Suche

Hunde in Hessen adoptieren

Finde Hunde, die in Hessen ein Zuhause suchen. Unterstütze Tierheimen in Hessen und adoptiere deinen neuen besten Freund.

10195 Hunde gefunden

Epagneul Breton Ikky

Ikky ist ein neunjähriger (47 cm hoch, kastr.) Bretonen-Rüde. Für diesen tollen unkomplizierten Hund suchen wir eine Familie oder Ehepaar die ihm noch lange und ausgedehnte Spaziergänge bieten können. Denn mit seinen neun Jahren gehört Ikky noch lange nicht zum alten Eisen, er ist total unverbraucht und hat keinerlei körperliche Einschränkungen. In seiner neuen Familie möchte er am liebsten Einzelprinz sein, draußen ist er ein sehr ausgeglichener Hund, nur im Haus kann es zu eifersüchteleien kommen. Eine kleine Einschränkung gibt es bei Ikky allerdings doch er verträgt sich leider nicht mit Katzen und Kleintieren. Weitere Informationen erteilen wir Ihnen gerne telefonisch oder vereinbaren Sie einen Besuchstermin mit uns. Tel. 02333/72068

Weimaraner-Mix Amaretto

Den jungen silbergrauen Rüden haben wir im Mai 2022 als Fundtier aufgenommen. Sein Chip ist ukrainischen Ursprunges, allerdings war er nicht registriert und es hat sich auch niemand für ihn gemeldet. Wir haben uns dann für den Namen Amaretto entschieden und benötigten einige Tage, um an den bildhübschen Hund heranzukommen. Inzwischen ist Amaretto bekannten Personen gegenüber aufgeschlossen und zeigt sich als freundlicher und umgänglicher Hund. Fremden gegenüber ist und bleibt er unsicher und skeptisch und benötigt Kennenlernzeit, Hundeerfahrung ist hierbei von Vorteil. Im Tierheim ist er mit einer Schäferhündin vergesellschaftet, was sehr gut funktioniert. Wir können uns den Weimaranermischling gut als Zweithund vorstellen, wobei Beachtung finden sollte, dass er nicht kastriert ist. Der aktive und sportliche Rüde benötigt im neuen Zuhause definitiv noch etwas Erziehung und möchte körperlich und geistig beschäftigt werden. Zudem wäre es gut, getreidefreies Futter einzuplanen, da er gelegentlich im Schnauzenbereich zu Rötungen neigt.  Die graue Färbung stammt vermutlich vom Weimaraner, daher sollten Übernehmer sich mit den Eigenschaften dieser Hunderasse auseinandersetzen. Interessenten sollten daher nicht nur auf die Optik dieser kernigen Jagdhunde schauen. Wichtig wäre, dass in der neuen Familie keine Kinder leben und die Verträglichkeit mit Katzen und Kleintieren ist auf Grund des vermuteten Jagdhundes eher unwahrscheinlich. Sein Zuhause sollte eher ländlich oder außerhalb der Stadt sein. Amaretto zeigt sich unter Tierheimbedingungen stubenrein und ist ruhig, wenn er alleine ist. Wer die Geduld aufbringt, sich an das junge Sportpaket heranzuarbeiten, schreibe gerne eine Mail mit den wichtigsten und aussagekräftigen Angaben, wie Amaretto im neuen Zuhause leben wird an: info@tierheim-leipzig.de

Dackel Pauli

Mittlerweile sind unserem Pauli seine 16 Lenze natürlich anzumerken. Es gibt zahlreiche gute wie auch schlechte Tage, aber insbesondere die Hitze macht unserem kleinsten Spürnäschen zu schaffen. Langsam tapert er dann über den Hof und genießt seine Schmuseeinheient im kühlen Gras. Doch auch, wenn der zarte Pauli manchmal einen sehr zerbrechlichen Eindruck hinterlässt, hat er es doch faustdick hinter den Ohren und „verjagt“ mit seiner Stimme gerne mal unangemeldete Besucher oder Spaziergänger. Wir glauben der kleine Hundemann vergleicht sich mit einem großen Wolf. Der Platzhirsch auf unserem Hof ist er allemal 🙂 Unser kleinstes Spürnäschen auf dem Gnadenhof ist wohl auch das Fröhlichste. Pauli kommt mir – egal wie es ihm gerade gehen mag – immer mit einem „Lächeln“ im Gesicht entgegen. Der liebenswerte Hundeopi tapert über den Hof und durch das Wohnzimmer, immer ganz vorne mit dabei und natürlich immer auf der Suche nach einer Belohnung. Sei es ein Leckerchen oder eine Streicheleinheit. Wenn er einmal zur Ruhe kommt, zieht er sich in sein Körbchen zurück und schlummert vor sich hin. Es ist ihm anzumerken, dass er immer mit wenig zufrieden sein musste. So genießt er es umso mehr, dass Christel ihn nun umsorgt und er ein sicheres Plätzchen hat. Ich wünsche mir für Pauli noch unzählige schöne Momente in Geborgenheit und das sein aktueller Gesundheitszustand noch sehr lange erhalten bleibt. Wir freuen uns sehr, dass es Menschen gibt, die sich mit einer Patenschaft für eines unserer Sorgenfellchen engagieren. Mit den regelmäßigen monatlichen Beiträgen können wir die teilweise sehr kostspieligen medizinischen Aufwendungen besser stemmen. Und natürlich freuen sich unsere Schützlinge auch immer über Besuch und menschliche Zuwendung. Familie Kleiminger hat die Patenschaft für unseren lieben Hundeopi übernommen und wir konnten die Patenschaftsurkunde im Juli persönlich übergeben. Unser gerade mal 5 kg schweres Hündchen mit den großen „Baustellen“ hat es wirklich nicht leicht. Nachdem wir seine Herzschwäche abklären ließen und der Tierarzt das okay für eine OP gegeben hatte, musste der Arme nun „unters Messer“. Eine große Zahnsanierung stand auf dem Plan, bei der gleich 17 !!! Zähne ihr Zuhause verloren haben und eine Menge Zahnstein entfernt wurde. Der Grund für die Entzündung am linken Auge wurde auch festgestellt: es war ein kleiner Lidtumor, der nach innen gewachsen war und somit auf der Hornhaut rieb. Auch dieser wurde gleich operativ entfernt. Und da der arme Kerl keine Ruhe vor seinen Hormonen hatte, erfolgte auch gleich die Kastration. Es war schon ein schwerer Tag für das Würmchen und nun muss er sich erst einmal so richtig ausschlafen. Der arme Dackel Opi lebte gemeinsam mit Katze Hana in schlechten Verhältnissen und wurde mit Hilfe des  Veterinäramtes dort rausgeholt. Einen Tierarzt hat der arme pflegebedürftige Hund wohl nie gesehen. Seine Krallen waren derart verwachsen, dass er nicht mehr laufen konnte. Nach einem ersten Tierarzt Besuch und dem Schneiden der Krallen hüpfte das winzige Hündchen fröhlich umher. In unserer Hundegruppe fühlt sich Pauli richtig wohl, auch wenn der die anderen Hundis ein wenig durch seine ständigen „Aufreitversuche“ nervt. Aber wir konnten beobachten, dass das von Tag zu Tag besser wird. Gesundheitlich hat der kleine Mann viele Baustellen und in den nächsten Tagen müssen wir aufgrund schwerer Herzgeräusche noch einmal mit ihm in die Tierarztpraxis zu einem Herzultraschall. Dann wird auch sein Blutbild ausgewertet, dass viele rote Werte anzeigt. Natürlich wünschen wir dem liebenswerten Opi, dass er noch eine schöne Zeit bei uns verbringen kann. Geliebt und gut versorgt, wie es jeder verdient hat. Seine große Liebe hat er auch bei uns gefunden, er ist ein Herz und eine Seele mit unserer Pflegehündin Lilly.

Deutsche Dogge Marc

Keine Beschreibung verfügbar.

Akita Ben

Keine Beschreibung verfügbar.

Deutscher Schäferhund Ares

Keine Beschreibung verfügbar.

Mix Aurora

Aurora ♀

Mix

Geschlecht: weiblich, geimpft, gechipt, kastriert

Deutscher Schäferhund, Kangal-Hirtenhund Asaria

Wir können es uns nicht erklären, wieso Asaria immer noch bei uns ist!!! Sie hat ein tolles Aussehen, einen tollen Charakter und ist verschmust bis über beide Ohren. Schreckt der Kangal ab? Der Schäferhund? Oder doch, dass Sie genau weiß, was Sie will? Charakterlich ist sie 1A mit Sternchen ;) Sie entscheidet relativ flott, wen sie mag und wen nicht. Für erfahrende Hundekenner ein Traumhund, denn sie ist gut lesbar in ihrer Körpersprache, absolut authentisch in ihrem Wesen. Auch lässt sie sich gut lenken und will ihrem Menschen gefallen.  Sie beschützt ihren Menschen und ihr Grundstück vor allem und jedem und ist in der Hinsicht typisch Kangal. Aber sie ist auch eine zarte Fee. Gewitter findet sie doof, dass ins Auto einspringen findet sie auch doof. Aber im Arm liegen und rumdösen, das geht immer! Man muss natürlich wissen, das zwei starke Rassen in der Hündin stecken. Doch besonders für Liebhaber und Kenner dieser Rassen ist sie ein Goldstück. Wir können von Asaria wirklich nur schwärmen, da wir beide Seiten von Ihr kennen. Die eine Seite ist gut trainierbar und die andere Seite ist einfach nur toll von ihr.

Akita, American Akita Teddy

Der knapp 3jährige Rüde kann bei seiner Familie auf Dauer leider nicht mehr bleiben, wir leisten Vermittlungshilfe. Wir kennen den Hund nicht persönlich, die Beschreibung haben wir von den Besitzern übernommen. Bei Interesse gerne E-Mail an: hallo@tierheim-amberg.de , wir leiten den Kontakt dann an die Besitzer weiter. Teddy kam als Welpe in die Familie, die Lebensumstände der Familie haben sich geändert und es wurde schweren Herzens beschlossen, für den Rüden ein neues Zuhause zu suchen. -Teddy verträgt sich nicht gut mit anderen Hunden (er wurde als Welpe von 2 größeren Hunden attackiert), er ist nicht als Zweithund geeignet -der Rüde ist definitiv kein Anfängerhund ! Erfahrung mit der Rasse generell wäre sehr von Vorteil -Teddy liebt sein Spielzeug, er liebt es zu kuscheln und zu spielen, bei seinem Futter hört der Spaß auf, hier zeigt er sich auch zeitweise aggressiv -rassetypisch hat er einen großen Sturkopf, hier sind Einfühlungsvermögen und Hundeerfahrung gefragt  -Teddy hat einen sehr starken Charakter, er sollte liebevoll konsequent geführt werden Die Haltung eines American Akita ist für fachkundige Herrchen oder Frauchen problemlos. Allerdings muss man das Wesen der Akitas, ob nun japanisch oder amerikanisch, gut kennen, ihn  Der Akita braucht eine hohe Individualdistanz. Er ist selbstbewusst und zugleich kräftig. Akitas sind keine Everybodies-Darlings. Auch zeigen sie keinen ausgeprägten „Will-to-please“. Andere Hunde interessieren sie nicht und wenn doch, dann eher mit der Absicht, sie dominieren zu wollen, was besonders bei Rüden ausgeprägt ist. Der Jagdtrieb ist bei den meisten Akitas noch lebendig. All das wird bei Erziehungsmängeln dazu führen, dass Spazierengehen stressig ist. Auch bei gut erzogenen Exemplaren kann es je nach individueller Persönlichkeit des Hundes nötig sein, ihn an der Leine zu lassen. Der Akita   Allerdings sollte man ihn nicht ohne Aufsicht mit Kindern alleine lassen. Seiner Familie gegenüber entwickelt der Akita gerne einen  , den man auf keinen Fall unkontrolliert lassen sollte. Der Halter muss die Führung in der Hand haben und alleine er muss bestimmen, was wann und wie „verteidigt“ werden soll. Akitas sind gute Wachhunde, die gerne einmal anschlagen. Akitas riechen kaum und ihr Fell ist viel pflegeleichter als bei anderen Hunden. Er haart wenig und wenn doch so lassen sich die Haare des Akitas recht leicht aus der Kleidung, von Möbeln oder aus dem Auto entfernen. Die Erziehung des American Akita erfordert viel Hundeverstand und vor allem Respekt vor seiner Persönlichkeit. Der Akita ist  der nur darauf wartet, Befehle seines Halters befolgen zu dürfen. Man muss ihn mit einfühlsamer Hand führen. Zugleich müssen klare Grenzen gesetzt und stringent eingehalten werden. Man kann ihn nicht zwingen, man muss ihn überzeugen. Härte oder stures Wiederholen von Befehlen bewirken nur das Gegenteil: Der Akita stumpft aber und folgt seinem eigenen Willen. Seine   erfordern viel Geduld und Erfahrung in der Hundeerziehung. Ein Akita, ob nun japanisch oder amerikanisch, ist für Anfänger nicht geeignet. Man muss die Eigenwilligkeit des Aktias nicht nur akzeptieren, vielmehr regelrecht schätzen, um mit ihm glücklich zu werden. Ist ein solch harmonisches Verhältnis erst einmal entstanden und die Führungsfrage geklärt, so schenkt der Akita eine wunderbare, einzigartige, immer interessante Bereicherung des Lebens sowie eine besondere Brücke zur Natur.

Deutscher Schäferhund-Mix Cora

...allerdings, unsere Cora müsste auf jeden Fall erfunden werden. Denn Cora ist so liebenswürdig, dass sie Tierpfleger wie Ehrenamtler in nullkommanix total um die Pfote gewickelt hat. Sie weiß genau, wie sie die meisten Leckerlies abstauben und die Streicheleinheiten auf dem gemütlichen Tierheim-Sofa in die Länge ziehen kann. Und eigentlich wollen wir alle sie auch gar nicht hergeben, aber ein eigenes Zuhause wäre natürlich schon schön für unsere Cora. Deshalb wollen wir sie Ihnen auch nicht vorenthalten: Cora ist eine riesengroße Schmusebacke. Sie liebt Streicheleinheiten über alles und würde sich am liebsten den ganzen Tag neben uns Menschen auf dem Sofa räkeln und den Bauch kraulen lassen. Auf ausgiebige Spaziergänge legt sie nach einem Kreuzbandriss und anschließender OP nicht mehr so viel Wert, aber kleine regelmäßige Gassirunden mit interessanten Leckerli-Suchspielen mag sie sehr. Was ihre Freunde betrifft (sowohl menschliche als auch tierische) ist Cora etwas wählerisch. Auch braucht sie ein wenig Zeit, bis sie ihr Herz verschenkt. Aber wem sie ihr Herz erstmal geschenkt hat, der hat für immer einen Platz darin und den liebsten und besten Hund der Welt zum Freund. Wenn Sie Cora ein Zuhause geben möchten, dann sollten Sie etwas Hundeerfahrung und viel Zeit zum Kuscheln haben. :) Als Zweithund wäre Cora gut geeignet, wenn die Chemie stimmt.

Hovawart, Zentralasiatischer Owtscharka Joey

Hallo, ich bin Joey, ein Hovawart-Owtscharka-Mix Rüde und am 22.06.2018 geboren. Ich bin aus einer Hobbyzucht mit 11 Wochen bei meiner Familie eingezogen und lebe seitdem mit in Haus und Garten. Ich bin eine kuschlige, treue Seele und liebe meine Familie über alles. Ich bin wegen eines Hodenhochstands bereits kastriert worden. Mit mir wurden von Anfang an verschiedene Situationen durchgespielt (Stadtbesuche, Restaurant, Besuche in Parks/Zoos) und in den meistens Situationen klappt das bestens. Ich besitze, sehr stolz, den natürlichen Schutztrieb eines Owtscharkas (Herdenschutzhund) und Wachsamkeit des „Hofwächters“. Ich benötige demnach in oben genannten Situationen Führung und ein wachsames Auge auf mich, da ich fremde Menschen und Artgenossen vertreiben will, wenn sie in den Nahbereich der Familie eintreten. Mein Grundstück bewache ich rassetypisch und zeige „Eindringlinge“ an. Auf Spaziergängen werde ich an der Leine geführt und im Wald darf ich in den Freilauf. Freier Kontakt mit Artgenossen war zuletzt schwierig, da es früher oder später stets zu Pöbeleien kam, die meine Besitzer abbrechen mussten. Wer hierauf Wert legt, kann solche Situationen (mit Maulkorb) in fachkundiger Begleitung sicher üben. Als Zweithund komme ich wahrscheinlich eher nicht in Frage. An der Leine kann es ebenfalls zu Pöbeleien kommen, wenn ein entsprechender Abstand nicht gewahrt ist. Ich bin aufgrund meiner Wachsamkeit sehr auf Außenreize bedacht und scanne meine Umgebung. In städtischem Umfeld merkt man zunehmend eine Überforderung/Unsicherheit. Ich möchte möglichst aufs Land in eine ruhige Gegend, dann kann ich entspannen. Autofahren kann ich ohne Probleme. Ebenso alleine bleiben (zuletzt waren es max 6h). Die meiste Zeit schlafe ich nach einem großen Spaziergang in Haus oder Garten Tierarztbesuche kenne ich sehr gut. Blutabnehmen und Impfen sind kein Problem. Leider nehme ich derzeit Tabletten wegen einer leichten Schilddrüsenunterfunktion, die aber gut eingestellt ist. Menschen, die ich kenne, begrüße ich stürmisch und freundlich, da bin ich sehr sehr verliebt. Fremden gegenüber bin ich zunächst skeptisch, kann aber ohne Probleme herangeführt werden und nehme jeden gern in mein Herz auf, der mich kuschelt, streichelt und ein Leckerli vorbeibringt. Ich zeige nur an, wenn sich jemand distanzlos nähert. Ich lebe seit 2019 auch mit einem Baby/Kleinkind im Haushalt, mit dem es beidseitig nie Probleme gab. Andere Haustiere sollten nicht vorhanden sein. Ich werde seit Welpenalter mit BARF gefüttert und freue mich, wenn sich jemand damit auskennt. Anderes Futter ist nach Umstellung aber sicher auch ok. Ich futtere alles. Es bricht uns fast das Herz für unseren Liebling ein neues Zuhause suchen zu müssen, wir haben allerdings zuletzt feststellen müssen, dass der Herdenschutzhund sehr deutlich hervortritt. Joey kann Grundkommandos, führt diese allerdings nur aus, wenn es für ihn Sinn macht. Er hat rassetypisch seinen eigenen Kopf und keinen „will to please“. Er wird sich für nichts und niemanden auf den Rücken werfen, es sei denn, man darf ihn am Bauch kraulen. Das führt auch dazu, dass er Ressourcen verteidigt. Wir haben einfach Sorge, dass irgendwann der Tag kommt, an dem es doch unser Kind trifft. Er hat bislang nie gegen Kinder reagiert, es ist aber einfach nicht ausgeschlossen und nach Rücksprache mit verschiedenen Hundetrainern, die ihn teilweise schon seit Welpenalter kennen, kommen wir zu diesem Schritt. Wir denken, dass wahlweise ein Single oder Pärchen ohne Kinder (oder bereits ältere Kinder) am besten geeignet sind. Diese besondere Sorte Hund erfordert eine gehörige Portion Erfahrung, da fehlende Führung genauso Probleme bereiten wird, wie eine zu harte Hand. Da wir ein weiteres Kind erwarten, wünschen wir uns für diesen tollen Hund jemanden, der sich voll und ganz in die Mensch-Hund-Beziehung stürzen kann und ihn nicht aus Vorsichtsgründen immer mehr beschränken muss. Mit ihm bekommt man kein dressiertes Hündchen, aber einen Freund fürs Leben. Wir würden ihn nur nach mehrmaligen Treffen und Kennenlernen abgeben und bei Bedarf jederzeit mit Rat zur Seite stehen. Wir wünschen uns jemanden mit viel Platz, der unseren großen Teddy so nimmt, wie er ist und nur noch die kleinen Ecken feilt.

Akita-Mix Anakin

Anakin ist derzeit beim Probewohnen …..  wir drücken sooooooo fest die Daumen für den tollen Kerl ….. Anakin (da war wohl ein Starwars Fan an der Namensgebung beteiligt :+)) )  konnte bei seiner Familie nicht länger bleiben und wurde bei uns im Tierheim abgegeben. Der junge Rüde ist ein ganz, ganz toller Kerl ! Freundlich, verspielt, gelehrig , verschmust …… ein wunderbarer Kumpel für’s Leben ! Alters- und rassebedingt ist Anakin sehr bewegungsfreudig, er möchte gefordert werden und braucht viel Auslauf. Akitas  im allgemeinen sind bei Wind und Wetter startklar, Kälte oder Regen hält sie nicht ab nach draußen zu wollen. Der Winter ist ihnen die liebste Jahreszeit. Mit Kindern kommt der junge Rüde gut klar, sie sollten allerdings schon standfest sein, Anakin ist mitunter doch recht stürmisch. Ein Haus mit Garten sollte auf jeden Fall vorhanden sein, Autofahren ist kein Problem. Anakin kann nicht alleine bleiben, er hat große Verlustängste. Artgenossen, generell andere Tiere, geht leider gar nicht :+( Anakin sollte auf jeden Fall als Einzelhund vermittelt werden. Die neuen Besitzer müssen in jedem Fall hundeerfahren sein.

© 2026 PocketPet