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Hunde in Baden-Württemberg adoptieren

Entdecke Hunde aus Tierheimen in Baden-Württemberg. Jetzt in Baden-Württemberg adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.

10195 Hunde gefunden

Mix Trudi

Trudi ♀

Mix

Eines Tages ging mein ehemaliges Frauchen, das ich sehr geliebt habe, mit mir zum Tierarzt. Dort wurde festgestellt, dass ich krank bin und mehrere Tumore in der Gesäugeleiste habe. Wer jetzt denkt, dass mein Frauchen sich Sorgen um mich machte oder gar um mein Leben bangte, der hat sich getäuscht. Sie nahm mich nicht mehr mit nach Hause. Auf  direktem Weg wurde ich ins Tierheim gefahren, wo sie mich abgegeben hat. Mit 12 Jahren! Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich hatte doch keinen Fehler gemacht und ich konnte doch nichts für meinen Gesundheitszustand. Manchmal bekomme ich auch so eine Art Anfall. Ich bekomme dann keine Luft mehr und meine Zunge wird ganz blau. Deshalb kann ich nicht alleine bleiben - obwohl ich ja ganz brav warten würde. Mein liebes Pflegefrauchen sagt aber, das sei zu gefährlich für mich.  Es geht mir gut, ich fühle mich gut aufgehoben, und deshalb darf ich auch auf der Pflegestelle bleiben.  . Außerdem habe ich mein Pflegefrauchen gerade erst so richtig lieben gelernt und gut erzogen. Wäre doch schade, wenn meine ganze Arbeit umsonst gewesen wäre. Und natürlich habe ich auch Angst, dass jemand anderes vielleicht nicht rechtzeitig erkennt, wenn ich nicht mehr atmen kann. Wenn ich einen Anfall habe, dann wird mir sofort geholfen.  , und wenn ich liebe Paten hätte, wäre der Tierschutzverein ein bisschen entlastet … das würde mich sehr freuen!

VIA: Tierheim Esslingen
Englische Bulldogge Oskar

Keine Beschreibung verfügbar.

Dogo Argentino Akira

Akira sucht hundeerfahrene und rasseerfahrene Menschen. Sie liebt spielen und ist eine sehr aktive junge Hündin. Da sie einen ausgeprägten Jagdtrieb hat, sollten in ihrem neuen Zuhause keine kleinen Kinder leben.

VIA: Tierheim Heidelberg
Zwergpinscher Lucy

Keine Beschreibung verfügbar.

Dackel-Mix Bobby

Bei einer Größe von ca. 39 cm wiege ich 17,5 kg. Da meine Versorgung nicht mehr adäquat gewährleistet war und ich deshalb viel zu lange alleine bleiben musste, kam ich ins Tierheim. Zugegeben - ich bin nicht immer der Einfachste, komme mit Frauen besser zurecht wie mit Männern. Bin typisch für meine Vorfahren auch wachsam, vor allem wenn es dunkel wird, aber trotzdem hoffe ich auf eine neue Heimat. Autofahren ist nicht so mein Ding, da wird mir schlecht. Dafür bin ich an Katzen gewöhnt, kenne größere Kinder - da bin ich freundlich und möchte gerne mit diesen spielen. Ich bin ein Typ, der immer nach Sympathie entscheidet, egal ob bei Mensch oder Hund. Da ich futterneidisch bin und manchmal ein Dickkopf, sollten meine künftigen Menschen über Hundeerfahrung verfügen. Man kann sagen, dass ich durchaus ein toller Kumpel sein kann.  

VIA: Tierheim Erlach
Mix Chestnut

Chestnut ♂

Mix

Ich bin 60 cm groß bei einem Gewicht von gut 20 kg. Ich lebte bei psychisch kranken Menschen. Wie sie mit mir umgegangen sind, kann ich nicht berichten, aber aufmerksam war es definitiv nicht, denn ich kam mit einem eingewachsenen Seil und einer riesigen, tiefen Wunde ins Tierheim. Mittlerweile sind diese Wunden verheilt. Ich bin ein freundliches, offenes und verschmustes Kerlchen, das sich gerne an seinen Menschen klammert (in der Anfangsphase), nicht gerne alleine bleibt und einen eigenen Kopf hat, ich weiß diesen auch durchzusetzen. Suche souveräne Menschen mit einer gewissen Hundeerfahrung oder der Bereitschaft, mit mir die Hundeschule zu besuchen, da ich einige "Baustellen" habe durch mangelhafte Umweltprägung in meinem vorherigen Leben, ich sage nur Autos jagen, gruselige entgegen kommende Menschen und vor allem mit Hunden komme ich nicht zurecht. Es ist notwendig, dass man mit mir arbeitet und vielleicht auch beibringt, dass andere Hunde gar nicht so schlecht sind. Meine Hundetrainerin hat inzwischen schon einige Lernerfolge mit mir, ich bin auf einem guten Weg aber es gibt noch viel zu lernen für mich.

VIA: Tierheim Erlach
American Staffordshire Terrier, Englische Bulldogge Botan

Botan ist ein sehr charakterstarker junger Mann der gerne seine Grenzen austestet.  Im Umgang mit Menschen ist er sehr lieb, verspielt und möchte nur gefallen. Botan lernt sehr schnell. Bei anderen Hunden spielt er sich gerne auf. Trifft er auf einen erwachsenen Hund der ihm Manieren beibringt gibt Botan nach (zwar ungerne und mit mehrfachem Nachfragen). Botan sucht ein Zuhause mit standfesten Kinder ( Alter ca. 14Jahren) und gerne auch zu einem souveränen Ersthund. Der American Staffordshire Terrier ist ein sogenannter Listenhund, weswegen es bei der Vermittlung gewisse Auflagen geben wird. Erforderlich sind ein polizeiliches Führungszeugnis (welches nicht älter als 3 Monate sein sollte), die schriftliche Einwilligung des Vermieters zur Haltung eines Listenhundes (falls ein Mietverhältnis besteht) und die Haltergenehmigung des zuständigen Ordnungsamtes. Es kann je nach Bundesland ein Sachkundenachweis erforderlich sein.

VIA: Tierheim Heidelberg
American Staffordshire Terrier, Englische Bulldogge, Deutsche Dogge Taki

Taki sucht ein aktives Zuhause ohne Katzen. Sie ist kinderlieb und verspielt. Bulldoggentypisch kann sie stur sein und versucht ihren Kopf durchzusetzen.  Der American Staffordshire Terrier ist ein sogenannter Listenhund, weswegen es bei der Vermittlung gewisse Auflagen geben wird. Erforderlich sind ein polizeiliches Führungszeugnis (welches nicht älter als 3 Monate sein sollte), die schriftliche Einwilligung des Vermieters zur Haltung eines Listenhundes (falls ein Mietverhältnis besteht) und die Haltergenehmigung des zuständigen Ordnungsamtes. Es kann je nach Bundesland ein Sachkundenachweis erforderlich sein.

VIA: Tierheim Heidelberg
Französische Bulldogge Yoda

Keine Beschreibung verfügbar.

Dobermann Sky

Keine Beschreibung verfügbar.

Belgischer Schäferhund Tina

Schaut mal wie toll die Weihnachtsbilder von unserer Poweromi Tina geworden sind. Die blinde Maus folgt jedem interessanten Geruch, der ihr in die Nase kommt. So war es unter Einsatz von ein paar schmackhaften Trainingssnacks gar nicht schwer sie auf den richtigen Platz zu lotsen. Danach ging es für unser Tinchen direkt wieder ins eigene Bettchen und der Nachmittag wurde ausgiebig verschlafen. Wir wünschen unserem Ömchen ein wunderschönes Weihnachtsfest mit ganz viel Ruhe und ein paar extra Portionen an Leckerchen. Das letzte Jahr hat Spuren bei unserem Tinchen hinterlassen. Die Kräfte unserer Poweromi, die mittlerweile ihren , schwinden nach und nach. Ganz tief und fest verschläft sie die Tage und lässt sich nur noch zu kleinen Gassirunden motivieren, die meistens nur noch auf dem Hof stattfinden. Oft müssen wir sie jetzt schon beim Laufen unterstützen, wenn die Kräfte auf dem Rückweg sie verlassen. Hatte Tinchen vorher Probleme sich im Haus oder in geschlossenen Räumen aufzuhalten, so genießt sie jetzt die Wärme und ihren kuscheligen Platz im Haus. Der Trubel drum herum stört sie nicht und wir sind sehr froh, dass wir sie jetzt bei uns in der Nähe wissen und schnell für sie da sein können, wenn sie unsere Hilfe benötigt. Vor unserer Tina ziehe ich vor jeder Begegnung mit ihr meinen Hut. Die blinde Poweromi feiert in diesem Jahr schon ihr 17. Lebensjahr. Trotz ihrer vielen Baustellen und Handicaps möchte die anhängliche Maus an jedem Spaziergang teilnehmen und freut sich immer ganz besonders über Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit. Obwohl sie nicht gerne mit „jedem“ mitgeht, wie ich auch schon erfahren durfte. Bekannte Gerüche und vertraute Personen sind für unsere Tina natürlich sehr wichtig. Auch bei Hundewanderungen auf unbekanntem Terrain ist sie vorne mit dabei und genießt die Zeit in vollen Zügen. Zu einem Abstecher in den See mit ihren Mitbewohnern konnten wir Tina noch nicht überreden, sie wartet aber immer sehr geduldig bis die anderen ihre kleine Abkühlung beendet haben. Nach einem anstrengenden Nachmittag geht es für Tina dann meistens direkt in die Koje, um wieder Kraft zu tanken. Wir wünschen uns für diese starke Maus noch eine wunderbare Zeit bei uns. Unser Tischen und unser Besucherhund Bajiti wünschen allen Unterstützern ein sonniges und gesundes Osterfest! Genau ein Jahr ist schon wieder vergangen und unserer Tinamaus geht es meistens gut. Wie eh und je genießt sie die kurzen Tobeeinheiten auf dem Hof, wobei man natürlich schon ein wenig für sie „mitdenken“ muss, damit sie sich nicht an Gegenständen verletzen kann. Nach so einer tollen Beschäftigung ist sie dann auch ein wenig erschöpft und genießt ein Schlummerstündchen, bevor es dann zu einer ruhigen Gassirunde in den Wald los geht. Ob in der Gruppe oder auch mal allein, egal. Hauptsache man vergisst nicht sie zu beschmusen! Im Notfall erinnert sie ihre Zweibeiner auch schon mal daran und bleibt einfach stehen und stupst mit ihrer Nase an die Hand. Wir freuen uns sehr, dass die liebe Maus (auch wenn sie immer noch ihre Bettchen „bearbeitet“) Freude am Leben hat und die Zeit bei uns genießt. Bis auf ihre täglichen Schmerzmittel benötigt sie keine weiteren Medikamente und ist „top fit“. Unsere Tina ist wirklich unglaublich. Trotz Ihrer vielen Handicaps und ihres hohen Alters wirkt sie während einiger Spaziergänge ausgelassen und entspannt. Auch die letzte Hundewanderung oder den Ausflug mit Inga (Ende Februar) hat sie mit spürbarer Freude mitgemacht. Tina ist eine sehr willensstarke, kraft- und vor allem temperamentvolle Schäfi-Omi. Wir freuen uns sehr, wenn wir ihr noch viele dieser schönen Momente bieten können, denn Tina geht es schlecht. Sie schreit vor Schmerz, sofern sie nur berührt wird. Ein sofortiger Tierarztbesuch ist erschütternd. Tinchen hat einen Bandscheibenvorfall, der inoperabel ist. Auf den Röntgenbildern ist eindeutig zu erkennen, dass die Arme unter der sog. „Glasknochenkrankheit“ leidet. Wir ließen noch verschiedene Untersuchungen durchführen, ob evtl. die Ursache dafür zu finden ist, aber leider brachten sie kein Ergebnis. Nun muss sie auf hochdosierte Schmerzmittel eingestellt werden, die hoffentlich irgendwann reduziert werden können. Diese Schmerzen haben auch zur Veränderung ihres Verhaltens geführt, so fühlt sie sich jetzt in einer unserer Hundestuben recht wohl, auch wenn sie diese dann ab und zu auch schon einmal „umdekoriert“. Wir drücken der Maus die Daumen, dass wir ihr doch noch ein wenig helfen können. Tina konnte nun gut auf die Schmerzmittel eingestellt werden und es geht ihr den Umständen entsprechend ganz gut. Unsere lebhafte Hundeomi (augenscheinlich steckt in ihr ein belgischer Schäferhund) hat nun alles bei uns kennengelernt. Am liebsten ist sie in der Nähe von Manfred, wenn der sich mit Rasenmähen oder ähnlichem auf dem Grundstück beschäftigt. In geschlossenen Räumen fühlt sie sich gar nicht wohl und gerät dann mit der Zeit regelrecht in Panik. Auch die anderen Hunde können ihr da keine Sicherheit geben. Leider kann man nur Vermutungen anstellen, warum das so sein könnte, bisher haben wir schon die verschiedensten Dinge probiert, aber unsere Poweromi möchte gern draußen bleiben. Ihr steht daher nun unser kleines Hundehaus mit zwei isolierten Hütten zur Verfügung (wir haben aufgegeben die Hütten mit Decken auszustatten, da wir diese am nächsten Morgen in fein säuberlich gerissene Streifen wieder in den Müll tun können), doch bis jetzt schläft sie lieber vor dem Haus. Dann ist es so, Hauptsache Tina ist glücklich. Die Spaziergänge liebt sie weiterhin und das möglichst in einer kleinen Gruppe. Zuviel Gewusel macht sie nur nervös. Allmählich zeigen sich bei ihr die ersten Alterswehwehchen. So konnten wir beobachten, dass sie schon mal bei längeren Spaziergängen Probleme mit dem Gleichgewicht und den Hinterläufen hat. Wir werden das beobachten und ggf. müssen wir unseren Tierarzt aufsuchen. Tina wurde von ihren ehemaligen Besitzern ausgesetzt als ihre Augen die Sehkraft verloren. Tierschützer fanden die erblindete, hilflose 14-jährige Spürnase und brachten sie ins Tierheim. Wir nahmen diese liebenswerte Hundeomi bei uns auf und nun lebt sie sich Stück für Stück, entsprechend ihrer Behinderung, langsam bei uns ein. Tina liebt die ausgiebigen Spaziergänge durch den Wald. Sie ist nicht nur neugierig und aufgeweckt, sondern auch nett zu allen Menschen und Kindern. An ihre neue Umgebung und die anderen Gnadenhofbewohner gewöhnen wir sie langsam. Ihre Freude am Leben ist ansteckend und ihr Handicap ist ihr manchmal gar nicht anzumerken. Hier ein paar Ausschnitte unserer Tina:

Hund Bolt

Bolt ♀

Unbekannt

Bolt ist ein altdeutscher Hütehund der über das Veterinäramt ins Tierheim kam. Er wurde 2013 geboren und ist mit seinen fast 8 Jahren ein echtes Powerpaket. Ursprünglich lebte er mit seiner Partnerin Bella und seinem Sohn Josef gemeinsam auf einem Hof und hatte dort die Aufgabe die Nutztiere zu hüten. Als es in ihrem ehemaligen Zuhause keine Nutztiere mehr zum hüten gab, verselbständigte sich der Arbeitswille der Hunde. So büchsten die drei regelmäßig aus und es kam zu Beißvorfällen in der Nachbarschaft. Die drei Hunde wurden von den Behörden beschlagnahmt und als gefährlich eingestuft. Deshalb muss man, um Bolt (ebenso Josef und Bella) ein Zuhause geben zu können, eine Haltersachkundeprüfung beim Ministerium ablegen. Ebenso hat Bolt nun einen Leinen- und Maulkorbzwang und darf nicht ohne diese zusätzliche Sicherung spazieren geführt werden. Über die genauen Kosten und Auflagen informieren wir sie in einem Kennenlerngespräch gerne vor Ort. Bolt ist ein aktiver lernbegeisterter Hund, der auf seinen Spaziergängen mit seiner Betreuerin Neues lernt und schon große Vorschritte in Sachen Erziehung machen konnte. Er ist der souveränste des Dreiergespannes und es fällt ihm nicht schwer, sich auch mal ohne seine beiden vierbeinigen Mitbewohner zu beschäftigen. Bolt ist sportlich und sicher nicht für Stubenhocker geeignet, denn er will etwas erleben. Mit Josef und Bella versteht er sich super und hat ein tolles Sozialverhalten. Er ist der Kopf des Trios und weist besonders seinen Sohn Josef, wenn es sein muss, auch mal in die Schranken. Fremde Hunde hingegen begegnet er erstmals skeptisch. Ob es im neuen Zuhause mit einem souveränen Zweithund klappen könnte, entscheidet die Sympathie. Am besten werden die Hunde auf gemeinsamen Spaziergängen langsam aneinander gewöhnt. Bolt kennt schon etliche Kommandos und in ruhigen Situationen befolgt er diese auch. Ist er durch Stress oder andere Hunde abgelenkt, neigt er dazu Hütehund-typisch hochzudrehen. Begegnet man ihm hier mit zuviel Druck und Enge, ist er auch geneigt seinen Frust am anderen Ende der Leine abzubauen. Durch ruhige souveräne und vor allem konsequente Führung, lässt er sich aber gut lenken und lernt dabei auch schwierige Situationen zu meistern. Meistens hilft es ihm schon,wenn man etwas Distanz in die Situation bringt. Bolt sollte in einen Haushalt ohne Katzen oder andere in der Wohnung lebende Kleintiere ziehen. Er kennt aus seinem alten Zuhause das Zusammenleben mit Kindern. Diese sollten aber schon älter sein, und verstehen können, wann ein Hund auch mal eine Auszeit benötigt. Wer sich für Bolt interessiert, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er einen Arbeitshund haben wird und es nicht ausreicht drei Mal am Tag um den Block zu spazieren. Das halten von Schafen oder Ziegen ist hier zwar nicht Pflicht, aber z.B. der Besuch einer Hundeschule mit passendem Sport- oder Beschäftigungsprogram für Hütehunde, wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

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