Hunde in Rheinland-Pfalz adoptieren
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10195 Hunde gefunden

Spencer ♂
Unbekannt
Das Leben hat es mit Spencer bis jetzt in seinem jungen Leben leider nicht sehr gut gemeint. Seine Lebensfreude hat er dadurch aber nicht verloren. Mit seinen sieben Monaten ist er sehr verspielt und neugierig. Er liebt es, mit seinen Hundefreunden umher zu tollen. An der Leinenführigkeit muss noch gearbeitet werden. Spencer ist sehr verschmust und in manchen Situationen leider noch etwas ängstlich. Wir suchen für Spencer einen Platz mit Garten bei liebevollen agilen Menschen. Wer ihn gerne kennenlernen möchte, meldet sich bitte im Tierheim FFB bei Frau Maier

Paul ist mit seinen fünf Jahren ein sehr aktiver kastrierter Rüde und sucht sportliche Halter, die viel mit ihm unternehmen und ihn auch geistig auslasten. Er geht sehr gerne Gassi. Er neigt dazu vor Begeisterung auch mal zu sehr aufzudrehen, Kinder sollten daher standfest sein. Die neuen Besitzer sollten unbedingt einen Garten haben. Obwohl er verschmust, menschenbezogen und verspielt ist, müssen seine neuen Halter bereits Hundeerfahrung haben und in der Lage sein ihn konsequent zu erziehen und zu führen. Der Besuch einer Hundeschule wird empfohlen. Paul folgt sehr gut auf die Grundkommandos und ist verträglich mit anderen Hunden. Paul hat die Größe eines Boxers. Angeblich war ein Elternteil eine französische Bulldogge. Wer Paul kennenlernen will, soll einen Termin unter Telefon Nr. 08141-17910 ausmachen.

Nahla ♀
Unbekannt
Nahla sucht einen neuen Wirkungskreis wo man ihr gerecht werden kann. Sie ist rasseentsprechend Jagdlich motiviert, und sollte deshalb im Wald an der Leine Bleiben, auf Wiesen und Wälder ist Freilauf möglich. Menschen gegenüber ist sie freundlich und aufgeschlossen. Sie bleibt auch alleine und fährt entspannt mit Im Auto. Sie kennt die Grundkommandos, an der Leinenführigkeit und Rückruf sollte noch zuverlässig gearbeitet werden. Sie besuchte den Welpen Kurs und Hatte auch Einzeltraining.

Kodi ♂
Deutscher Schäferhund
Kodi hat sich bisher super entwickelt. Er hat viel weniger Panik Attacken und geht super gerne spazieren und erkundet seine Umwelt. Seine Freude darauf kreischt der kleine Delfin uns immer mitten ins Ohr, er ist sehr sehr gesprächig. Leider sind Bewegungsreize in Form von Autos ein beginnendes Thema bei ihm. Hier müssen seine neuen Besitzer etwas Erfahrung mitbringen, damit das kein größeres Thema wird. Er lässt sich aber bisher super ansprechen und umlenken. Um seine Unsicherheit zu überspielen, kann er an der Leine durchaus etwas laut werden, aber auch da lässt er sich gut umlenken. Anfangs war sein Gangbild extrem gruselig, das hat sich inzwischen aber schon super gebessert. Wir möchten gar nicht wissen unter welchen Bedingungen der arme Kerl sein Leben vor dem Tierheim geführt haben muss…Er kann prima in gemischten Hundegruppen spazieren gehen, direkten Kontakt zu anderen Hunden hatte er bisher bei uns noch nicht. Ansonsten ist er sehr verschmust und menschenbezogen und eigentlich nur ein junger Hund im Flegelalter, der dringend Struktur, Grenzen und Nähe braucht. Kinder müssten aufgrund seiner stürmischen Art mindestens um die 15 Jahre alt sein. Mit Katzen könnte es aufgrund seines Bewegungsreiz Problems Schwierigkeiten geben. Kodi ist noch nicht so lange bei uns. Deswegen können wir auch noch nicht viel zu ihm sagen. Was wir aber jetzt schon sagen können ist, dass er panische Angst hat. Panische Angst vorm eingesperrt werden und vor Einsamkeit. Und panische Angst beim anleinen….Über seine Herkunft und Vorgeschichte wissen wir leider nichts. Er wurde uns ohne Namen, Alter etc. einfach in unseren Fundzwinger gesetzt. Wir arbeiten mit Kodi jetzt erstmal alle seine Ängste und Unsicherheiten auf, zeigen ihm, dass die Welt auch ein toller Ort sein kann und werden ihn für den Start in ein neues Leben in einem tollen neuen Zuhause vorbereiten. Aktuell ist an eine Vermittlung leider in seinem Zustand absolut nicht zu denken.

Bina ist eine vermutlich am 08.07.2022 geborene Mischlingshündin (eventuell Sarplaninac-Owtscharka) und kam als Fundtier ins Tierheim. Sie wird später einmal eine circa 60 cm große und 30 kg schwere Hündin werden. Bina zeigt sich bei ihrer Pflegefamilie aktuell menschenbezogen, welpentypisch verspielt und bereits stubenrein. Sie ist mit allen Artgenossen verträglich, Kinder liebt sie sehr und zu anderen Tieren ist sie ebenfalls freundlich. Alleine bleiben sowie Autofahren stellen kein Problem dar. Bei Fremdsituationen ist sie anfänglich etwas skeptisch. Die verschmuste Hündin wird aufgrund ihrer Rassezugehörigkeit nur in eine ländliche Gegend vermittelt. Wir suchen für Bina ein ebenerdiges Zuhause mit Garten und vorhandenem Ersthund, da sie sich auf der aktuellen Pflegestelle sehr stark an dem anderen Hund orientiert. Bina sucht zwingend Halter mit Herdenschutzhundeerfahrung, die in der Lage sind, einen solchen Hund entsprechend zu erziehen und zu führen. Das bedeutet auch, ihr kräftemäßig gewachsen zu sein. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.
Varro ♀
Deutscher Schäferhund
Varro hatte leider keinen sehr verantwortungsvollen Halter und hat freilaufend in verschiedenen Situationen gebissen. Da sich seine Halter nicht an die Auflagen wie Leinenpflicht und Maulkorb gehalten haben, wurde Varro eingezogen und im Tierheim untergebracht. Jetzt ist nach mehr als 3 Jahren endlich die Entscheidung gefallen, dass Varro nicht seinen Lebensabend im Tierheim verbringen muss, sondern mit den Auflagen Maulkorbpflicht und Leinenpflicht in ein neues Zuhause vermittelt werden darf. Varro ist ein wirklich schöner Rüde. Ein Prachtkerl. Da es aber bekanntlich nicht auf das Äußere ankommt, werfen wir gleich mal einen Blick auf seine inneren Werte: Varro ist trotz seiner 10 Jahre noch lebhaft und stets aufmerksam – er möchte alles im Blick haben. Gegenüber Hunden präsentiert er sich stark abhängig vom jeweiligen Hund. Bei einer netten Hündin, die ihn vielleicht sogar noch zum Spiel auffordert, kann er ein richtiger Gentleman und Charmeur der alten Schule sein. Bei einem aufmüpfigen Raufbold zeigt er Imponiergehabe und lässt sich auch durchaus so provozieren, dass sie richtig aneinander geraten würden. Er mag Streicheleinheiten seiner Bezugspersonen, allerdings kann er sich am besten in ruhigem Umfeld darauf einlassen und entspannen. Hier ist dann auch die Fellpflege kein Problem und Varro lässt sich recht geduldig bürsten. Draußen ist er viel mehr mit ausgiebigem schnüffeln und wälzen beschäftigt. Varro liebt Wasser und würde darin am liebsten den ganzen Tag verbringen. Man merkt ihm an, dass er sich bei seinen Bezugspersonen fallen lassen möchte. Er braucht die Verlässlichkeit „seines“ Menschen, um zu vertrauen und um Verantwortung abzugeben. Fehlt ihm das, stellt er sich nach vorne, ist präsent und Raum einnehmend und schirmt in letzter Konsequenz nach außen hin ab. Um Ressourcen wie bspw. Spielzeug macht er kein großes Trara und tauscht diese bereitwillig gegen eine Leckerei. Grundsätzlich ist auch der Tierarzt kein allzu großes Thema. Er lässt sich gut abhören, die Pfoten oder Ohren genauer ansehen, kann Untersuchungen ertragen und schüttelt sich diesen Stress hinterher sprichwörtlich einfach ab. Auch wenn im vorherigen Zuhause Klassiker wie Radfahrer, Jogger, Hunde und dergleichen zu großen Problemen führten, ist sein Beutefangverhalten nicht übertrieben ausgeprägt. Wir haben viel mit Varro trainiert und mittlerweile kann er mit diesen ganzen Reizen umgehen. Katzen und Kleintiere sollten trotzdem nicht vorhanden sein, man muss seine Beherrschung nicht unnötig ausreizen. Man kann mit ihm zwischenzeitlich wunderbar entspannt spazieren gehen. Er läuft in sehr angenehmen Tempo an locker hängender Leine neben einem her. Kommt einem etwas entgegen, schaut er sofort auf seinen Menschen und fragt an, welches Verhalten gewünscht ist. Hält Varro seine Bezugsperson für fähig, stellt er sich bereitwillig hintenan. Kommandos nimmt er dann bereitwillig an und ist eigentlich ein leichtführiger Hund, der seinen Menschen nicht in Frage stellt. Aber man muss trotzdem die Vergangenheit von Varro im Hinterkopf behalten. Varro hat sehr viele Jahre allein entschieden. Und dies leider manchmal wirklich schlecht. Ein Verhalten welches sich über Jahre so im Kopf eingebrannt hat, verschwindet nicht einfach so. Mit klarer Führung wird man von diesen ehemaligen Verhaltensweisen nichts bemerken, aber man muss um sie wissen. Es liegt in der Verantwortung der neuen Halter die jetzige Linie beizubehalten. Und dafür zu sorgen, dass Varro sich nie wieder genötigt sieht, in diese alten Verhaltensmuster zu verfallen. Das, was er tut, tut er in der Regel “leise“, mit gemäßigtem Aufwand. Ein ungeübtes Auge übersieht schnell steifes stehen und leises fixieren des Objektes des Anstoßes. Auch das sich ständig abschirmend vor die Füße des Menschen stellen, geht dann schnell man unter. Und ebenso schnell kommt dann eines zum anderen. Hierauf sollte der zukünftige Besitzer gut achten, damit sich Varro nicht zum Kontrollmeister wandelt. Daher suchen wir für ihn Menschen mit großer Hundeerfahrung. Menschen, die ihm diese Führung geben können, so dass er sich nicht mehr kümmern und entscheiden braucht. Menschen die ihm gegenüber wohlwollend sind, klar und verlässlich. Varro hat aufgrund seiner Einstufung einen dauerhaften Leinen- und Maulkorbzwang. Aufgrund seiner Arthrose bekommt er leicht dosiert Schmerzmittel ins Futter, andere Medikamente benötigt er derzeit nicht. Er trägt den Maulkorb problemlos wie sein Hundegeschirr.

Numa ♀
Unbekannt
Viele von euch haben uns angeschrieben und angesprochen, weil Numa von unserer Homepage verschwunden ist. Deswegen haben wir beschlossen, sie wieder zurück auf die Homepage zu holen und euch zu erklären, was es mit dem Verschwinden auf sich hat. Numa ist jetzt 10 Jahre alt. Ihr halbes Leben hat sie somit bereits bei uns verbracht. In den vergangenen 5 Jahren gab es viele Anfragen und Vermittlungsversuche. Der Wolfhund ist leider nach wie vor ein trendiger Hund, dessen Schicksal immer öfter die Verwahrung in Tierheimen und anderen Einrichtungen ist. So toll sie auch aussehen, sie sind und bleiben einfach keine einfachen Haustiere. Sie können nicht in enge Wohnungen gesperrt werden, haben ihren eigenen Kopf und leider wird immer mehr nur auf das äußere Erscheinungsbild geachtet und der Wolfanteil immer weiter hochgezüchtet. Durch einen Gentest wissen wir, dass in Numa mehr als 50 Prozent waschechter Wolf steckt ! Leider keine Seltenheit. Dieses Ergebnis sieht dann am Ende zwar großartig aus, lässt sich aber halt einfach nicht in einen normalen Menschen Alltag stecken. Das müssen die Menschen endlich verstehen. Im laufe der letzten Jahre hat Numa ein enges Vertrauensverhältnis zu ihren Pflegern und Ehrenamtlichen Helfern aufgebaut. In ihrer Anfangszeit war es gar nicht so einfach einen Zugang zu ihr zu finden. Mittlerweile können ihre Vertrauenspersonen aber alles mit ihr machen. Numa hatte durch eine prägsame schlechte Erfahrung furchtbare Angst in ein Auto einzusteigen. Im letzten Jahr wurde dieses Problem angegangen. 2 Pfleger haben in ihrer Freizeit ausgiebig ohne Druck und mit viel positiver Energie daran gearbeitet, dass Numa in ein Auto einsteigt und haben so neue Möglichkeiten für sie geschaffen. So konnte sie den ganzen Sommer über regelmäßig mit ihren vertrauten Pflegern Ausflüge auf das eingezäunte Gelände eines Mitarbeiters machen. Auch das hat sehr viel für die Vertrauensbasis getan und war vor allem für Numa eine willkommene Abwechslung in ihrem Alltag. Auch Tierarztbesuche sind mittlerweile kein großes Problem mehr, was sehr wichtig ist, denn Numa hat eine Veränderung in der Gebärmutter, die in regelmäßigen Abständen per Ultraschall und Blutbild kontrolliert werden muss. Eine operative Entfernung kommt erst einmal nicht in Betracht, da es bei Wolfhunden ein erhöhtes Narkoserisiko gibt und man deswegen nur in absoluten Notfällen Narkosemittel verabreicht. Aber auch diese regelmäßigen Untersuchungen lässt Numa zusammen mit ihren Bezugspersonen ganz toll über sich ergehen. Ausserdem ist Numa ein ganz wertvoller Helfer was die Resozialisierung von unseren schweren Jungs angeht. Numa knackt die Schwerverbrecher fast alle und zeigt ihnen den Weg in die richtige Richtung. Genauso wie Numa in all den Jahren einigen sehr von sich überzeugten Menschen ganz deutlich gezeigt hat, dass man mit Überheblichkeit, Druck und Erfahrung trotzdem absolut keine Chance hat sich ihr zu nähern wenn sie das nicht will. Numa ist cleverer als wir alle zusammen und weiß schon durch Mimik, Geruch und Körpersprache von weitem ganz genau, was man von ihr möchte. Hat es für sie keinen Nutzen, wägt sie ab. Vertrauen ist aber auch da wieder der Schlüssel zu allem. Und ganz genau deswegen haben wir uns dazu entschlossen, dass Numa nirgendwo mehr einzieht. Wir haben sehr lange darüber nachgedacht, haben viele Gespräche mit erfahrenen Menschen geführt, haben uns mit Numas Stammbaum auseinander gesetzt und wirklich lange auch intern darüber gesprochen. Numa hat hier Hundefreunde, hat Menschenfreunde, geht jeden Tag spazieren, hat ein sicheres Gehege und ein warmes Körbchen und wird von uns allen gehegt und gepflegt wie der eigene Augapfel. Nach 5 Jahren wird Numa das hier wohl auch alles als ihr Zuhause ansehen, es ist eben ihr Leben mit Ritualen und vertrauten Personen, Abenteuern und Konstanten in ihrem Leben. Numa würde sich natürlich sehr über Paten freuen, einen Hund nicht mehr zu vermitteln bedeutet für ein kleines Tierheim natürlich eine enorme finanzielle Belastung, auch durch die regelmäßigen Tierarzt Untersuchungen. Schreiben Sie uns am besten eine Email an die info@tierheimhomburg.de wenn Sie Interesse an einer Patenschaft für Numa haben. Wir werden euch hier in regelmäßigen Abständen mit Updates und neuen Schnappschüssen von unserem kleinen Wölfchen berichten.

Maxi ♀
Mix
„Maxi“ ist anfangs eine etwas ängstliche Hündin, die doch dann ziemlich schnell ihren Mut zusammen nimmt und auf den Menschen zu geht. Wenn das Eis gebrochen ist, lässt sie sich streicheln und kuschelt gerne. Mit anderen Hunden verträgt sie Sich super. Die neuen Besitzer sollten auf alle Fälle Hundeerfahrung mitbringen und ihr ein sicheres Zuhause bieten.

Ella ♀
Mix
Ella ist noch etwas schüchtern, aber wenn man sich mit ihr beschäftigt, taut sie immer mehr auf. Sie ist ihrem Alter entsprechend sehr verspielt und tobt am liebsten mit ihren Hundekumpels durch den Garten. Wir suchen nun für Ella ein schönes Plätzchen, wo immer jemand zu Hause ist, da sie noch nicht alleine bleiben kann. Sie ist geimpft, gechipt und noch nicht stubenrein.


