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Rüden in Bremen adoptieren

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5343 Hunde gefunden

Mops Peter Hinterseer

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Jack Russell Terrier-Mix Annika Vogel

Kanoc wurde am 01.12.2021 im Tierheim abgegeben. Der 9-jährige Rüde hat leider zum zweiten Mal sein Zuhause verloren. Dann vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Kennenlernen!

Mix Knut

Knut ♂

Mix

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Englische Bulldogge, Deutsche Dogge, Jack Russell Terrier Cass

Cass lebte seit Welpenalter an bei seiner Familie. Seine Eltern sind ein Parson Russel Terrier und eine Olde English Bulldogge. Da Cass immer öfter die 5 und 10 Jahre alten Kinder angeknurrt hat und in der Corona Phase weniger Zeit zum Auslasten des Hundes war, wurde er am 07.08.2021 im Tierheim abgegeben. Cass ist ein sehr aktiver Junghund, der unausgelastet auch in der Wohnung selten zur Ruhe kommt. Er kennt das Fahren im Auto, kann vier Stunden alleine bleiben, öffnet Schiebetüren und kann Sitz, Platz und Pfote geben. Besucher lässt er in die Wohnung, springt hoch und möchte beachtet werden, verteidigt aber sein Zuhause nicht. Dies gilt auch für sein Futter, allerdings nicht für seine Kausachen oder einen Stock: hier wird nicht getauscht sondern Besitzansprüche vehement geltend gemacht. Cass spielt sehr gerne mit seinem Ball, geht problemlos an Joggern und Autos vorbei, mag allerdings keine anderen Hunde. Er war in der Welpengruppe, konnte aber auch hier schon das Spielen am Ende des Kurses nicht genießen und versteckte sich hinter seinen Bezugspersonen. Cass hat auch im Tierheim schon gezeigt, dass er zwischendurch aufdreht, dabei in die Leine oder Hosenbeine beisst und sich schwer beruhigen und ablenken lässt. Beim nächsten Spaziergang ist er dann wieder ein an allem interessierter anständiger Hundemann. Für den temperamentvollen fast 3-jährigen Rüden suchen wir ein hundeerfahrenes Zuhause, das ihn rassengerecht auslastet und beschäftigt. Kinder im Haushalt sollten schon älter bzw. erwachsen sein. Dann vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Kennenlernen!

Mix Bruno

Bruno ♂

Mix

Bruno hat in seinem Leben noch nicht viel Erziehung genossen, was man an seinem Verhalten merkt. Er ist an sich ein netter und feiner Kerl, allerdings zeigt er hier territoriales Verhalten gegenüber fremden Menschen. Bekommt er nicht von Anfang an seine Grenzen aufgezeigt, sieht er es als seinen Job sein Zuhause und auch seine Menschen zu verteidigen auch vor Radfahrern und auch anderen Spaziergängern. Bruno gehört also in erfahrene Hände, die wissen, was auf sie zukommt. Er läuft tagsüber in einer Hundegruppe, was gut funktioniert, allerdings zeigt er auch hier zum Teil anderen Hunden gegenüber dieses territoriale Verhalten. Bruno kommt mit seinen Bezugspersonen gut zurecht, ist anhänglich, verschmust, er liebt die Aufmerksamkeit und das Betüddeln. Aufgrund seines territorialen Verhaltens sollte er nicht zu Kindern vermittelt werden. Da er wahrscheinlich mal einen Unfall hatte und sein eines Hinterbein versteift ist, wäre ein Zuhause ohne Treppen ideal. Sein Gewicht muss unbedingt weiter reduziert werden, da sein Übergewicht schlecht für seine Knochen und Gelenke ist. Bei uns im Tierheim bekommt er daher regelmäßige Physiotherapie, schön wäre es wenn dies auch in seinem neuen Zuhause fortgeführt werden könnte, denn er genießt die Trainingseinheiten sehr. Bruno braucht trotz seiner Größe einen ganz klaren Fahrplan. Er kann gut alleine bleiben, fährt im Auto mit und liebt lange Waldspaziergänge. Katzen oder Kinder sollte es im neuen Zuhause nicht geben, über eine taffe und souveräne Hunde-Lady würde er sich aber sehr freuen. Wollen Sie Bruno kennenlernen? Dann schicken Sie gerne Ihre ausgefüllte

Dogo Canario, Englische Bulldogge Tigri

Rasse: Dogo-Canario-Olde-English-Bulldogg-Mischling Der liebe Tigri kam als Fundhund zu uns und ist leider nicht zum ersten Mal im Tierheim. Ob er ausgesetzt oder einfach „nur“ nicht mehr gewollt war, lässt sich nur spekulieren, jedenfalls mussten wir Tigri bei einer Polizeiwache abholen - leider zeigt sein:e ehemalige:r Halter:in keinerlei Interesse daran, Tigri wieder abholen zu wollen. Nun sucht Tigri ein Zuhause, in dem er seinen Lebensabend ohne viel Stress verbringen kann. Sein Zuhause sollte unbedingt ebenerdig sein, da die Knochen, Kondition und der Wille/Motivation, sich mehr als nur nötig zu bewegen, fehlt. Von seiner Vergangenheit lässt Tigri sich hier nichts anmerken – auch während tiermedizinischen Behandlungen zeigt er sich überaus freundlich und lässt alles problemlos über sich ergehen. Für Tigri suchen wir ruhige Menschen, die ebenerdig wohnen und sich darüber bewusst sind, dass Tigri ein absoluter Rentner ist und keine zehn Jahre mehr leben wird. Wollen Sie Tigri ein fürsorgliches und dauerhaftes Zuhause schenken? Dann schicken Sie gerne Ihre ausgefüllte Dieses Tier entstammt der Verpaarung mit einer*m Vertreter*in einer . Die züchtungsbedingten morphologischen und/oder physiologischen Veränderungen bei sogenannten Qualzuchtrassen können zu Verhaltensstörungen führen und sind mit körperlichen Leiden und Schmerzen für die Tiere verbunden. Laut § 11b Tierschutzgesetz ist die Zucht solcher Tiere verboten. Ein Kennzeichen dieser Rasse ist die züchterisch erzeugte starke Verkürzung des Gesichtsschädels. Einige Tierärzt*innen haben sich bereits auf entsprechende Korrekturoperationen spezialisiert, um die Atemwege zu erweitern und diesen Hunden etwas von der ständigen Atemnot zu nehmen. Die meisten Welpen haben bei der Geburt einen so breiten Schädel, dass sie auf natürlichem Wege nicht mehr möglich ist. Überdurchschnittlich viele Welpen werden tot oder mit Gehirnfehlbildungen geboren. Wenn die Tiere anatomisch bedingt leiden, handelt es sich um eine Qualzucht. Als Anwält*innen der Tiere lehnen wir diese ab. Tierhalter*innen, die solche Zuchten unterstützen, handeln unverantwortlich.

Jack Russell Terrier Gino

) gelangte als Fundtier ins Tierheim. Der offene und freundliche Rüde wurde etwa 2008 geboren und zeigt sich trotz seines fortgeschrittenen Alters und seiner Blindheit noch recht energiegeladen. Mit seinen vertrauten Tierpflegern an der Seite, die er 10 Meilen gegen den Wind erschnüffeln kann, verbringt der freundliche Terriermix seinen Lebensabend im Tierheim. Ein Umstand den wir für Gino jedoch nicht hinnehmen möchten und  daher suchen wir auf diesem Weg ein kuschliges, ebenerdiges Zuhause. Um Gino`s Blindheit gerecht zu werden, sollte hier nicht allzu oft umgeräumt werden, dafür jedoch darf neben liebevollen und kuschelbereiten Menschen, ein warmes Körbchen an der Heizung und ein schöner Garten auf Opi Gino warten. 

Deutscher Schäferhund Lasse

Lasse wurde am 12.02.2021 abgegeben, da sein Besitzer verstorben ist. Der 10-jährige schwarze Schäferhund Rüde ist rassetypisch sehr aktiv und beherrscht die Grundkommandos. In jungen Jahren war er auf dem Hundeplatz und hat dort einige Prüfungen absolviert. Lasse wurde in der Wohnung gehalten und ist auch das Leben im Zwinger gewohnt. Er hat gelernt den Hof zu beschützen und Fremde erst nach einem OK rein gelassen. Bei bekannten Besuchern ist er anfangs aufgeregt und dann verschmust. Mit Artgenossen ist er eher unverträglich. Für Lasse suchen wir schäferhunderfahrene Menschen ohne Kinder, die ihn souverän führen und entsprechend auslasten können. Dann vereinbaren Sie gleich einen Termin zum Kennenlernen!

Mix Tommy

Tommy ♂

Mix

Tommy ist ein ganz lieber Welpe. Er ist noch nicht lange im Tierheim, flitzt aber gerne schon mit seinen anderen Kumpels im Auslauf herum. Für ihn suchen wir Menschen, die ihm noch verschiedene Dinge des Alltags beibringen und die auch Zeit für ihn haben.

Mix Bob

Bob ♂

Mix

Bob ist wirklich ein riesengroßer Schatz. Er ist nicht nur immer für einen Spaziergang zu haben und geht ruhig an der Leine, er versteht sich einfach auch mit jedem anderen Lebewesen. Fremde Hunde, Katzen, Menschen, egal ob groß oder klein. Wir wünschen dem liebenswerten und unkomplizierten kleinen Mischlingsrüden eine eigene Familie mit ganz viel Zeit zum Kuscheln und Wohlfühlen. Ganz unerwartet wurde Bob am Samstag aus dem Gnadenhof Alltag gerissen, um eine kleine Tagesreise ums Kloster Rühn anzutreten. Etwas widerwillig war er, was das Einsteigen in das Auto betraf –  jedoch konnte er dem angebratenem Rindfleisch, das ihm das Einsteigen erleichtern sollte, nicht widerstehen – und schwubbs konnte die Tour starten. Die Fahrt über verhielt sich Bob unaufgeregt und nutzte die Zeit, um sich nochmal gemütlich hinzulegen. Vorbei an Eseln, Ziegen und Hühnern sowie an großen und kleinen Seen führte ihn die Strecke in die kleine Metropole Bützow, wo sich Bob erstmal an die vielen Reize  gewöhnen musste. Dabei blieb uns nicht verborgen, dass ihm der Sinn von Gehwegen völlig fremd (oder egal) ist. Er tauschte den Asphalt gern gegen das nebenstehende Grün. Den Tieren gegenüber zeigte Bob keinerlei Jagdtrieb. Den vorbeispazierenden Menschen  schnüffelte er hingegen äußerst interessiert nach. Während der drei Stunden und knapp 10 km Spaziergang mit Bob können wir sagen, dass er bei Menschen, die eine so gute Grundfitness wie er besitzen und gern neue Wege beschreiten, gut aufgehoben wäre. Besonders geliebt wurde der kleine Mann von seinen Besitzern bestimmt nicht, obwohl er sooo anhänglich ist. Sein schönes Fell hing in großen Platten runter und wir hatten ein paar Tage zu tun, um den Süßen „straßentauglich“ zu machen. Nun ist er hübsch und läuft freundlich mit den anderen Hundis durch den Wald. Bobilein ist mit allen Hunden gut verträglich und unsere Mietzen dürfen sogar aus seinem Napf fressen. Seinen erster Tierarztcheck hat er auch schon gut überstanden und mit dem Ergebnis sind wir auch sehr zufrieden. Blut, Herz, Zähne, alles i.O. , warum er etwas schwer hören kann, konnte nicht rausgefunden werden. Nun fehlt zu seinem großen Glück nur noch eine nette Familie, die gern in der Natur unterwegs ist. Nette Kinder und andere Tiere sind für ihn kein Problem.

Shih Tzu Peanut

Peanut hat eine schlimme Zeit erlebt und hatte niemanden, der sich wirklich richtig um ihn gekümmert hat. Aber jetzt, seitdem er hier im Tierheim ist, geht es aufwärts. -  In seinem neuen Zuhause braucht er ganz liebe und ruhige Menschen, die ihn verstehen.  Gassigehen an der Leine hat er inzwischen schon gelernt, nur beim Geschirranlegen braucht es noch etwas Zeit.

Siberian Husky-Mix Aaron

Aaron kam als Sicherstellung ins Tierheim, weil es zu mehreren schweren Bissverletzungen innerhalb der Familie kam. Leider hat das Schwergewicht nie gelernt, sich zurückzunehmen und oder Ruhe zu bewahren - was er aber gelernt hat, ist, wie man sich durchgesetzt und das schwungvoll, wie es sich für ein Schwergewicht gehört. Hundekontakt hatte Aaron wohl nie; er hat nur eine Absicht bei Artgenossen und diese ist nicht allzu nett. Im Tierheim hat er schon einiges nachgeholt, was das Thema Grunderziehung betrifft und hat gelernt, einen Maulkorb zu tragen - welcher auch in viel genutzt werden sollte, weil er auch zur Ressourcenverteidigung neigt. Aaron sucht Menschen die in einer ausbruchssicheren Unterkunft leben und wo man sich nicht an seiner Geräuschkulisse stört und eventuell eine Unterkunft außerhalb des Hauses errichten kann. Aaron wird nicht als normaler Familienhund vermittelt und als Zweithund eignet Aaron sich auch nicht. Auch mit Katzen und anderen Tieren hat Aaron seine Probleme. Haben Sie die nötige Souveränität und Erfahrung? Dann schicken Sie gerne Ihre ausgefüllte

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