Hunde in Hessen adoptieren
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10195 Hunde gefunden

Bubu ♂
Labrador Retriever
· Ich bin Bubu, ein noch junger Labrador-Rüde. Ich wurde abgegeben und bin über Umwegen, zusammen mit mehreren Artgenossinnen und Artgenossen, hier im Tierheim gelandet. Warum ich abgegeben wurde, weiß ich nicht. Aber vielleicht können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tierheims „etwas“ dazu sagen. Wie ich das beurteilen kann, sind wir hier bestens aufgehoben: ein Dach überm Kopf und eine Rundum-Versorgung inklusive. Und nicht zu vergessen die schöne Umgebung des Tierheims: prädestiniert zum Gassigehen. Die Umgebung habe ich, obwohl ich erst seit kurzem da bin, schon richtig kennenlernen dürfen: Die Tierfreundinnen und Tierfreunde nehmen uns Vierbeiner gerne auf einer Runde in den Wäldern mit. Und da bin ich gerne. Es gibt da viel zu entdecken und, typisch für mich, möchte ich alles auf den Grund gehen. Deswegen mache ich manchmal einen „unruhigen“ Eindruck und momentan neige ich gelegentlich dazu loszurennen: in diesen Bereichen muss meine zukünftige Begleitung noch ein wenig nachjustieren. Mit meinen Artgenossinnen und Artgenossen komme ich normalerweise gut aus: natürlich auch abhängig von meinem Gegenüber. Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer, Joggerinnen und Jogger, …. wecken mein Interesse, mehr auch nicht. Trotzdem muss meine Begleitung mich immer im Blick haben und bei Bedarf einschreiten (können!). Und sonst? Komm doch mal vorbei, besuche mich und nehme mich anschließend auf einer Runde mit. So könnten wir uns kennenlernen und Du könntest Dir selbst ein Bild von mir machen. Was sich daraus entwickelt, werden wir dann schon sehen. Ich würde mich freuen, wenn Du mich besuchen würdest.

Jack ♂
Akita-Mix
· Ich bin Jack, ein Akita Inu Mix Rüde. Ich wurde in der Nähe des Tierheims auf der Straße „aufgegriffen“ und in das Tierheim gebracht. Auch ich wurde einige Male in den Medien als Fundtier vorgestellt. Niemand hat sich gemeldet oder mal nachgefragt. Eigentlich schon verwunderlich, weil es doch auffallen müsste, wenn ich nicht mehr „da“ bin. Daraus könnte ich schließen, dass ich wohl nicht vermisst werde, dass es meinem/r Besitzer/in egal ist, ob ich da bin oder nicht, dass … : viel Platz für Spekulationen. Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich hier gelandet bin. Ich habe einige Zeit gebraucht, mich hier einzuleben. Und jetzt ist es so, dass ich mich recht wohlfühle: hier kann „hund“ es aushalten. Weil ich normalerweise gut mit meinen Artgenossinnen und Artgenossen auskommen, darf ich oft mit denen frei auf dem Vorplatz des Tierheims herumlaufen. Klar, Besucherinnen und Besucher sind zuerst skeptisch, wenn sie mich sehen. Aber das legt sich schnell. Ich bin umgänglich, gelassen, …. . Obwohl ich, wie bereits erwähnt, mich hier wohlfühle, würde ich mich trotzdem freuen, wenn ich ein „Zuhause“, eine dauerhafte Bleibe finden würde. Ich bin gerne auf ruhige, ausgedehnte Touren in der Natur unterwegs. Begegnungen mit Artgenossinnen und Artgenossen bereiten, natürlich auch abhängig von meinem Gegenüber, keine Probleme. Ebenso gibt es mit Joggerinnen und Joggern, mit Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern keinen Stress. Komm doch mal während der Besuchszeiten vorbei und besuche mich. Nach dem ersten Kennenlernen gibt es sicher die Möglichkeit eine Runde in der Umgebung des Tierheims zu machen. So könntest Du Dir selbst ein Bild von mir machen. Viele Male besser als hier noch das eine oder andere über mich zu lesen. Ich würde mich freuen, wenn Du bei mir vorbeischauen würdest.

Lotte ♀
Unbekannt
Unserem flauschigem Sonnenschein ist ihr Handicap manchmal gar nicht anzumerken. Die liebe bewegungsfreudige Maus flitzt zu gerne über den Hof, durch den Wald und über die Wiesen. Bei unserem Weihnachts-Fotoshooting war sie anfangs noch etwas unsicher, entspannte aber schon nach kurzer Zeit und ließ sich ausgiebig kraulen und knuddeln. Lotte wünscht Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest! Unser Lottchen ist ein kleiner Wirbelwind und andererseits auch eine große Schlafmütze. Den Tag über sieht man sie irgendwo im Garten an geschützter Stelle schlummern und lediglich wenn eine Leckerchen Tüte raschelt kommt sie angelaufen. Fremden gegenüber ist sie doch recht misstrauisch und wenn diese sie zu einem Spaziergang mit der Leine überreden wollen, verschwindet sie lieber ganz schnell. Das ist kein Problem, da beide sehr unser großes „Rudel“ und auch uns (hoffe ich doch) lieben. Lotti Zotti ist ein „robuster“ Hund, der gern den Tag und manchmal auch die Nacht im Freien verbringen möchte. Wie es sich allerdings damit verhält wenn es kälter und ungemütlicher draußen wird, können wir derzeit noch nicht sagen. Aufgrund ihrer Behinderung achten wir sehr darauf, dass sie ihr Gewicht beibehält und nicht zunimmt, denn sie soll noch lange so ein fröhlich tobender Hund bleiben. Das Schicksal hat es mit unserem Wuschel nicht gut gemeint. Die liebe Maus wurde schwer verletzt an einem Bahndamm gefunden. Da kaum Hoffnung darauf bestand, dass Lotte mit der Behinderung ein Zuhause finden würde, sagten wir dem Tierheim eine Aufnahme bei uns zu. Schnell hat sich Lottchen mit ihrer Situation abgefunden und das Laufen mit drei Beinen gelernt. Natürlich sind keine langen Strecken möglich, doch gern erkundet sie die nähere Umgebung mit den anderen Spürnasen. Gern ließ sie die langen Pflegeeinheiten über sich ergehen und war dankbar dafür, dass wir sie von so manchem Fellklumpen befreiten. Leider zeigt sie bei Gewitter großen Stress und am liebsten versteckt sie sich dann im dunklen Bad. Wir hoffen, dass sie mit der Zeit ruhiger wird und von den anderen Fellnasen lernt, dass alles gar nicht so schlimm ist. Lotte ist mit allen Hunden und auch mit unseren Katzen gut verträglich und auch zu Kindern ist sie sehr lieb.

Shilla ♀
Unbekannt
Es wurde aufregend am letzten Donnerstag für Shilla. Eigentlich rückten schon die Abendstunden näher und Shilla machte es sich, wie üblich, auf der Couch im Gnadenhof bequem. Widerstrebend verließ sie diese dann nach mehrmaligen Bitten um den Weg Richtung Rostock anzutreten, der ersten Station an einem Wochenende voller neuer Eindrücke und Reize. In Rostock eingetroffen, traf sie auf den Gassigeherhund Pajti, seinerseits eher ein Fellnasen-Einzelgänger, doch es klappte auf Anhieb und die beiden teilten sich zwar nicht direkt das Bettchen, aber immerhin die 2 Zimmerwohnung ohne Murren. Ohne langen Aufenthalt packten Anett und ich Shilla am Freitag ein, um die Reise Richtung Bonn anzutreten, wo uns die Mitgliederversammlung des Deutschen Tierschutzbundes erwartete. Ganze 7 Stunden Fahrt, die Shilla in der Form sicherlich zum ersten Mal erlebte und eins war klar, nicht zum letzten Mal an diesem Wochenende. Anfänglich siegte die Neugier und Shilla entschied sich, der Müdigkeit nicht nachzugeben. Das konnte kein Zustand von Dauer sein und so nickte sie doch irgendwann ein und verzauberte uns mit ihrem niedlichen Schnarchen. In Bonn angekommen, durften wir im luxuriösen Maritim Obdach finden. Herausforderungen stellten sich für Shilla genug. In erster Linie Menschen, wobei manch einer auf Shilla herab schaute und ihr ein dickes Lächeln schenkte, dann dieser gruselige Fahrstuhl mit der gläsernen Front, der lange Flur zum Zimmer, der später auch für kleine freudige Sprints genutzt wurde..und Shilla blieb gechillt. Noch spannender wurde es bei der Versammlung selbst, über 300 Leute, die hier und da aufstanden und die Hände zusammen warfen, sicherlich völlig unerklärlich für so eine kleine Fellnase, aber nach anfänglicher Skepsis, blieb Shilla, wie zu erwarten war, gechillt. Das eine oder andere Leckerli entspannte die Situation und wurde zu jeder Zeit gern angenommen. Auch alltägliche Reize wie das Straßenbahn fahren oder der Tierladen wurden ins Programm aufgenommen. Übung macht dabei natürlich den Meister, aber es ist abzusehen, dass auch das in Shilla’s Repertoire mit aufgenommen werden kann. Zuletzt ein paar Worte nach 3 Tagen Intensivzeit mit Madame. Neben ihrem Mut muss man einfach die Hingabe zu ihr anvertrauten Menschen hervorheben. Streicheleinheiten gehen bei Shilla über alles, wenn es nach ihr geht, gibt es kein Ende. Da muss man schon mal mit Bestimmtheit auf das Körbchen weisen, Danke Anett ;), damit sie zur Ruhe kommt. Das macht sie ohne Murren, auch wenn der eine oder andere letzte Versuch mit ihrem zauberhaften Hundeblick abgewehrt werden muss. Gut geht es unserer kleinen Shilla Maus. Ihre Behandlung ist nun abgeschlossen und endlich kann sie in ihr neues Leben starten. Aber will sie denn überhaupt? Sie sagt sich wohl: Hier will ich bleiben. Ihr misstrauischer Blick und ihr „Unterbiss“, der aussieht als wenn sie die Zähne zeigt, tragen nicht gerade dazu bei, das Interesse bei Besuchern für sie zu wecken. Leider weiß die kleine Maus ja nicht, dass die Leute ihr ein schönes Zuhause geben möchten. Und dabei würde sie dort so viel mehr verwöhnt werden können als bei uns. Na vielleicht lässt sich ja mal jemand nicht von dem „Theater“ abschrecken….Denn die Kleine ist soooo kuschelig, verschmust und hört gut, so dass sie auch ohne Leine laufen darf. Aber seht selbst: Sie genießt die Gassirunden, den Besuch am kleinen Teich und besonders das Kuscheln mit den ihr vertrauten Menschen. Und ein kleiner Tipp: da die Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, ist so ein kleines Leckerchen in der Tasche bestimmt nicht verkehrt. Die kleine Maus hat sich gut bei uns eingelebt. Am Morgen weckt sie uns mit ihrem kalten Näschen und möchte natürlich sofort gestreichelt werden. Voller Freude springt sie ins Bett, kullert sich auf den Rücke und dann muss kräftig das Bäuchlein gekrault werden. Leider ist die Konkurrenz sehr groß und man hat Mühe, dass jede Fellnase, die „Guten Morgen“ sagen will, wenigstens EINE Streicheleinheit bekommt. Aber Shilla sieht das entspannt und fröhlich geht es dann raus zur Morgenrunde. Das Jagen der Katzen hat sie sich schnell abgewöhnt und ist froh, wenn sich die Haustür schnell wieder öffnet. Denn heißt es doch: FUTTER! Sie ist schon ein wenig verfressen und ihre Portionen müssen gut abgemessen sein, hat sie doch ein wenig zu viel Winterspeck mit sich herumzutragen. Da bei einer Blutuntersuchung Herzwürmer festgestellt wurden, muss nunmehr eine für ihren Organismus sehr belastende Behandlung erfolgen. Das bedeutet erstmal keine großen Gassirunden mehr und vor allem Ruhe! Wir hoffen, dass die Behandlung gut anschlägt und die kleine Maus bald wieder top fit sein wird. Shilla ist die „Mutter“ unserer Hündin Mala. Nachdem alle Welpen von Shilla vermittelt worden waren, musste sie in einen anderen Zwinger umziehen, um Platz für eine neue Hundefamilie zu schaffen. Leider brachte das der kleinen Maus kein Glück und die Narben auf ihrem Rücken zeugen noch heute davon, dass sie dort ein Mobbingopfer wurde. Glücklicherweise hat sie die Angriffe überlebt, doch man wusste nicht so recht wohin mit der kleinen Hündin, waren doch alle Tierheimzwinger überfüllt. Man fragte bei uns an, ob es für Mala besser wäre, zusammen mit ihrer Mutter, bei uns zu leben. Vielleicht gewöhnt sie sich dann schneller an menschliche Gesellschaft, da Shilla ja eine sehr verschmuste und fröhliche Hundedame ist. Schnell hat sich die Mama bei uns eingelebt und das Laufen an der Leine gelernt. Fröhlich erkundet sie den Wald und ist mit ihrer kleinen Nase immer in irgendwelchen Mäuselöchern zu finden. Offensichtlich steckt in der jungen Dame ein kleiner Jagdhund und gern rennt sie schon mal den Katzen hinterher. Es wäre wohl nicht gut, wenn in ihrem eigenen Zuhause Katzen oder Kleintiere leben würden. Aber Training ist ja bekanntlich alles und so werden wir natürlich auch an diesem „Problemchen“ mit ihr arbeiten.

Kitti ♀
Unbekannt
Aktuelle Informationen aus Kitti´s Pflegestelle findet ihr hier: Viele Jahre verbrachte diese super anhängliche und ruhige Dame im Tierheim. Das Leben dort war sehr hart für sie, ist sie doch so sehr auf Menschern fixiert. Egal ob bekannt oder unbekannt, gleich nimmt sie jeden in Beschlag und „klettet“ sich an ihn um beschmust zu werden. Man kann wirklich schon sagen, dass sie an jedem „klebt“, denn oft ist kaum ein Schritt ohne sie möglich. Schön ist, dass sie dabei aber auch die Nähe anderer Hunde zulässt, wobei sie mit allen sehr gut verträglich ist. Auch mit den vielen Katzen bei uns hat sie keine Probleme. Da ihr der Stress im Tierheim doch ziemlich zugesetzt hat, ist sie sehr schlank und kann daher ruhig noch ein paar Kilos zulegen. Ihr schmeckt wirklich jedes Futter, besonders natürlich gutes Feuchtfutter. Kitti ist eine ruhige und ausgelichene Begleiterin auf unseren großen Gassirunden und gehört noch lange nicht „zum alten Eisen“. Wir würden uns sehr für die süße Maus freuen, wenn wir nette Hundemenschen finden, die ihr ein schönes Zuhause geben möchten. Dort könnten auch schon Hunde, Katzen, Kinder …..vorhanden sein.






