Suche

Hunde in Saarland adoptieren

Entdecke Hunde aus Tierheimen in Saarland. Jetzt in Saarland adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.

10195 Hunde gefunden

Siberian Husky-Mix Sky

Sky wurde bei uns abgegeben und ist nun auf der Suche nach einem richtigen Zuhause. Sie ist eine sehr nette und liebe Hündin, die bisher aber noch nicht so viel kennen gelernt hat und möchte auch nicht so gern alleine sein. Sie liebt es zu kuscheln, aber auch mal auf einer Wiese zu flitzen. Über einen Hundekumpel im neuen Zuhause würde sie sich auch freuen. Wenn Sie Sky gerne kennen lernen möchten, kommen Sie gerne während unserer Öffnungszeiten vorbei.

Mix Stella

Stella ♀

Mix

Mischlingsdame Stella ist im Juni 2020 geboren und kastriert Sie kennt (kleine) Kinder, ist lieb und anhänglich – draußen etwas ängstlich.

Pudel Bio

ich bin das liebe Paulchen und erst seit kurzem hier im Tierheim. Leider mussten sich die Wege meiner ehemaligen Besitzerin und mir trennen. Deshalb wünsche ich mir schon bald ein neues Zuhause zu finden. Gegenüber Fremden zeige ich mich anfangs etwas unsicher und weiß nicht so richtig, wie ich mich verhalten soll. Mit etwas Geduld schaffe ich es aber recht schnell Vertrauen zu fassen. Dann fordere ich auch meine Streicheleinheiten ein. Mit anderen Hunden zeige ich mich bisher verträglich. Für mein neues Zuhause wünsche ich mir liebe, verständnisvolle Menschen, die mir viel Zeit schenken können. Trubel mag ich nicht so gerne. Kinder sollen sich daher nicht in meinem neuen Zuhause befinden.

Mix Bea

Bea ♀

Mix

Bea kam aus einer Vermittlung zurück, weil sie im häuslichen Umfeld aggressives Verhalten zeigte. Ursprünglich war sie aus gesundheitlichen Gründen der Vorbesitzer und Überforderung abgegeben worden. Bea ist an sich recht freundlich zum Menschen, allerdings neigt sie in manchen Situationen dazu nach vorne zu gehen und zu schnappen. Sie lässt sich beispielsweise ungern in ihrem Körbchen anfassen, dort droht und fletscht sie ordentlich, damit man sie in Ruhe lässt. Ignoriert man diese Warnungen, geht sie auch nach vorn. Genauso reagiert sie, wenn Besuch kommt oder Kindern gegenüber. Sie sollte hier entweder vom Besuch separiert werden oder zur Absicherung einen Maulkorb tragen, diesen kennt sie und trägt ihn bei uns problemlos. Beim Spazieren ist Bea ein recht unkomplizierter Begleiter. Sie läuft noch ausgiebige, große Runden mit, ist gut leinenführig und pöbelt andere Hunde nicht an. Man sollte nur aufpassen, dass sie nichts Fressbares aufnimmt, denn diese Ressourcen verteidigt sie mit Hilfe ihrer Zähne. Sie ist mit den Meisten Rüden verträglich, Hündinnen duldet sie eher nicht. Bea kann problemlos bis zu 8 Stunden alleine bleiben und verhält sich nach entsprechender Eingewöhnung absolut ruhig. Auch fährt sie gerne im Auto mit. Wir suchen für Bea ein ruhiges zu Hause ohne Kinder oder andere Haustiere, die im Haushalt leben. Ebenso sollte nicht viel Besuch ein-und ausgehen, da dieser für die ältere Hundedame viel Stress bedeutet. Eine klare und konsequente Führung ist unbedingt notwendig.

Hund Tequila

Tequila ♀

Unbekannt

Tequilla stammt aus einer Beschlagnahmung. Die 2021 geborene Hündin kannte weder Halsband noch Leine und hat einen ausgeprägten Beutetrieb. Wir vermitteln sie nur in hundeerfahrene Hände ohne kleine Kinder. Kaninchen und Katzen sollten ebenso keine im neuen Haushalt leben.

Hund Palo

Palo ♂

Unbekannt

Auch Palo kam aufgrund einer Beschlagnahmung ins Tierheim. Da er beim Vorbesitzer nicht viel kennengelernt hat, muss er noch viel aufholen. Ein hundeerfahrenes Zuhause mit artgerechter Auslastung und viel Beschäftigung wünschen wir uns für den 2020 geborenen Rüden, der sehr lieb und verschmust ist. Außerdem verfügt er über einen ausgeprägten Beutetrieb, dehalb sollten im neuen Zuhause keine Katzen und Kleintiere leben.

Billy, Deutscher Schäferhund Billy

Billy wurde zusammen mit seinen Geschwistern in Espelkamp ausgesetzt. Sie wurden morgens in einem Karton gefunden und zu uns gebracht. Jetzt suchen die kleinen Racker ein verantwortungsvolles Zuhause.

Mix Mala

Mala ♀

Mix

Wir sind immer wieder glücklich darüber, wenn eines unserer Vereinsmitglieder es auf sich nimmt, einem unserer kleinen Angsthasen die Welt zu zeigen. Hier der Bericht über Mala, die unsere Vereinsmitglieder Mandy und Thomas mit auf ihre Reise nach Spanien genommen haben: Um unterschiedliche Reize an wechselnden Orten souverän meistern zu können, nahmen wir Mala mit auf Reise nach Spanien. Was für jeden anderen Hund vielleicht Gewohnheit und Routine bedeuten, ist für Mala Schwerstarbeit. Denn so andere Leute „Sitz“, „Platz“ und „Hol´ das Stöckchen“ trainieren, übten wir mit Mala den Gang durch die Fußgängerzone, das Fahren mit dem Fahrstuhl, den Besuch eines Restaurants oder das Ruhigbleiben in Schrecksituationen. Da sie das alles bisher nie kennenlernen durfte. Nach fast 7.000 Kilometern im Auto können wir Mala als bezeichnen. Sie freut sich, wenn die Autotür aufgeht und sie in ihr Körbchen springen darf. Lange Fahrten machen ihr nichts aus und bei unseren Zwischenstopps freute sie sich immer sehr auf die Spaziergänge. Die ersten Übernachtungen in den Hotels waren ungewohnt und bereiteten ihr noch Unbehagen. Jedes Geräusch wurde bemerkt und bis das neue Zimmer akzeptiert wurde, dauerte es anfangs ein paar Stunden. Doch Übung macht bekanntlich ja den Meister und gepaart mit Gewohnheit kann es wahre Wunder bewirken. Nach unzähligen Aufenthalten können wir feststellen, dass Mala Nach Ankunft im Hotel ging es nach dem Fressen direkt ins Körbchen. Mala hat jetzt gelernt sich zu entspannen und mittlerweile ein großes Vertrauen aufgebaut. Sie ist nicht nur sehr verschmust und aufmerksam, sondern auch sehr anhänglich und folgsam. Begegnungen mit anderen Hunden waren super entspannt und auch Kühe, Pferde, Ziege oder Schafe reizten Mala überhaupt nicht. Vor der Reise waren wir mit Mala auch noch beim Tierarzt. So lieb haben wir bisher noch keinen Hund erlebt. Ganz ruhig und natürlich ein bisschen ängstlich hat sie die Untersuchungen und die Blutabnahmen gemeistert. Diagnostiziert wurden Rickettsien (eine bakterielle Infektion, die zu den sogenannten Mittelmeerkrankheiten gehört), die mit Antibiotika behandelt wurden. Die Behandlung ist abgeschlossen und Mala erfreut sich bester Gesundheit. Den denkbar schlechtesten Start hat unsere Mala hingelegt. Das kleine Hundebaby wuchs im Tierheim auf und die einzige Sicherheit und Verlässlichkeit bot ihr bisher Mama Shilla. Das Mala auch den Menschen und ihrer neuen Umgebung vertrauen kann, musste sie nach und nach lernen und es gibt bisher keinen Tag an dem es für sie nichts Neues zu entdecken gibt. Es dauert zwar ein bis zwei Tage bis die kleine Maus sich an neue Menschen gewöhnt, aber sobald sie Vertrauen gefasst hat, ist sie nicht mehr zu halten. Sie freut sich ausgelassen, wenn wir die Leine holen und wartet geduldig auf ihr Futter. Sie folgt uns achtsam beim Spaziergehen, dreht sich immer wieder zu uns um, wenn wir mit ihr im Freilauf sind. Und natürlich tobt der Jungspund für sein Leben gern. Mala möchte ihren Menschen einfach nur gefallen und sie am liebsten mit ihren kleinen Pfötchen umarmen. Doch zwischendrin kommen immer wieder die Momente der Unsicherheit, in denen sie sich erschreckt, laute Geräusche, viele Menschen, herunterfallende Gegenstände…etc. Eine Wohnung oder ein Haus mit kleinem Garten wäre ideal. Einen zweiten Hund benötigt Mala nicht an ihrer Seite, wenn es allerdings zwischen den Spürnasen passt, freut sich Mala auch über einen Spielgefährten. Katzen werden von Mala zwar beobachtet, aber von großem Interesse sind sie für Mala nicht. Da ihr Kinder noch eher Angst machen, empfehlen wir keine Übernahme für Familien mit kleinen Kindern. Wie jeder Jungspund sollte Mala von ihren neuen Hundeeltern alles kennenlernen dürfen und auch die Zeit dafür bekommen. Dazu gehört auch, dass die hübsche Maus Stück für Stück an das Alleine bleiben gewöhnt werden muss. Schließlich kannte sie bisher nur das Leben mit ihrer Mutter. Wieder einmal waren wir Retter in letzter Minute. Die kleine Mala wurde von einer Familie „adoptiert“ und schon nach 14 Tagen hat man sich, aufgrund ihres Verhaltens, wieder von ihr getrennt. Mala gehört zu den vielen armen Seelen, die mit wenig menschlichem Kontakt und ohne Außenreize in einem rumänischen Tierheim aufgewachsen sind. Alles, was sie bisher kennengelernt hatte waren ihre Mutter und die Geschwister. Die kleine Familie lebte in einem winzigen Zwinger, umgeben von hunderten anderer Hunde. Kein guter Ort für eine Sozialisierung, aber Rettung vor dem Tod auf der Straße. Und dann kam das große Glück für sie, es meldeten sich Interessenten und auf ging die Reise nach Deutschland. Sicherlich waren ihre neuen Menschen hoch motiviert, doch schon nach 14 Tagen sollte das große Glück vorbei sein. Mala entsprach mit ihrem Verhalten nicht dem, was man sich vorgestellt hatte und die Rückreise in das rumänische Tierheim stand an. Es ist einfach unglaublich, welche hohen Anforderungen an dieses kleines Wesen gestellt wurden. Anforderungen, die kein Mensch erfüllen könnte. Was geht nur in den Köpfen der Menschen vor? Wir holen uns Hunde ins Haus und sie sollen sich benehmen wie Kinder, die bei uns aufgewachsen sind. Vom Zwinger auf das Sofa und bitte stubenrein und nett, lieb an der Leine laufen, Treppensteigen und der Verkehr in der Großstadt ist doch gar nicht so schlimm, also nein was hat sie denn nur? Als Mala zu uns kam, konnte man ihr die Verzweiflung sehr gut ansehen. Völlig überfordert durch den Stress der vergangene Tage, zeigte sie oft die Zähne und anfassen war kaum möglich. Nach ein paar Tagen legt sich ihre Aufregung und Neugier war zu erkennen. Immer noch sehr schreckhaft, aber bei weitem nicht mehr so panisch wurde sie immer zutraulicher. Die gemeinsamen Spaziergänge mit der Hundegruppe taten ihr gut und sie fasste immer mehr Vertrauen. Viel schaute sie sich von den anderen Hunden ab und nun traut sie sich auch schon allein in den Garten zu laufen und kommt auch wieder allein ins Haus zurück. Es wird bestimmt noch einige Zeit dauern, bis sie völlig entspannt das Leben genießen kann, aber wir geben ihr gern die Zeit, die sie benötigt. Und irgendwann finden wir bestimmt auch die richtigen Menschen für sie, die die Verantwortung bis zum letzten Abschied tragen werden.

Deutscher Schäferhund-Mix Bio

Frida Kahlo ist eine wilde Hummel und steckt voller Energie. Die junge Hundedame ist sehr neugierig und aufgeweckt. Sie liebt es zu toben und zu spielen. Den Kontakt zu ihren Menschen genießt sie sehr und freut sich über ausgiebige Schmuseeinheiten. Frida Kahlo mag die Gesellschaft ihrer Artgenossen. Geht es um ihr Futter versteht sie aktuell jedoch leider keinen Spaß. Frida Kahlo musste sich in der Vergangenheit allein auf der Straße durchschlagen und sich ihr Futter selbst erarbeiten. Sie möchte bei der Fütterung daher keine Artgenossen um sich haben. Ihre neue Familie sollte viel Zeit für Frida Kahlo haben und ihrem Energielevel gerecht werden können. Das Hunde 1×1 möchte sie dabei gemeinsam erlernen.

Rottweiler Hektor

Ein junger Rüde mit einem hübschen „Babyface“ und vor allem: ganz viel Potenzial. Hektor fand seinen Weg als Fundhund zu uns. Anfangs war er etwas erschlagen von dem ganzen Tierheimtrubel und all den neuen Eindrücken. Dementsprechend gruselig empfand er auch die Augen der Tierpfleger als sie vorsichtig in seinen Zwinger schauten. Nach recht kurzer Zeit fasste unser Hektor dann aber vertrauen in die netten Augen und ließ freundlichen Kontakt zu, danach dauerte es nicht mehr lange und unser Jungspund taute auf. Da ist er nun, ein neugieriger, alberner und aufgeweckter, typischer Junghund, der nun schnellstmöglich ein passendes Zuhause sucht damit er die Chance bekommt sich ebenso toll weiterzuentwickeln. An Erziehung hat Hektor wohl noch nicht viel erfahren dürfen, hier müssten seine neuen Menschen noch einiges an Arbeit leisten. Im Kontakt mit fremden Menschen sowie in ungewohnten und neuen Situationen zeigt der hübsche Rottweiler sich noch etwas unsicher. Bei tierärztlichen Behandlungen ist der Maulkorb bei Hektor ein MUSS da er dort auch mit drohen und beißen reagieren kann. Aus diesem Grund vermitteln wir ihn nur an Menschen mit Hundeerfahrung und nur in einen Haushalt ohne Kinder. Der ca. 1 Jahr alte Rüde zeigte sich im indirekten Kontakt mit Artgenossen recht freundlich und aufgeschlossen, bei einer Vermittlung als Zweithund müsste die Verträglichkeit im Einzelfall noch einmal getestet werden. Hektor sollte in jedem Fall noch gefördert werden, damit ihm gar nicht erst zu viel Blödsinn im Kopf herumschwirrt und er seine Jugendliche Power sinnvoll heraus lassen kann. Wer Lust hat, einem jungen Rottweiler die Welt zu erklären und ihn auf dem Weg zu einem tollen und souveränen Hund, an die Hand nehmen möchte, findet in Hektor bestimmt den Perfekten Begleiter.

Siberian Husky Gatsby

In seinem vorherigen Zuhause wurde mit Gatsby sowohl vor dem Rad, am Scooter als auch vor dem Trainingswagen trainiert. Es wäre daher schön, wenn er sich auch in Zukunft weiterhin sportlich auspowern könnte, ob nun im Team oder bspw. als Begleiter beim Joggen. Gatsby kennt das Leben in der Wohnung, soll aber noch nicht komplett stubenrein sein. Mit ein wenig Training lernt er das sicherlich schnell. Katzen und Kleintiere sollten aufgrund seines Jagdtriebs nicht mit ihm zusammenleben.

Siberian Husky Diesel

Mit Hündinnen ist er gut verträglich, mit Rüden kommt er in der Regel nicht so gut zurecht und sollte daher, wenn als Zweithund, zu einer netten Hündin vermittelt werden. Katzen und Kleintiere sollten nicht in seinem neuen Zuhause leben.

© 2026 PocketPet