Hunde in Saarland adoptieren
Entdecke Hunde aus Tierheimen in Saarland. Jetzt in Saarland adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
10195 Hunde gefunden

Romy ♀
Unbekannt
nun wird es endlich Zeit für ein Lebenszeichen von uns. Wo ist nur das Jahr geblieben? So schnell kann man gar nicht gucken, wie die Zeit vergeht. Aber das Gefühl haben Sie bestimmt auch. Vor allem durch die viele Arbeit, die täglich bei Ihnen anliegt. Das, was wir auf Ihrer „Seite“ verfolgen, ist ja nur ein Teil davon. Wir ziehen nach wie vor den Hut vor Ihnen und Ihrem Team. Unsere Romy ist nun auch schon fast 3 Jahre bei uns. Vor allem ist Romy gesund. Auch mit dem Beinchen kommt sie klar. Sie darf auch bestimmen, wie lange sie spazieren gehen möchte. Das können so 20 Minuten sein oder 2 Stunden. Wenn sie nicht mehr mag, zeigt sie das an und begibt sich in Richtung Heimat. Das ist für uns völlig in Ordnung. Romy kann man überall hin mitnehmen und sobald wir unsere Schuhe holen, steht sie „Gewehr bei Fuß“ und reckt ihr Köpfchen, um sich den Gurt anlegen zu lassen. Egal, wo wir uns aufhalten… ie benimmt sich wie ein Einser-Schüler und ist überall durch ihr liebenswertes Wesen gern gesehen. Spannend war der Osterbesuch in Dresden bei unseren Kindern, um endlich einmal die beiden Katzen kennenzulernen. Romy schnüffelte erstmal die Wohnung ab und legte sich dann ganz entspannt hin. Die Katzen verzogen sich auf ihren Beobachtungsposten, um abzuscannen, ob keine Gefahr droht und entspannten sich dann nach einer Stunde sichtlich. Im Juni waren wir an einem Sonnabend nachts mit Romy in der Tierklinik. Sie hat den ganzen Tag gewürgt, als ob irgendwas im Hals steckte. Es war nicht mehr mit anzuhören. Um das abzuklären, machten wir uns dann auf den Weg. Die Tierärztin meinte, es könnte Zwingerhusten sein??? Sie konnte nichts Gravierendes feststellen, außer das der Bauch sich hart anfühlte. Romy bekam eine Schmerzspritze und Tabletten und nach 2 Tagen war der „Spuk“ vorbei und wir froh. Hätte ja auch eine Magendrehung sein können. Unser Haustierarzt Dr. Homann, bei dem wir ein paar Tage später sowieso einen Termin hatten, vermutete, es hätte auch trockenes Gras sein können, was im Hals stecken geblieben ist. Es war ja auch sehr trocken im Juni und Gras geht bei Hunden ja immer. In dem Zusammenhang haben wir ein großes Blutbild machen lassen und die Werte lagen alle im grünen Bereich und wir waren glücklich. So, liebe Frau Klein, das waren ein paar von unseren Aufregern und ansonsten ist bei uns, wie gesagt, alles in Ordnung. Karin und Reinhard B. und einen Extra-Pfotengruß von Romy wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und allen Zwei- und Vierbeinern ein glückliches und gesundes Neues Jahr. herzliche Grüße von uns und ganz besonders von Romy. Uns geht es allen gut. Und wir hoffen das Gleiche von Ihnen. LG Karin und Reinhard B. und einen Pfotengruss von Romy bei uns ist alles im Lot. Romy ist nach wie vor der wahr gewordene Traum und sie wird immer selbstbewusster und sicherer. Die Physiotherapie haben wir nun auch „überstanden“ und wir sind als „austherapiert“ entlassen. Anbei schicken wir Ihnen paar Bilder von Romy, u. a. von dem ersten Gehversuch am Strand und wie man danach umfällt. Karin und Reinhard B. und einen Pfotendruck von Romy Ihre letzte OP musste unsere Romy nicht alleine durchstehen, der kleinen Maus standen ihre neuen Pflegeeltern von Anfang an zur Seite. Die anschließenden Verbandswechsel und Nachuntersuchungen bedeuteten natürlich einen erheblichen Aufwand, den Romys Pflegeeltern gerne in Kauf nahmen. Bis Ende Februar ist nun aber noch Schongang angesagt, bevor die physiotherapeutischen Behandlungen beginnen können. Wir hoffen sehr, dass sich Romy weiter erholt und ihren Neuanfang so richtig genießen kann. Ein eigenes Kuschelplätzchen und viele Streicheleinheiten werden sicherlich bei der Genesung helfen. Eigentlich stand ja die Amputation des rechten Hinterlaufes auf dem Plan, doch wir wollten uns damit einfach nicht abfinden und so erkundigten wir uns bei dem Spezialisten Dr. Pfeil in der Tierklinik Dresden nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Natürlich sind Ferndiagnosen nicht sein Ding und gemeinsam mit unserem anderen Sorgenfellchen Tatax, der ja dort ein neues Hüftgelenk bekommen sollte, fuhren wir in die schöne Stadt an der Elbe. Nach aufwendigen Voruntersuchungen und präzisen Vermessungen der Beinchen entschloss sich Dr. Pfeil zu einer sehr komplizierten OP, um den Hinterlauf zu retten. Unser süßes Sorgenkind war der Liebling der Station, weil sie so sehr pflegeleicht und lieb war. Leider stellte sich nach ein paar Tagen eine Nekrose an der OP Naht ein. Bange Tage vergingen, denn wenn es nun zu einer Entzündung kommen würde, nicht auszudenken … Mehrmals täglich erfolgten die Reinigung und die Versorgung der OP Naht, was die kleine Maus ganz lieb über sich ergehen ließ. Dann die erlösende Nachricht: Kein weiteres Absterben der Haut. Endlich konnten wir sie zur Weiterbehandlung hier bei uns abholen. Alle zwei Tage wurde die Wunde gereinigt und nach 11 Tagen erfolgte, wie üblich, das Ziehen der Fäden. Ein letzter Verbandswechsel stand nun an, doch welche Katastrophe. Die Wunde hatte sich nach dem Fäden ziehen geöffnet und das Implantat war über ca. drei cm zu sehen. Nun hieß es wieder Narkose, Entlastungsschnitte, Naht schließen und alle zwei Tage Verbandswechsel. Wieder vergingen 11 Tage bis zum Fäden ziehen und wieder ein letzter Verbandswechsel…. Und leider auch wieder eine offene Stelle. Es ist zum Verzweifeln. Glücklicherweise wurden noch keine Bakterien in der Wunde festgestellt und wir müssen nun, nachdem die Wunde nun geklammert wurde, einfach hoffen, dass jetzt alles gut wird. Diese arme kleinen und so liebe Maus. Sie ist einfach nur toll und vertraut uns uneingeschränkt. Danke süße Romy! Romy musste ihr bisheriges Leben auf der Straße verbringen. Vor drei Jahren erlitt sie einen Unfall, doch aufgrund ihrer scheuen Art gelang es nicht, sie für eine medizinische Versorgung einzufangen. Nun hatte sie wieder einmal Welpen zur Welt gebracht und endlich gelang es Tierfreunden, die Hundemama mit ihrem Nachwuchs in Sicherheit zu bringen. Nachdem die Kleinen nun selbst fressen konnten wurde sie kastriert und endlich können wir sie einem Tierarzt, wegen der alten Verletzungen, vorstellen. Bei uns zeigt sich Romy als eine sehr anhängliche liebe Hündin, die weder mit anderen Hunden noch mit Katzen Probleme hat. Gern begleitet sie uns zu Spaziergängen durch den Wald oder geht im Garten auf Spurensuche. Da sie ihren rechten Hinterlauf nicht richtig nutzen kann, fallen die Gassirunden im Moment nicht sehr lang aus. Ein Termin beim Tierarzt ist jedoch schon vereinbart und bald werden wir wissen, ob die süße Maus jemals wieder alle vier Pfoten richtig benutzen kann.
DJANGO ♀
Rottweiler
Rottweiler Rüde Django kam am 25. September 2020 in unser Tierheim. Er wurde 2016 geboren und ist kastriert. Er wiegt derzeit 37,9 kg und hat eine Schulterhöhe von rund 61 cm. Er wurde bei uns abgegeben, weil er das Grundstück in seinem Zuhause zu pflichtbewusst bewacht hat. Aufgrund seines extrem ausgeprägten Territorialverhaltens, sollten fremde Personen nicht in den Garten oder das Haus kommen, solange Django unbeobachtet ist. Seinen Bezugspersonen gegenüber, ist Django hingegen freundlich und anhänglich. Größere, ruhige Hunde sind für Django eher kein Problem. Mit diesen kann er gut in der Gruppe laufen und eine Vergesellschaftung ist teilweise möglich. Mit Hündinnen ist das deutlich einfacher als mit Rüden. In der Umwelt ist Django stabil. Er hat eine gute Orientierung am Hundeführer, keine Probleme mit Radfahrern, vorbeilaufenden Menschen, Autos, Rollern. Django hat einen sehr guten Grundgehorsam, er geht gut an der Leine und hört zuverlässig auf den Rückruf. Für Django suchen wir hundeerfahrene/rasseerfahrene Menschen, die Django ein stabiles Zuhause geben. Er ist mit Kind aufgewachsen, ältere Kinder wären daher vorstellbar. Im Haushalt sollte es keine weiteren Hunde oder andere Tiere geben. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.

Emil ♂
Unbekannt
Mein Name ist Emil, ich bin ein bald 7-jähriger Brasilianischer Terrier und wohne seit Januar 2023 in Rosenheim im Tierheim. Davor war ich einige Zeit in einem anderen Tierheim, weshalb ich schon nicht mehr so genau weiß, wie schön es in einem richtigen Zuhause ist. Anfangs war ich den Pflegern gegenüber sehr skeptisch, was ich übrigens immer bei fremden Menschen bin. Mittlerweile liebe ich jeden Pfleger hier im Tierheim, ihr glaubt gar nicht, wie schön es ist, wenn man so richtig durchgeschmust wird. Ihr fragt euch bestimmt, warum ich nur ein Auge habe… Mir wurde das zweite aufgrund eines Glaukoms entfernt. Das stellt für mich aber überhaupt keine Einschränkung dar. Zudem finde ich, dass ich noch genauso schön wie vorher aussehe! Jetzt brauche ich nur noch meinen Herzensmenschen zum perfekten Hundeleben. Falls du dieser sein könntest, melde dich doch bitte ganz schnell bei meinen Pflegern im Tierheim unter:

Dorie ♀
Hollandse Herdershond
Dorie kam zu uns ins Tierheim, da sie nicht mit in die neuer Wohnung konnte. Sie ist eine sehr liebenswerte aber auch leicht verrückte Hündin. Bei uns im Tierheim ist sie etwas gestresst und kommt nur schwer zur Ruhe. Dorie kennt die Grundkommandos und kann sehr schön an der Leine laufen. Sie kommt auch gut mit anderen Hunden zurecht, braucht sie aber nicht zwingend im neuen Zuhause. Wenn Sie Dorie gerne mal kennen lernen möchten kommen Sie einfach während unserer Öffnungszeiten vorbei.

Lucky ♂
Dackel-Mix
Nach fast 4 Jahren im Tierheim hatte der kleine Lucky endlich auch mal Glück und durfte als Pflegehund bei seiner Gassigeherin einziehen. Er dankt es ihr, indem er sich daheim vorbildlich benimmt. Die beiden sind inzwischen ein eingespieltes Team und deshalb wird Lucky auch nicht mehr vermittelt.

Naomi ♀
Mix
Wir sind sehr traurig und werden Nemo nie vergessen. Wir danken den Paten und der Pflegestelle für die großartige Unterstützung. So konnte der liebe Rüde gemeinsam mit seiner Partnerin in einem schönen und behüteten Umfeld seinen Lebensabend verbringen. Dieses ältere Pärchen musste wegen gesundheitlichen Problemen des Besitzers im Tierheim abgegeben werden. Leider hat die Pflege der beiden in letzter Zeit gelitten und so waren sie in einem mitleidserregendem Zustand. Neben massivem Übergewicht ergaben sich auch noch einige andere gesundheitliche Probleme, die mit den entsprechenden Medikamenten behandelt werden.


