Hunde in Deutschland adoptieren
Entdecke Hunde aus deutschen Tierheimen. Jetzt in Deutschland adoptieren, Leben retten und den tierischen Partner fürs Leben finden.
10195 Hunde gefunden
Apollo ♂
Dobermann
Unser kastrierter Dobermann Apollo wurde 23.06.2014 geboren und wiegt derzeit um die 40 kg. Er kam zu uns da sich der Besitzer aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter um ihn kümmern konnte. Der wohlerzogene Rüde zeigt normales rassetypisches Verhalten, und freut sich über ein neues Zuhause welches er pflichtbewusst und mit großer Freude bewachen wird. Er beherrscht bereits wichtige Kommandos, allerdings gibt es noch Schwierigkeiten bei der Leinenführung. Hier bedarf es noch etwas an Übung und Routine. Fühlt sich der hübsche Dobermann unterfordert macht er dies durch winseln, fiepsen und kläffen bemerkbar. Zu beachten ist zudem, dass er bei Überbelastung das Humpeln anfängt. Ein Bruch aus der Vergangenheit der auch optisch seine Spuren hinterlassen hat ist dafür verantwortlich. Sonst zeigt sich Apollo zutraulich, menschenbezogen und freut sich über ausgiebige Kuscheleinheiten. Die Fahrt mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln stellt für ihn keinerlei Problem dar. Die neuen Besitzer dürfen gerne bereits Rassen- oder Hundeerfahrung mitbringen. Eine konsequente sichere Führung, sowie ein ruhiges Zuhause wären ideale Voraussetzungen für ein entspanntes und stressfreies Zusammenleben. Apollo leidet unter einigen gesundheitlichen Einschränkungen und benötigt dafür Medikamente. Neben einem Kopftremor ist bei ihm auch eine Spondylose festgestellt worden, dabei handelt es sich um eine degenerative Veränderung der Wirbelsäule, Zudem hat er eine akute Bizepssehnenentzündung, die aber wieder ausheilen wird. Unsere Pfleger werden sie gerne über weiteren Einzelheiten informieren und beraten. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.
Micky ♂
Chihuahua, Deutscher Pinscher
Micky ist ein unkastrierter Chihuahua-Pinscher Mix und wurde ca. im Oktober 2021 geboren. Er kam als Fundtier zu uns, daher ist über seine Vorgeschichte nichts bekannt. Micky hat eine Schulterhöhe von 12 cm und wiegt aktuell 2 kg. Micky hat ein menschenbezogenes Wesen, er ist verspielt und verschmust. Allerdings ist der Kleine noch sehr unerzogen und von Haus aus bellfreudig. Bei seinen Artgenossen ist er sehr aufdringlich. Ob er mit Katzen und Kleintieren verträglich ist, vermuten wir bisher eher nicht. Der kleine Micky ist auch für Hundehalter ohne Erfahrung geeignet, dennoch sollte der Halter in der Lage sein, ihn konsequent zu führen und richtig zu erziehen. Wir empfehlen auch den Besuch einer Hundeschule. Wir wünschen uns einen Besitzer, der für den jungen und wilden Rüden einiges an Geduld mitbringen kann. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.
Finja ♀
Dackel-Mix
Finja ist eine kastrierte Dackel-Mix Hündin und ist geboren am 03.11.2020. Sie kam zu uns ins Tierheim, weil die ehemaligen Besitzer überfordert mit ihr waren. Aktuell wiegt Finja 7,9 kg und hat eine Schulterhöhe von 17,5 cm. Die hübsche Finja hat ein menschenbezogenes Wesen. Sobald sie erstmal auftaut ist sie zutraulich und verschmust. Allerdings ist sie eine sehr unsichere Hündin und ist im Alltag, besonders beim Gassi gehen schnell gestresst. Ihre neuen Halter sollten bereits Hundeerfahrung haben und in der Lage sein sie konsequent zu führen. Finja kann in einer Familie mit Kindern ab 12 Jahren integriert werden. Da sie eine aufgeweckte Dackel-Mix Hündin ist, benötigt sie viel Bewegung und Bereitschaft zum Training oder zum Hundesport sollte gegeben sein. Finja kann apportieren und beherrscht die Grundkommandos. Wir wünschen uns für Finja neue Halter, die ihr viel Zeit und Aufmerksamkeit schenken und wir vermuten, dass es ihr auf dem Land oder abseits von der Innenstadt besser gefallen würde. Unsere Tiervermittlung findet derzeit ausschließlich telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt. Wenden Sie sich bitte zu den Vermittlungszeiten (13:00-16:00 Uhr) an unsere Tierpfleger. Die jeweilige Telefonnummer entnehmen Sie bitte den Steckbriefen.

William und seine Schwester Kate kamen aus einem illegalen Transport mit zwei weiteren Geschwistern zu uns ins Tierheim. Eigentlich gab es einen großen Run auf die "kleinen Royals", aber einige Interessenten sind abgesprungen, als sie von den Problemen der Hunde erfuhren. Sie hatten sehr, sehr lange heftige Durchfälle, hauptsächlich verursacht durch Giardien. Der Durchfall ist weg, die Giardien leider nicht. Sie haben mehrere Behandlungszyklen hinter sich, aber diese Erreger sind äußerst hartnäckig. Da sie momentan keine Symptome haben, auch weil die Fütterung umgestellt wurde, wurde entschieden, ihren Darm zu schonen und auf eine erneute Behandlung erstmal zu verzichten. Giardien können sich Tiere heute in jeder Pfütze einhandeln, oft auch, ohne dass es zu Symptomen kommt. Sie können auf andere Tiere übertragen werden und auch auf den Menschen. Aber Giardienstämme die unsere Vierbeiner befallen, sind für Menschen selten schädlich. Dennoch müssen wir darauf hinweisen und vermitteln deshalb diese Hunde natürlich nicht in Familien mit Kleinkindern. Wer keine Angst vor Giardien hat und bereit ist, für eine gewisse Zeit Hygieneregeln zu beachten, darf sich gern melden. William hat eine Menge Energie, ist aber ruhiger als seine Schwester. Er ist sehr neugierig, verschmust und natürlich sehr verspielt. Das kleine Hunde 1x1 muss er noch lernen und auch Alltagssituationen sind nur teilweise bekannt, da sie lange in Quarantäne waren. Teilweise sind die beiden bereits stubenrein, aber sie lernen sehr schnell. William findet alle Menschen toll, Kontakt mit anderen Hunden hatte er nur bei seinen Geschwistern. Katzen sollten lieber nicht im neuen Zuhause sein. Sie regen seinen Jagdtrieb an. Aber vielleicht kann daran in einer guten Hundeschule auch gerarbeitet werden. Diese sollte für die Welpen selbstverständlich sein. Zum Schutz der zu vermittelnden Tiere und zur Deckung der Kosten erheben wir pro Tier eine . Außerdem benötigen wir vor der Vermittlung Angaben zu Ihrer Person, siehe
Karola ♀
Deutscher Schäferhund-Mix
Keine Beschreibung verfügbar.

Manny ♂
Deutscher Schäferhund-Mix
Keine Beschreibung verfügbar.

Diva ♀
American Staffordshire Terrier-Mix
Diva kam ursprünglich als Sicherstellung zu uns ins Tierheim. Als ein sogenannter Listenhund, der aus dem Ausland überführt wurde, sind diverse Auflagen zur Haltung dieser Rasse notwendig. Vom Wesen her ist Diva eher ein „Frauenhund“ und ist Männern etwas verhalten bis ängstlich gegenüber. Nach kurzer Zeit legt sie dieses Verhalten ab und freut sich über die Menschen, die mit ihr Zeit verbringen möchten. An der Leine kann sie sehr manierlich gehen, wenn keine Bewegungsreize wie Vögel oder Kaninchen in ihrem Blickfeld sind. Dann legt sie ihre Manieren gerne mal ab und zieht ordentlich an der Leine. Andere Hunde findet sie bedingt toll und beäugt diese gerne erstmal aus der Distanz. Kommen diese ihr zu nahe möchte sie unbedingt zu diesen hin. Wie man sich bei einer Hundebegegung ordentlich benimmt muss sie noch lernen. Rasse- und altersbedingt hat sie ordentlich Kraft und testet gerne die Menschen in ihrer Umgebung. Da sie auch eine sehr kluge Dame ist, lässt sie sich mit konsequenter Erziehung gut führen. Für Diva wünschen wir uns ein zu Hause mit Menschen die ausreichen Hundeerfahrung besitzen. Bestenfalls mit ihrer Rasse. Ganz nach ihrem Namen würde sie gerne als Einzelhund leben. Ein Zusammenleben mit einem weiterem etwas ruhigeren bzw. souveränen Hund ist auch denkbar. Hier entscheidet die Sympathie der Hunde. Andere Tiere sollten nicht im Haushalt leben. Kinder sollten schon so alt sein, dass sie ihr körperlich gewachsen sind. Wenn Ihr Interesse an Diva geweckt wurde und Sie die notwendige Erfahrung und Zeit haben ihr das ein oder andere beizubringen, schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen uns gerne an.

Sparky ♂
Mix
Sparky kam als Fundtier zu und ins Tierheim. Da er als junger Hund viel Energie hat liegt die Vermutung nahe, dass der ehemalige Besitzer mit ihm überfordert war. Mit seinem jungen Alter hat er einen guten Bewegungsdrang und möchte am liebsten die ganze Welt erkunden. Dabei geht es ihm nie schnell genug und dementsprechend ist seine Leinenführigkeit ausbaufähig. Sparky möchte seinem Menschen unbedingt gefallen und ist deshalb auch sehr lernfähig. Andere Hunde mag er garnicht. Diese werden schon aus Entfernung gut im Auge behalten. Den stressigen Alltag im Tierheim bekommt ihm daher garnicht gut. Für Sparky wünschen wir uns ein ruhiges zu Hause, in dem er endlich mal seine Ruhe finden kann. Andere Tiere sollten im Haushalt nicht vorhanden sein. Kinder sollten jedoch etwas älter sein. Wenn Sie Interesse an dem kleinen "Wirbelwind" haben und ihm eine Chance geben wollen auf ein stressfreies Hundeleben kontaktieren Sie uns gerne per Email oder rufen Sie uns gerne an.

Bärbel ♀
Mix
Kurze Stichpunkte die wir bisher schon mitteilen können: -sehr unsicher mit fremden Personen, da braucht sie viel Raum -Kontakt mit anderen Hunden kann sie bisher noch nicht adäquat aufnehmen, man merkt aber das sie es gerne können möchte -mit ihren derzeiten Bezgspersonen sehr loyal und verschmust -wenn die Stimmung stimmt, auch gerne mal für ein Kabbelspiel bereit -reagiert noch extrem auf Dinge die ihr unheimlich erscheinen -Jagdtrieb durchaus vorhanden, benutzt ihre Nase auch sehr gerne -braucht eine Führung die ihr die Verantwortung nimmt und wo sie sich gleichzeitig anlehnen kann

Jessi ♀
Belgischer Schäferhund
Die Hundetrainer, die mein Bezugspfleger bei der Arbeit mit mir anleiten, beschreiben mich so: Jessie ist eine Malinois-Hündin mit dem rassetypischen „Pfeffer im Hintern“. Was so positiv klingt und bei einem Malinois eigentlich auch gewünscht und gewollt ist, wurde Jessie in Kombination mit ihrer Vergangenheit leider zum Verhängnis: Jessi hat eine starke Zwangsstörung entwickelt, die sich immer dann zeigt, wenn sie frustriert ist oder anderweitig nicht weiter weiß. Diese Zwangsstörung manifestiert sich durch Kreiseln und Tigern im Zwinger und indem Jessi versucht Menschen in die Füße zu beißen. Dabei wird sie massiv und würde stark beschädigend beißen. Deshalb trägt sie im alltäglichen Umgang mit ihr einen Maulkorb. Alternativ richtet sich ihre Aggression auch gegen sich selbst, so dass sie versucht Ihre Rute selbst zu verletzen. Aus diesem Verhalten kommt sie leider dann sehr schwer heraus. Nur Ruhe und Reizarmut verschaffen ihr dann Erleichterung. Auf der anderen Seite ist Jessi unglaublich liebebedürftig und zeigt hier echten Nachholbedarf. Bedauerlicherweise kann es während der dringend nötigen Schmuseeinheit auch vorkommen, dass es ihr dann zuviel wird und sie in ihre Zwanghaftigkeit verfällt. Ihr Bezugspfleger arbeitet mit Jessi derzeit unter unserer Anleitung auf der Ebene der Verhaltenstherapie über rein positive Verstärkung. Hierdurch konnte Jessis Stress im Kontakt zum Menschen bereits deutlich gemindert werden und sie beginnt zaghaft andere Lösungsstrategien zu entdecken. Jessi entdeckt, dass man mit Nachdenken Erfolg haben und so seinem Frust und Stress entfliehen kann. Ganz nebenbei erlebt sie, dass Menschen durchaus Spaß machen können und die Kooperation mit ihnen Erfolg versprechend ist. Grenzen wird sie in mikroskopisch kleinen Schritten kennenlernen. Ihr Bezugspfleger hilft ihr mit seiner unendlichen Geduld in täglich mehrfachen Trainingseinheiten. Natürlich braucht Jessi noch viel Zeit und sehr viel Verhaltenstherapie. Das ideale zu Hause für Jessie wären Menschen, die neben sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viel Geduld auch einem sicher eingezäunten Garten irgendwo in ländlicher Ruhe mitbringen, damit Jessi ausreichend Möglichkeiten bekommt, reizarm zu entspannen und sich gelassen zu bewegen. Für die erste Zeit wäre ein Hundezimmer mit Verbindung in einen eingezäunten Außenbereich für Jessi eine Art der Unterbringung, die sie kennt und ihr deshalb die nötige Sicherheit geben kann, um ihre Menschen und die neue Situation kennenzulernen. Im dringend nötigen weiteren Training, sollte sie dann selbstverständlich Stück für Stück und so weit wie möglich integriert werden. Jessies neue Familie sollte keine Erwartungen an sie haben aber unbedingt weiter mit ihr arbeiten. Große Feinfühligkeit und Einfühlungsvermögen sind neben Durchhaltevermögen und grenzenlosem Realismus die Eigenschaften, die Jessie in ihrer Familie braucht. Ballspiele, Beutespiele oder ähnliche rassetypische Beschäftigungen sind bis auf Weiteres für Jessies Entwicklung NICHT zielführend. Möglicherweise fände sie lang(!)fristig Fährtenarbeit oder Geruchsdifferenzierung gut, denn sie setzt ihre Nase mit großer Begeisterung ein. Ob Mantrailing das Richtige sein könnte, muss die Zeit zeigen – wahrscheinlich würde Jessie sich hier zu sehr aufheizen. Jessi ist eigentlich durch und durch ein Mali in den besten Jahren – deshalb braucht sie Bewegung! Das gestaltet sich im Tierheim sehr schwer, weil sie einerseits viiiieeeel Ruhe braucht und andererseits dringend mehr Bewegung bräuchte. Diese sollte aber ruhig, gleichmäßig und reizarm sein (zumindest derzeit). Deshalb scheiden Fahrradfahren Inlinern oder Joggen aus, genauso sind Stop’n Go Spiele kontraproduktiv. Es zeigt sich aber auch immer mehr, dass sie draußen an einer Langlaufleine besser zurechtkommt, wenn die Außenreize (wie Jogger, Fahrradfahrer etc.) nicht gegeben sind. Natürlich soll sie dann soviel wie möglich „ganz Hund“ sein können und das Laufband gegen ausgedehnte Spaziergänge und ähnliches ersetzt werden. Übergangslösungen sind für Jessie aber derzeit unerlässlich.