wie er es eigentlich brauchen würde. Körpersprachliches Arbeiten mit ihm funktioniert super, er hat große Freude daran seinem Menschen zu gefallen und mit ihm neue Abenteuer zu erleben. Fremde Menschen hingegen braucht Eddie nicht, Besuch zu empfangen ist mit ihm leider ein heikles Unterfangen und wird wohl immer einiges an Management von seinen Menschen verlangen. Er hat auf jeden Fall eine territoriale Motivation im aggressiven Bereich, es kann auch passieren das der Besuch erst okay ist, die Situation sich ändert, und plötzlich dieselbe Person nicht mehr okay ist. Auch draußen „duldet“ er höchstens fremde Menschen in seinem Nahbereich bzw. im Nahbereich seines Menschen. Das jagen von Joggern und Fahrrädern hat er mittlerweile hier bei uns abgelegt, kann aber im neuen Umfeld durchaus nochmal auftreten. Auch sportliche Aktivitäten wie joggen und Fahrradfahren macht er gerne mit, braucht aber zu Beginn klare Ansagen, dass er niemanden zu maßregeln oder körperlich einzugrenzen hat. Mantrailing Erfahrung hat er auch, dass bereitet ihm auch wahnsinnig Freude und er ist mit Eifer bei der Sache. Er sucht Menschen die ihn in die zweite Reihe stellen können und aktiv mit ihm sein wollen, sowohl körperlich als auch geistig. Er benötigt ein gesundes Mittelmaß von allem, wenn die Aufmerksamkeit die auf ihn gerichtet wird wiederum zu groß wird, neigt er dazu seine Menschen garnicht mehr aus den Augen lassen zu können, was zum Beispiel das Alleinebleiben wieder erschweren würde, woran wir viel geübt haben und es schon deutlich besser geworden ist. Wenn man ihn in einem gewissen Rahmen so annimmt, wie er ist, ist er der treuste Hund, sehr gehorsam und gewillt an der Seite des Menschen zu stehen und durch dick und dünn mit ihm zu gehen. Trotzdem, da möchten wir keinem was vormachen, wird Eddie nie ein komplett einfacher Hund sein, der einfach so mitläuft. Der Maulkorb ist sein stetiger Begleiter und stört ihn überhaupt nicht, ein weiteres Training versteht sich sicher von selbst. Die Hundetrainer, die meine Bezugspflegerin bei der Arbeit mit mir anleiten, beschreiben mich so: Eddie ist ein junger X-Herder, der eine vollkommen rassetypische Mischung aus Reaktivität, enorm hoher Lernbereitschaft, Will-To-Please, Schnelligkeit, Aggressionspotential und einer eher geringen Frustrationstoleranz besitzt. Seine Impulskontrolle war kaum wahrnehmbar. Leider wurde Eddie nie dazu angeleitet diese eigentlich gesunde, typische Mischung sozialadäquat zu sortieren und hat in seinem Leben bislang leider auch keine gesunden Grenzen kennenlernen dürfen. Deshalb ist Eddie nicht nur sehr schnell von jeglichen noch so geringen Außenreizen gestresst. Weil er keine Lösung kennengelernt hat, wie man aus diesen Stressmomenten herauskommen kann, ist Eddie genauso schnell sehr frustriert. Sein Frust führte leider in der Vergangenheit immer wieder zu heftigen Übersprungsreaktionen im aggressiven Bereich. Je nachdem, wie frustriert Eddie gerade ist, macht er seinem Frust sehr handfest Luft. Von offensivem Drohen, über Schnappen bis hin zu Beißversuchen in Verletzungsabsicht zeigte Eddie das gesamte Repertoire. Rassetypisch ist Eddie dabei blitzschnell, die Übergänge nur für rasseerfahrene Menschen erkennbar. Wir arbeiten mit ihm über positive Verstärkung mit negativer Abgrenzung daran, dass er lernt nur durch ruhiges, bedachtes Verhalten ans Ziel zu kommen. Eddie lernt, dass die Lösung für jedes seiner Probleme und Sorgen von seiner Bezugsperson gelöst werden kann, wenn er sich an „seinen“ Menschen wendet und seine nächsten Optionen bei diesem abfragt. Wir haben schon viel erreicht: Eddies Übersprungspitzen werden seltener, ein konditioniertes Abbruchsignal hat dazu geführt, dass er auch im Stress beginnt kontrollierbarer zu werden. Sein Vertrauen in die Kompetenz „seines“ Menschen wächst täglich und so erfährt Eddie auch jeden Tag etwas mehr, dass Zeit mit „seinem“ Menschen richtig Spaß machen kann. Eddie hat sich bei seiner Bezugspflegerin zu einem echten „Schmusekater“ entwickelt. Eddie lernt schnell und gut. Wir sind zuversichtlich, dass sich Eddie mit weiterem verhaltenstherapeutischen Training zu einem alltagstauglichen Hund entwickeln kann, der seinem Menschen ein Hundeleben lang sehr viel Freude bereiten wird. Das ideale Zu Hause für Eddie wären Menschen, die Rasseerfahrung mitbringen und den Mix der Charaktereigenschaften zu schätzen aber auch zu händeln wissen. Eddie braucht Menschen mit Führungskompetenz, die aber daraus bestehen sollte, ihm weiter zu zeigen, dass das Leben schön ist aber ihm auch klarmachen, dass man sich dafür an Grenzen halten muss, die unumstößlich sind. Außerdem sollten seine neuen Menschen unbedingt im Alltag eher ein entspanntes, ruhiges Leben führen, das Eddie sichere, wiederkehrende Rituale gibt, an denen er sich orientieren kann. Trotz seiner noch vorhandenen Verhaltensauffälligkeiten braucht Eddie neben körperlicher Bewegung dringend auch echte, anstrengende Arbeit auf einem für diese Rasse typischen Level! Diese muss ihm aber unbedingt auch vertrauensvoll positiv orientiert vermittelt werden. Die sprichwörtliche Brechstange würde bei Eddie unweigerlich zum Rückfall in alte (unerwünschte) Verhaltensweisen führen. Bei aller Beschäftigung sind lange Entspannungsphasen für Eddie unerlässlich. Mantrailing, Fährtenarbeit, Obedience, Geruchsdifferenzierung, THS, Objektsuche… All das auf höherem Niveau würde Eddie sicher Spaß machen. Auch gezielte Beutearbeit für nicht prüfungsambitionierte Menschen wäre gut für Eddie, sofern diese nach der oben genannten Philosophie modern vermittelt wird. Agility wäre weniger zielführend, weil Hunde wie Eddie dazu neigen würden, sich im Parcours schnell emotional aufzuheizen.

Jacko ♂
Parson Russell Terrier
Jacko kam als Sicherstellung zu uns ins Tierheim und wurde nach kurzer Zeit von seiner Besitzerin an uns abgetreten. Seine damalige Besitzerin kam mit ihm leider nicht mehr zurecht da er für sie zu viel Energie hatte und auch noch Verhaltensauffälligkeiten entwickelte. Jacko ist für sein Alter sehr lebendig und noch agil. Sein Motto ist stets "immer voraus". Das gilt sowohl an der Leine als auch bei der Begrüßung seiner Menschen. Da er auch ein kleiner Dickkopf ist lässt er sich nicht gerne etwas sagen. Versucht man es trotzdem bekommt man von ihm seine passende Antwort. Solange er sein Leben so leben darf wie er will ist er ein liebevoller kleiner Mann der nur zu gerne Zeit mit seinen Bezugspersonen verbringen möchte. Andere Hunde findet er nicht so spannend. Die werden gerne mal "weg gebellt". Sein Futter ist ihm sehr wichtig dass er auch gerne mal verteidigt. Auch Situationen in der er eingeschränkt wird sind für Jacko nicht so einfach zu meistern. Für Jacko suchen wir erfahrene Hundehalter die sich bestenfalls mit seinem Verhalten auskennen. Kinder und andere Tiere sollten nicht im neuem zu Hause leben. Wenn Sie Interesse an Jacko haben können Sie uns gerne anrufen oder schreiben uns eine e-Mail.

Rocky ♂
Jack Russell Terrier-Mix
Rocky wurde von seinen ehemaligen Besitzern bei uns abgegeben. Leider kamen sie mit dem kleinen nicht mehr zurecht. Durch seine Unsicherheit macht er sich vor allem bei fremden Menschen in beengten Situationen Platz. Hinzu kommt eine leichte Tendenz bei der Verteidigung seines Territoriums. Insbesondere sein Schlafplatz und sein Spielzeug sind ihm sehr wichtig. Wenn Rocky das Vertrauen zu seinem Menschen erstmal aufgebaut hat lässt er sich auch gerne führen und genießt sogar die Nähe des Menschen. Für den Aufbau einer solchen Vertrauensbasis muss man sich etwas Zeit nehmen. Andere Hunde findet er aus der Entfernung sehr interessant. Sobald diese ihm zu nahe kommen werden die aus Eigenschutz auch gerne mal verbellt. Für Rocky wünsche wir uns erfahrene Hundehalter die sich bestenfalls mit seinen Problematiken auskennen und die nötige Zeit haben um ihm zu zeigen dass man Menschen nicht nur vortrauen kann sondern das Zusammenleben etwas tolles sein kann. Kinder und andere Tiere sollten im neuen zu Hause nicht vorhanden sein. Wenn Sie Interesse an Rocky haben können Sie uns gerne anrufen oder schreiben uns eine e-Mail.

Alfons ♂
Dogo Argentino-Mix
Mit seinen knapp 2 Jahren steckt Alfons mitten in seiner Pubertät. Rasse- und altersbedingt versucht er sich bei jedem neuen Menschen etwas auszutesten. Zeigt man ihm seine Grenzen auf ist er ein sehr gehorsamer und verschmuster Zeitgenosse. Aufgrund seiner Taubheit muss man mit ihm über die Körpersprache kommunizieren. Dies kann er schon recht gut was aber noch ausbaufähig ist. Andere Hunde findet er tendenziell immer interessant und ist sofort spielbereit. Man sollte ihm dennoch beibringen wie man sich anderen Hunden vorstellt. An der Leine kann er ganz manierlich laufen solange die Außenreize nicht zu intensiv werden. Katzen und andere Kleintiere findet er so toll dass bei ihm eine Tendenz zum Jagen erkennbar ist. Für Alfons wünschen wir uns ein neues zu Hause in dem Menschen leben die schon Hundeerfahrung haben. Bestenfalls mit tauben Hunden. Andere Hunde wären im neuen zu Hause auch denkbar solange die Sympathie stimmt. Andere Tiere sollten nicht im neuen zu Hause sein. Kinder sollten schon alt und groß genug sein. Wenn Sie Interesse an unserem Alfons haben schreiben Sie uns gerne eine E-Mail oder rufen uns an.

Teddy ♂
Unbekannt
Der unkastrierte, fünf Jahre alte Spitz-Rüde kam leider zurück aus der Vermittlung, da das Zusammenleben nicht so harmonisch verlief, wie gewünscht. Teddy ist ein fröhlicher Hund, der viel gute Laune verbreiten kann. Er ist bewegungsfreudig, geht gerne ausgiebig spazieren, lernt schnell und ist stets aufmerksam und hellwach. Teddy beherrscht die Grundkommandos, hinterfragt aber durchaus manchmal den Sinn dahinter. Spitz-typisch ist er sehr bellfreudig, wachsam und anhänglich, aber auch selbständig und freiheitsliebend. Er arbeitet gerne mit dem Menschen zusammen, wird aber unsicher und unwillig, wenn er sich bedrängt fühlt. Der freundliche Teddy mag generell Menschen und hat auch mit Besuchern zuhause kein Problem. Teddy ist ein Sensibelchen und schnell reizüberflutet. Dann wird er hektisch und unsicher. Wir suchen daher Hunde-erfahrene Menschen für ihn, die in eher ländlicher Umgebung wohnen und bei denen keine Kinder oder andere Tiere mit im Haushalt leben. Der hübsche Rüde liebt Schmusen, Kraulen und engen Körperkontakt mit seinen vertrauten Menschen und kann nach Eingewöhnung auch mal ein paar Stunden alleine bleiben. Im Begegnungsverkehr mit anderen Hunden zeigt Teddy eine lautstarke Leinenaggression, im Freilauf ist er allerdings in der Regel mit Artgenossen verträglich. Teddy braucht Menschen, die Gelassenheit und Ruhe ausstrahlen, dem Hund gewisse Freiheiten zugestehen können, aber dennoch ganz klar und konsequent den Rahmen und die Regeln des Zusammenlebens aufzeigen. Wenn Sie den fröhlichen Spitz kennenlernen möchten, melden Sie sich gerne für weitere Informationen in der Hundeabteilung!

Chapo kam ursprünglich als Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Als Anlagenhund konnte der ehemalige Besitzer die Auflagen leider nicht erfüllen. Chapo war in den Anfängen sehr unsicher bis ängstlich. In beengten Situationen versuchte er sich seinen Raum zu schaffen indem er nach Vorne ging. Mittlerweile hat er zu seinen Pflegern und seinen Gassigehern eine gute Bindung aufgebaut sodass sich Angst in Freude verwandelt hat. Eine gewisse Zeit um seinen neuen Menschen kennenzulernen ist für Chapo dringend nötig. Hat er Vertrauen zu seiner neuen Bezugsperson gefunden genießt er jegliche Zuneigung die er bekommen kann. An der Leine kann er ganz gut laufen solange die Umweltreize nicht zu groß werden. Vor allem andere Hunde kann er nicht leiden. Diese werden schon aus der Distanz gut beäugt. Kommen diese zu nahe wird aus dem sonst eher ruhigen Zeitgenossen doch ein etwas wilderer Junghund. Für Chapo suchen wir erfahrene Hundehalter die sich bestenfalls mit der Rasse gut auskennen. Andere Hunde sollten im neuen zu Hause nicht leben damit Chapo die Ruhe finden kann die er dringend benötigt. Wenn Sie Interesse an Chapo haben schreiben Sie uns gerne eine aussagekräftige E-Mail oder rufen uns gerne an.

Balu ♂
Akita
Balu kam ursprünglich zur Pension zu uns. Leider konnte der ehemalige Besitzer ihn nicht wieder abholen da es die familiären Umstände es nicht mehr gewährleisten konnten dass Balu die Zuwendung bekommt die er benötigt. Balu ist das Paradebeispiel eines großen Teddybären. Menschen findet er ganz toll und genießt die Aufmerksamkeit die er auch gerne einfordert. Rasse typisch sieht das bei ihm anfangs etwas bedrohlich aus da ein Akita kaum bis gar keine Gestik hat. Sein lautes Bellen ist in erster Linie seine unbändige Freude. Dennoch sollte man ihm etwas Vorsicht begegnen weil mit einem territorialem Schutztrieb zu rechnen ist. Hat er einen Menschen erst mal in sein großes Herz geschlossen lässt sich der eindrucksvolle Rüde nahezu alles gefallen. An der Leine ist Balu sehr entspannt unterwegs und sehr mit seiner Umwelt beschäftigt. Andere Hunde findet er aus der Entfernung sehr interessant kommt aber nicht mit jedem Artgenossen zurecht. Für Balu suchen wir erfahrene Hundehalter die den Platz haben indem er sich etwas entfalten kann. Balu braucht den Kontakt zu seinen Menschen kann aber auch gut alleine bleiben. Kinder sollten schon etwas älter bzw. standhaft sein. Auch wenn er mit anderen Hunden generell kann sehen wir Balu als Einzelhund. Sollten Sie Interesse an Balu haben rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine Email.

Aras ♂
Cane Corso Italiano
Die Vorgeschichten vieler unserer Tiere erstrecken sich von traurig über abenteuerlich bis hin zur Vernachlässigung. Leider hat Aras das falsche Los aus jedem Topf gezogen. Der junge Rüde wurde von seiner ehemaligen Halterin gekauft damit die Nachbarn abgeschreckt werden. Dieser Aufgabe kam er auch nach und entschied sich für weitere. Er Entwickelte eine so starke Bindung zu seinem Menschen, dass er nichts und niemanden an sich oder an seine Bezugsperson ran ließ. Nachdem er dann zu groß und kräftig wurde traute sich niemand mehr an Aras heran. Nach zwei brenzligen Situationen ließ die Halterin den Hund ins Tierheim bringen. Bei uns angekommen sah man neben seinen Verhaltensauffälligkeiten ebenfalls gesundheitliche Defizite. Abgesehen von einem zu geringem Körpergewicht war eine Deformierung der hinteren Sprunggelenke zu erkennen. Einen Tierarzt hatte der mittlerweile zweieinhalb alte Hund lange nicht gesehen. In seinen Anfängen hat Aras bei uns jeden versucht durch sein Verhalten abzuschrecken. Den Kontakt zu fremden Menschen wollte er um jeden Preis meiden. Mit der Zeit kam bei dem unsicheren Cane Corso langsam das Vertrauen zu einzelnen Pflegern. Zu diesem Zeitpunkt kamen dann die ersten Spaziergänge seit vermutlichen Jahren und der dringende Arztbesuch. Aras muss trotz anfangender Pubertät bei uns nochmal ganz von vorne anfangen. Diese Zeit möchten wir ihm auch gerne geben bis er von seinem Verhalten und seinem gesundheitlichem Zustand aus seine neuen Menschen suchen darf. Wenn Sie Interesse an Aras haben schreiben Sie uns gerne eine aussagekräftige E-Mail oder rufen uns gerne an.


