Hunde in Sachsen adoptieren
Hunde in Sachsen adoptieren: Finde deinen treuen Begleiter aus Tierheimen in Sachsen. Gib einem Tierschutzhund ein liebevolles Zuhause!
10195 Hunde gefunden

Lenny ♂
Unbekannt
Lenny sollte von seinen Besitzern eingeschläfert werden. Warum? Das ist uns völlig unklar – denn der 15-jährige Rüde ist ein echter Schatz. Lenny verträgt sich mit anderen Hunden – Katzen mag er nicht. Leider ist Lenny nicht stubenrein, da er sein bisheriges Leben als Hofhund verbracht hat. Er gehört noch lange nicht zum “Alten Eisen” und das zeigt er ganz deutlich bei langen Spaziergängen und ausgiebigen Spieleinheiten. Nach seiner Ankunft haben wir ihn zum Hundefrisör geschickt wodurch er nun wie ein Teenager wirkt Meldet Euch gerne wenn Ihr den Charmeur des Tierheims kennenlernen möchtet.

Femur ♂
Mix
Femur hat seinen Namen nach seiner Operation erhalten. Er wurde am Oberschenkel(hals) operiert. Dadurch ist sein rechtes Hinterbein ein wenig kürzer; manchmal kann man ein leichtes Hinken beobachten. Aber das stört ihn nicht und schränkt ihn auch in keiner Weise in seinen Bewegungen ein. Und dabei ist er ein echter Traumhund. Er ist mit allen verträglich, sehr lieb, zutraulich und ausgeglichen. Alle hier im Tierheim mögen den sympathischen Kerl. Und seine Streicheleinheiten wird er auch mögen, sobald er seine neuen Leute kennengelernt hat. Mit seinen 6½ Jahren ist er gerade in den besten Jahren, auch um noch einmal Neues kennenzulernen. Femur ist vielleicht gerade der Hund, den Sie suchen. Um ihn kennenzulernen, melden Sie sich bitte per E-Mail bei uns:

Hallo, mein Name ist Scar und ich bin ein ca. 1 Jahr alter Malinois.Ich wurde am 08.08.22 gefunden und hatte auch schon ein neues Zuhause gefunden. Leider habe ich mich nicht mit dem vohandenen Hund vertragen und musste wieder ins Tierheim. Jetzt suche ich ein Zuhause als Einzelhund. Kinder und Katzen kenne ich und komme damit auch zurecht. Da ich ein Malinois bin möchte ich sehr viel beschäftigt werden und auch viel lernen. Kommt mich doch einmal besuchen und lernt mich kennen.

Rudi ♂
Mix
Rudi wurde auf der Straße sehr abgemagert aufgesammelt und ins Tierasyl gebracht. Dort hat er sich schnell erholt und gut entwickelt. Mittlerweile ist er ein Prachtbursche und in Deutschland gut angekommen. Er lebt in einer Pflegestelle und hat sich hier schnell eingelebt. Der liebe Bub lernt schnell und möchte gefallen. Radfahren, Agility oder Mantrailing würde ihm bestimmt gefallen, und wäre eine schöne gemeinsame Aufgabe zwischen Fellnase und Herrchen. Wir suchen für diesen tollen Hund eine Person oder Familie mit größeren Kinder, die die Eigenschaften zu schätzen wissen und mit Rudi arbeiten möchten. Er braucht eine Bezugsperson die ihn nicht nur körperlich, sondern auch geistig auslastet. Mit dem richtigen Begleiter an seiner Seite, ist Rudi mit Sicherheit ein treuer Begleiter fürs Leben. Über ein Besuch würde er sich sehr freuen. Rudi befindet sich in seiner Pflegestelle in 90610 Winkelhaid bei Nürnberg.
Aurora ♀
Mix
Geschlecht: weiblich, geimpft, gechipt, kastriert

Asaria ♀
Deutscher Schäferhund, Kangal-Hirtenhund
Wir können es uns nicht erklären, wieso Asaria immer noch bei uns ist!!! Sie hat ein tolles Aussehen, einen tollen Charakter und ist verschmust bis über beide Ohren. Schreckt der Kangal ab? Der Schäferhund? Oder doch, dass Sie genau weiß, was Sie will? Charakterlich ist sie 1A mit Sternchen ;) Sie entscheidet relativ flott, wen sie mag und wen nicht. Für erfahrende Hundekenner ein Traumhund, denn sie ist gut lesbar in ihrer Körpersprache, absolut authentisch in ihrem Wesen. Auch lässt sie sich gut lenken und will ihrem Menschen gefallen. Sie beschützt ihren Menschen und ihr Grundstück vor allem und jedem und ist in der Hinsicht typisch Kangal. Aber sie ist auch eine zarte Fee. Gewitter findet sie doof, dass ins Auto einspringen findet sie auch doof. Aber im Arm liegen und rumdösen, das geht immer! Man muss natürlich wissen, das zwei starke Rassen in der Hündin stecken. Doch besonders für Liebhaber und Kenner dieser Rassen ist sie ein Goldstück. Wir können von Asaria wirklich nur schwärmen, da wir beide Seiten von Ihr kennen. Die eine Seite ist gut trainierbar und die andere Seite ist einfach nur toll von ihr.

Teddy ♂
Akita, American Akita
Der knapp 3jährige Rüde kann bei seiner Familie auf Dauer leider nicht mehr bleiben, wir leisten Vermittlungshilfe. Wir kennen den Hund nicht persönlich, die Beschreibung haben wir von den Besitzern übernommen. Bei Interesse gerne E-Mail an: hallo@tierheim-amberg.de , wir leiten den Kontakt dann an die Besitzer weiter. Teddy kam als Welpe in die Familie, die Lebensumstände der Familie haben sich geändert und es wurde schweren Herzens beschlossen, für den Rüden ein neues Zuhause zu suchen. -Teddy verträgt sich nicht gut mit anderen Hunden (er wurde als Welpe von 2 größeren Hunden attackiert), er ist nicht als Zweithund geeignet -der Rüde ist definitiv kein Anfängerhund ! Erfahrung mit der Rasse generell wäre sehr von Vorteil -Teddy liebt sein Spielzeug, er liebt es zu kuscheln und zu spielen, bei seinem Futter hört der Spaß auf, hier zeigt er sich auch zeitweise aggressiv -rassetypisch hat er einen großen Sturkopf, hier sind Einfühlungsvermögen und Hundeerfahrung gefragt -Teddy hat einen sehr starken Charakter, er sollte liebevoll konsequent geführt werden Die Haltung eines American Akita ist für fachkundige Herrchen oder Frauchen problemlos. Allerdings muss man das Wesen der Akitas, ob nun japanisch oder amerikanisch, gut kennen, ihn Der Akita braucht eine hohe Individualdistanz. Er ist selbstbewusst und zugleich kräftig. Akitas sind keine Everybodies-Darlings. Auch zeigen sie keinen ausgeprägten „Will-to-please“. Andere Hunde interessieren sie nicht und wenn doch, dann eher mit der Absicht, sie dominieren zu wollen, was besonders bei Rüden ausgeprägt ist. Der Jagdtrieb ist bei den meisten Akitas noch lebendig. All das wird bei Erziehungsmängeln dazu führen, dass Spazierengehen stressig ist. Auch bei gut erzogenen Exemplaren kann es je nach individueller Persönlichkeit des Hundes nötig sein, ihn an der Leine zu lassen. Der Akita Allerdings sollte man ihn nicht ohne Aufsicht mit Kindern alleine lassen. Seiner Familie gegenüber entwickelt der Akita gerne einen , den man auf keinen Fall unkontrolliert lassen sollte. Der Halter muss die Führung in der Hand haben und alleine er muss bestimmen, was wann und wie „verteidigt“ werden soll. Akitas sind gute Wachhunde, die gerne einmal anschlagen. Akitas riechen kaum und ihr Fell ist viel pflegeleichter als bei anderen Hunden. Er haart wenig und wenn doch so lassen sich die Haare des Akitas recht leicht aus der Kleidung, von Möbeln oder aus dem Auto entfernen. Die Erziehung des American Akita erfordert viel Hundeverstand und vor allem Respekt vor seiner Persönlichkeit. Der Akita ist der nur darauf wartet, Befehle seines Halters befolgen zu dürfen. Man muss ihn mit einfühlsamer Hand führen. Zugleich müssen klare Grenzen gesetzt und stringent eingehalten werden. Man kann ihn nicht zwingen, man muss ihn überzeugen. Härte oder stures Wiederholen von Befehlen bewirken nur das Gegenteil: Der Akita stumpft aber und folgt seinem eigenen Willen. Seine erfordern viel Geduld und Erfahrung in der Hundeerziehung. Ein Akita, ob nun japanisch oder amerikanisch, ist für Anfänger nicht geeignet. Man muss die Eigenwilligkeit des Aktias nicht nur akzeptieren, vielmehr regelrecht schätzen, um mit ihm glücklich zu werden. Ist ein solch harmonisches Verhältnis erst einmal entstanden und die Führungsfrage geklärt, so schenkt der Akita eine wunderbare, einzigartige, immer interessante Bereicherung des Lebens sowie eine besondere Brücke zur Natur.

Cora ♀
Deutscher Schäferhund-Mix
...allerdings, unsere Cora müsste auf jeden Fall erfunden werden. Denn Cora ist so liebenswürdig, dass sie Tierpfleger wie Ehrenamtler in nullkommanix total um die Pfote gewickelt hat. Sie weiß genau, wie sie die meisten Leckerlies abstauben und die Streicheleinheiten auf dem gemütlichen Tierheim-Sofa in die Länge ziehen kann. Und eigentlich wollen wir alle sie auch gar nicht hergeben, aber ein eigenes Zuhause wäre natürlich schon schön für unsere Cora. Deshalb wollen wir sie Ihnen auch nicht vorenthalten: Cora ist eine riesengroße Schmusebacke. Sie liebt Streicheleinheiten über alles und würde sich am liebsten den ganzen Tag neben uns Menschen auf dem Sofa räkeln und den Bauch kraulen lassen. Auf ausgiebige Spaziergänge legt sie nach einem Kreuzbandriss und anschließender OP nicht mehr so viel Wert, aber kleine regelmäßige Gassirunden mit interessanten Leckerli-Suchspielen mag sie sehr. Was ihre Freunde betrifft (sowohl menschliche als auch tierische) ist Cora etwas wählerisch. Auch braucht sie ein wenig Zeit, bis sie ihr Herz verschenkt. Aber wem sie ihr Herz erstmal geschenkt hat, der hat für immer einen Platz darin und den liebsten und besten Hund der Welt zum Freund. Wenn Sie Cora ein Zuhause geben möchten, dann sollten Sie etwas Hundeerfahrung und viel Zeit zum Kuscheln haben. :) Als Zweithund wäre Cora gut geeignet, wenn die Chemie stimmt.
Hallo, ich bin Joey, ein Hovawart-Owtscharka-Mix Rüde und am 22.06.2018 geboren. Ich bin aus einer Hobbyzucht mit 11 Wochen bei meiner Familie eingezogen und lebe seitdem mit in Haus und Garten. Ich bin eine kuschlige, treue Seele und liebe meine Familie über alles. Ich bin wegen eines Hodenhochstands bereits kastriert worden. Mit mir wurden von Anfang an verschiedene Situationen durchgespielt (Stadtbesuche, Restaurant, Besuche in Parks/Zoos) und in den meistens Situationen klappt das bestens. Ich besitze, sehr stolz, den natürlichen Schutztrieb eines Owtscharkas (Herdenschutzhund) und Wachsamkeit des „Hofwächters“. Ich benötige demnach in oben genannten Situationen Führung und ein wachsames Auge auf mich, da ich fremde Menschen und Artgenossen vertreiben will, wenn sie in den Nahbereich der Familie eintreten. Mein Grundstück bewache ich rassetypisch und zeige „Eindringlinge“ an. Auf Spaziergängen werde ich an der Leine geführt und im Wald darf ich in den Freilauf. Freier Kontakt mit Artgenossen war zuletzt schwierig, da es früher oder später stets zu Pöbeleien kam, die meine Besitzer abbrechen mussten. Wer hierauf Wert legt, kann solche Situationen (mit Maulkorb) in fachkundiger Begleitung sicher üben. Als Zweithund komme ich wahrscheinlich eher nicht in Frage. An der Leine kann es ebenfalls zu Pöbeleien kommen, wenn ein entsprechender Abstand nicht gewahrt ist. Ich bin aufgrund meiner Wachsamkeit sehr auf Außenreize bedacht und scanne meine Umgebung. In städtischem Umfeld merkt man zunehmend eine Überforderung/Unsicherheit. Ich möchte möglichst aufs Land in eine ruhige Gegend, dann kann ich entspannen. Autofahren kann ich ohne Probleme. Ebenso alleine bleiben (zuletzt waren es max 6h). Die meiste Zeit schlafe ich nach einem großen Spaziergang in Haus oder Garten Tierarztbesuche kenne ich sehr gut. Blutabnehmen und Impfen sind kein Problem. Leider nehme ich derzeit Tabletten wegen einer leichten Schilddrüsenunterfunktion, die aber gut eingestellt ist. Menschen, die ich kenne, begrüße ich stürmisch und freundlich, da bin ich sehr sehr verliebt. Fremden gegenüber bin ich zunächst skeptisch, kann aber ohne Probleme herangeführt werden und nehme jeden gern in mein Herz auf, der mich kuschelt, streichelt und ein Leckerli vorbeibringt. Ich zeige nur an, wenn sich jemand distanzlos nähert. Ich lebe seit 2019 auch mit einem Baby/Kleinkind im Haushalt, mit dem es beidseitig nie Probleme gab. Andere Haustiere sollten nicht vorhanden sein. Ich werde seit Welpenalter mit BARF gefüttert und freue mich, wenn sich jemand damit auskennt. Anderes Futter ist nach Umstellung aber sicher auch ok. Ich futtere alles. Es bricht uns fast das Herz für unseren Liebling ein neues Zuhause suchen zu müssen, wir haben allerdings zuletzt feststellen müssen, dass der Herdenschutzhund sehr deutlich hervortritt. Joey kann Grundkommandos, führt diese allerdings nur aus, wenn es für ihn Sinn macht. Er hat rassetypisch seinen eigenen Kopf und keinen „will to please“. Er wird sich für nichts und niemanden auf den Rücken werfen, es sei denn, man darf ihn am Bauch kraulen. Das führt auch dazu, dass er Ressourcen verteidigt. Wir haben einfach Sorge, dass irgendwann der Tag kommt, an dem es doch unser Kind trifft. Er hat bislang nie gegen Kinder reagiert, es ist aber einfach nicht ausgeschlossen und nach Rücksprache mit verschiedenen Hundetrainern, die ihn teilweise schon seit Welpenalter kennen, kommen wir zu diesem Schritt. Wir denken, dass wahlweise ein Single oder Pärchen ohne Kinder (oder bereits ältere Kinder) am besten geeignet sind. Diese besondere Sorte Hund erfordert eine gehörige Portion Erfahrung, da fehlende Führung genauso Probleme bereiten wird, wie eine zu harte Hand. Da wir ein weiteres Kind erwarten, wünschen wir uns für diesen tollen Hund jemanden, der sich voll und ganz in die Mensch-Hund-Beziehung stürzen kann und ihn nicht aus Vorsichtsgründen immer mehr beschränken muss. Mit ihm bekommt man kein dressiertes Hündchen, aber einen Freund fürs Leben. Wir würden ihn nur nach mehrmaligen Treffen und Kennenlernen abgeben und bei Bedarf jederzeit mit Rat zur Seite stehen. Wir wünschen uns jemanden mit viel Platz, der unseren großen Teddy so nimmt, wie er ist und nur noch die kleinen Ecken feilt.


