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Hunde in Bayern adoptieren

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10195 Hunde gefunden

Mix Klara

Klara ♀

Mix

Klara ist eine liebe, freundliche und aufgeweckte junge Hündin. Sie geht auch sehr gut an der Leine. Ihre Menschen sollten auch genügend Zeit für sie haben.

VIA: Tierheim Pfaffengrün
Dogo Argentino-Mix Bronko

Dieser hübsche Kerl namens Bronko wurde in unsere Obhut gegeben, weil er sich sehr schwer mit dem neugeborenen Kind der Familie getan hat. Bronko ist ein sehr unsicherer Hund, der mit knurren darauf aufmerksam macht, dass ihn etwas gruselt und er nicht weiß, was er tun soll. Seine neuen Menschen müssten ihm unbedingt die nötige Sicherheit geben, die ihm bisher in solchen Situationen gefehlt hat. Auch bei fremden Menschen ist Bronko anfangs sehr misstrauisch. Wird er bedrängt und kommt mit knurren nicht weiter, kann er auch schon einmal in die Luft schnappen. Deswegen sollten in seiner neuen Familie definitiv nur ältere Kinder wohnen, die den Umgang mit Hunden kennen und bereits verstehen, welche Signale man frühzeitig erkennen muss, um Konfliktsituationen zu vermeiden. Wenn Bronko einmal Vertrauen gefasst hat, ist er aber ein typischer Junghund mitten in der Pubertät. Er ist wahnsinnig verschmust, liebt fast alle seiner Artgenossen, überdreht noch schnell im Spiel und muss noch sehr viel lernen. Grenzen setzen und Situationsmanagement sind hier gerade jetzt extrem wichtig, damit aus dem unsicheren, etwas distanzlosen Halbstarken Lausbub ein gut sozialisierter Hundemann werden kann, der sich an seinen Besitzern orientiert, statt selbst zu entscheiden. Letzteres ist nämlich definitiv nicht das, was Bronko möchte. Er möchte eigentlich lieber im Hintergrund stehen und seinen Menschen vertrauen. Wir wünschen uns für den hübschen Kerl also eine Familie, im besten Falle ohne Kinder oder eben mit älteren Kindern wie oben beschrieben, die Bronkos tolles Potenzial erkennt, gewillt ist mit ihm zu arbeiten und auch kräftemäßig kein Problem mit einem großen Kerl hat. Ein Garten wäre toll und auch ein souveräner Hundekumpel würde Bronko´s ganze Unsicherheitsthematik sicherlich positiv beeinflussen. Bronko ist jung, Bronko kann noch alles lernen und möchte das auch. Gibt es da draussen irgendwo die richtigen Menschen für ihn?

Mix Tommy

Tommy ♂

Mix

Tommy ist ein ganz lieber Welpe. Er ist noch nicht lange im Tierheim, flitzt aber gerne schon mit seinen anderen Kumpels im Auslauf herum. Für ihn suchen wir Menschen, die ihm noch verschiedene Dinge des Alltags beibringen und die auch Zeit für ihn haben.

VIA: Tierheim Pfaffengrün
Dackel, Bichon Frisé Sunny

Zu Anfang für die, die den Eingang damals nicht mitbekommen haben und daher die Herkunft der Hunde nicht kennen: Am 13 Juli haben wir zu Ihnen ein Statement auf Facebook veröffentlicht. Sie sollten vom vorherigen Halter als Bichon Frisé verkauft werden. Die Rassezugehörigkeit ist bei schwarzem Fell und teilweise rauhaariger Struktur offensichtlich anzuzweifeln. Was genau bei ihnen mitgemischt hat, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Körperlich werden sie aber wohl eher klein bleiben. Das Wesen jedes einzelnen finden sie unten genauer beschrieben. Wir verstehen, dass sich sehr viele Menschen in die Kleinen verlieben werden. Da es diese Welpen, jeden für sich nur ein Mal gibt, können wir nicht unbegrenzt Interessenten für die fünf annehmen. Bei so einem emotionalen Thema, wie der Adoption eines neuen Familienmitgliedes, liegt es in der Natur der Sache, dass wir es nicht jedem Interessenten recht machen können. Daher konzentrieren wir uns darauf, für jeden Welpen das für ihn passende Zuhause zu finden. Wir haben uns intensiv um die Strolche gekümmert und kennen die individuellen Eigenschaften und auch Ansprüche, die sie an ihre neuen Familien haben werden. Ein Haus mit Garten ist wunderbar, aber kein Muss und bringt einem kein „Vorkaufsrecht“. Grundsätzlich haben Anfänger die gleichen Chancen wie jemand mit Hundeerfahrung. Ein Anfänger, der sich Hilfe holt und Ratschläge auch annimmt ist manches mal besser geeignet wie jemand der festgefahren in seinem „das mache ich schon seit 30 Jahren so“ Muster festhängt. Ein souveräner und gut sozialisierter Zweithund wäre hilfreich und könnte als eine Art Kompass in vielen Alltagssituationen dienen. Er ist jedoch kein Muss. Sie sind typische Junghunde, erwarten nichts Böses von der Welt und rennen freudig auf jeden zu. Wir können im Tierheim und in diesem Fall noch mit einer auferlegten Tollwutquarantäne nicht das leisten, was sie in einem guten Zuhause schon gelernt hätten. Daher haben sie auch viele Dinge (bspw. Umweltreize) nicht lernen können und werden sehr viel nachholen müssen. Sie sind nicht stubenrein, können noch nicht allein bleiben und brauchen daher noch eine 24/7 Betreuung. Das muss sehr langsam aufgebaut werden und 2 Wochen Urlaub zur Eingewöhnung werden hier nicht reichen. Kommandos und Alltagssituationen kennen die Fünf noch nicht viele. Sie lernen jedoch gerne und schnell, sobald sie merken, dass es sich für sie lohnen könnte. Bei allen ist Geduld und Verständnis, aber auch Konsequenz gefragt. Sie möchten körperlich und geistig ausgelastet werden. Absolut unumgänglich ist der Besuch einer Welpen- und Junghundegruppe, damit die Welpen weiter sozialisiert werden. „Wir haben einen netten Hund in der Nachbarschaft“ oder „Freunde von mir haben auch einen Hund“ reicht hier nicht aus – diese Hunde haben sehr viel verpasst und dies muss korrekt und unter Anleitung nachgeholt werden. Auch müssen sie noch lernen, wie Ruhepausen und das Entspannen funktionieren. Da sie bisher immer zusammen waren, wird schon allein die Trennung von ihren Geschwistern für die Hunde eine große Veränderung darstellen. Derzeit zeigen sie sich in der Gruppe auch recht bellfreudig. Die Nachbarn sollten kein Problem damit haben, das Hunde auch mal lauter sein können. Auch haben sie große Freude daran, alles was nicht Niet und Nagelfest ist genaustens auf die Belastbarkeitsgrenze zu testen. Keiner von ihnen wird „mal einfach so“ im Alltag mitlaufen, als wäre es für Hund und Mensch nie anders gewesen. Das Gegenteil ist der Fall: das Umfeld und der Alltag müssen sich auf den jungen Hund und dessen Ansprüche einstellen. Sollten sie einem der 5 ein verantwortungsvolles und liebevolles Zuhause geben wollen, schreiben sie uns eine Mail an die info@tierheim-lahr.de mit einer ausführlichen Beschreibung Ihrer Person, Lebenssituation und weshalb dieser Welpe zu Ihnen passen würde. Anfragen bitte ausschließlich per Mail, bitte keine Anrufe oder Facebook Kommentare. Gegebenenfalls werden wir Ihnen dann eine Selbstauskunft für Hundeinteressenten zukommen lassen, die Sie bitte wahrheitsgemäß und vollständig ausgefüllt an uns zurücksenden. Die Selbstauskunft hilft uns bei der Einschätzung, welche Erwartungen die potentiellen Halter an den Welpen haben und ob der jeweilige Welpe in die vorhandene Struktur passen könnte. Die Selbstauskunft bedeutet nicht, dass man automatisch einen Kennenlerntermin bekommt. Wenn ein Termin zustande kommt, bedeutet dies nicht, dass man den Hund dann automatisch auch bekommt. Wir verlassen uns bei der Vermittlung sowohl auf unser Fachwissen als auch auf unsere Erfahrung. Regelmäßig erreichen uns Hilferufe, da sich voreilig ein Hund zugelegt wurde und es sich dann herausstellt, dass der Hund sich nicht wie gewünscht in den Alltag integrieren lässt. Solche Überraschungen wollen wir den Interessenten und vor allem unseren Schützlingen ersparen. Wir vermitteln nicht nach Äußerlichkeiten, sondern nach Wesen. Daher kann es auch sein, dass der optische Wunschkandidat vom Wesen her nicht zu einem passt. Anton ist ein echter Strolch, der sich bei aufkeimender Langeweile schnell zu helfen weiß. Im alltäglichen Zusammenleben ist es daher wichtig, ihm sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten, damit er seinen Tatendrang ausleben kann, ohne gegen die Hausordnung zu verstoßen. Gerade weil er ein charmanter Clown ist, der einen schnell mit seinem Dackelblick und seinem breiten Lächeln um den Finger wickeln kann, braucht er von Anfang an ein konsequentes, aber auch liebevolles Umfeld, das Geduldig daran arbeiten möchte, die Versäumnisse aufzuarbeiten und das Potential des süßen Frechdachses erkennt und zu schätzen weiß. Sunny ist, wie der Name schon sagt, ein echter Sonnenschein. Er ist ein sehr zufriedenes Kerlchen und lächelt eigentlich von früh bis spät. Jede Form von Aufmerksamkeit genießt er sehr. Er liebt es, neue Dinge zu lernen und tut dies schnell und mit viel Gelassenheit. Auch wenn er so aussehen mag, ist er kein Schoßhund, der sich mit Essen, Kuscheln und Gassi zufriedengibt. Er buddelt auch gerne mal im Dreck, bis man sein weißes Fell nur noch erahnen kann. Da er eher sensibel ist, ist alles Neue erst einmal unheimlich. Hier braucht seine Familie viel Geduld und Verständnis. Da er sehr feines Haar hat, das leicht verfilzt, ist Fellpflege ein Thema, dass man bei ihm nicht vernachlässigen sollte. Amy ist eine quirlige und intelligente Dame, die es liebt, beschäftigt zu werden. Sie hat viel Temperament und wenn ihr langweilig ist, sucht sie sich die Beschäftigung eben selbst. Amy kann man sich sehr gut im Hundesport vorstellen, da sie sehr flink und wendig ist. Ihre Meinung vertritt sie den anderen vieren gegenüber sehr deutlich und zwar genau so lange, bis die anderen merken, dass sie im Unrecht waren. Da sie eher drahtiges Fell hat, ist es einfacher dieses zu pflegen. Wo die anderen schon in die Wanne hüpfen müssen, schüttelt sie sich das gröbste von alleine weg. Emma ist eine quirlige und begeisterungsfähige Dame, die es liebt beschäftigt zu werden. Sie ist sehr Menschenbezogen und hätte sicherlich Spaß am Hundesport. Wenn sie gelobt wird, freut sie sich so sehr, dass dies auch schon mal in ihre „fünf Minuten“ ausartet. Dann zeigt sie, wie schnell sie sein kann und wie viel Freude sie am Rennen hat. Da sie eher drahtiges Fell hat, ist es einfacher dieses zu pflegen. Wo die anderen schon in die Wanne hüpfen müssen, schüttelt sie sich das gröbste von alleine weg. Aufgrund ihrer Kopfform muss man jedoch den Bereich unter ihren Augen regelmäßig reinigen. Auch wenn Ivy die kleinste ist, weiß sie sich meist zu helfen. Da sie oft hilfsbedürftig wirkt, muss man bei ihr das richtige Maß, zwischen notwendiger Unterstützung und überbehüten finden. Auch wenn sie aussieht wie ein zartes Püppchen, liebt sie es, neue Dinge zu lernen und auch mal im Dreck zu buddeln.

Mix Daisy

Daisy ♀

Mix

Daisy ist eine ganz liebe junge Hündin. Sie ist noch nicht lange im Tierheim, flitzt aber gerne schon mit ihren anderen Kumpels im Auslauf herum. Für sie suchen wir Menschen, die ihr noch verschiedene Dinge des Alltags beibringen und die auch Zeit für sie haben.

VIA: Tierheim Pfaffengrün
Mix Uli

Uli ♂

Mix

Uli ist ein ganz lieber Welpe und nicht so stürmisch. Er ist noch nicht lange im Tierheim, flitzt aber gerne schon mit seinen anderen Kumpels im Auslauf herum. Für ihn suchen wir Menschen, die ihm noch verschiedene Dinge des Alltags beibringen und die auch Zeit für ihn haben.

VIA: Tierheim Pfaffengrün
Kai, Labrador Retriever Kai

Wir haben uns ja alle schon gedacht, dass Kai schlecht sehen kann. Aber, dass er mit 4 Jahren schon Blind ist, daran wagte von uns keiner zu glauben. Leider ist aus der Vermutung beim Augenfacharzt keine bessere Diagnose geworden. Vermutlich wird es sich um eine genetische Erkrankung handeln, die ähnlich wie grauer Star zur Erblindung führt. Allerdings leider ohne dabei noch Behandlungsmöglichkeiten zu bieten. Kai kommt aber sehr sehr gut damit zurecht. Laut Facharzt war es ein langsamer Prozess, der es Kai ermöglichte, sich gut an alles zu gewöhnen. Kai mag Hündinnen sehr gerne und es wäre schön, wenn es in seinem neuen Zuhause eine nette Ersthündin geben würde, an der er sich orientieren kann. Ansonsten begegnet er allem und jedem freundlich und ist einfach nur der typische Labrador. Kai kann ohne Einschränkungen ein ganz normales Leben führen. Sein Gehör ist ausgezeichnet, sodass er sich sehr auf alle Geräusche fixiert. Er läuft bei uns auf den Wiesen frei und es kommt in den seltensten Fällen zu Zusammenstößen mit Gegenständen. Auch Treppen, Türen und Unebenheiten auf dem Boden sind kein Problem. Draussen sind seine Pfleger öfters mit der langen Leine mit ihm unterwegs und auch dabei gibt es keine Einschränkungen. Kai liebt Futter, Kai liebt Spielzeug, Kai liebt Menschen und Kai liebt andere Hunde. Das ist doch alles was das Herz begehrt oder ?

Mix Lara

Lara ♀

Mix

Lara ist eine ganz liebe junge Hündin. Sie ist noch nicht lange im Tierheim, flitzt aber gerne schon mit ihren anderen Kumpels im Auslauf herum. Für sie suchen wir Menschen, die ihr noch verschiedene Dinge des Alltags beibringen und die auch Zeit für sie haben.

VIA: Tierheim Pfaffengrün
Englische Bulldogge, Deutsche Dogge Tyson

Anders kann man die Geschichte der 2 nicht anfangen. 10 Jahre lang haben sie in Aussenhaltung gelebt, sind dann bei uns gelandet und eigentlich ist hier niemand davon ausgegangen, dass sie relativ schnell die erste Anfrage erhalten werden. Denn machen wir uns nichts vor, 2 Hunde zusammen zu vermitteln ist schon nicht einfach und wenn sie dann auch noch 10 Jahre alt sind, die Wohnungshaltung nicht kennen und auch noch den typischen Listenhund Look haben…Ihr wisst was wir meinen….Auf jedenfall war die Anfrage sehr positiv und es folgten einige Dates der neuen Menschen und der vorhandenen Hündin und auch das sah alles super aus. Danach folgte noch eine positive Vorkontrolle und selbst das Zusammenleben mit der vorhandenen Katze klappte relativ schnell recht gut und alle waren begeistert und zuversichtlich…Am 26.12 erhielten wir dann die schreckliche Nachricht, dass Doug und Tyson aufgrund eines absolut unvorhergesehenen Privaten Notfalls zurück zu uns müssen. Nicht nur für uns brach eine Welt zusammen, auch für ihre neuen Menschen brach sie zusammen, von den 2 armen Kerlen mal abgesehen… Aber Trübsal blasen nutzt nunmal niemandem etwas, weswegen wir jetzt einfach versuchen mit den 2 Bollerköppen zusammen ganz zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Die neuen Erkenntnisse aus ihrer kurzen Vermittlung nutzen wir, um noch einmal auf die Suche nach ihrem Für Immer Zuhause zu gehen. Doug und Tyson haben es so sehr verdient. Sie sind einfach nur Zucker und so ziemlich die unkompliziertesten Hunde, die wir aktuell bei uns betreuen. Sie laufen super an der Leine, ziehen nicht und man kann ganz problemlos mit beiden zusammen Gassi gehen. Sie haben eine perfekte Größe und man muss kein Bodybuilder sein, um beide halten zu können. Sie hören sehr gut und kennen alle gängigen Kommandos. Sie sind verträglich mit Artgenossen, wobei sie Mädels bevorzugen. Obwohl beide nicht kastriert sind, merkt man ihnen das im Umgang mit anderen Hunden kaum an. Katzenverträglich sind beide grundsätzlich, wobei man das unbedingt im Auge behalten muss und es schon eine sehr souveräne Katze sein sollte. Eine rennende Katze könnte für ein unzertrennliches Geschwisterpaar aus Aussenhaltung durchaus doch verlockend sein. Unsere Hand würden wir jedenfalls nicht dafür ins Feuer legen. Das einzige Problem, dass aus der Vermittlung hervor ging war, dass beide anfangs in die Wohnung pinkelten. Sie sind es aber eben auch durch die 10 jährige Haltung im Außenbereich nicht gewohnt und wissen einfach nicht, dass es nicht okay ist in die Wohnung zu machen. Es wurde berichtet, dass es bereits nach einigen Tagen viel besser klappte und das auf garkeinen Fall ein unlösbares Problem ist. Alles in allem sind die 2 (Wie natürlich auch alle anderen Hunde, die bei uns sind) auf jedenfall ein Kennen lernen wert und wir hoffen sehr, dass es irgendwo da draussen noch eine Couch für die 2 gibt, die sie nie mehr verlassen müssen.

Hund Mäuschen

Mäuschen ♀

Unbekannt

Unsere Hundeoma Mäuschen sucht ein Sofa für ihren Lebensabend Wir haben keine Ahnung, wie alt die Hundeoma ist, aber ihre weiße Schnauze sagt eigentlich alles. Mäuschen ist eine gemütliche Hundeoma, lange Spaziergänge braucht sie nicht mehr. Aber sie liebt es in der Sonne durch den Vorgarten zu wandern und alles zu kontrollieren. Sie möchte einfach menschliche Gesellschaft und würde diese auch sicher gern auf dem Sofa genießen. Mäuschen ist eigentlich eine ruhige Hündin. Besuch wird aber erstmal mit Gebell begrüßt und darauf hin gewiesen, dass sie hier die Richtung vorgibt. Normalerweise beruhigt sie sich aber auch schnell wieder. Kleine Hunde findet sie toll und Katzen stören sie nicht wirklich. Kinder sind früher mit Mäuschen wohl nicht so zartfühlend umgegangen und sie möchte nicht mit Kindern zusammen sein. Ein paar Zipperlein hat man in dem Alter natürlich auch gern: Zum Einen ist die Hundeoma ziemlich taub, ohne Leine Gassigehen ist also tabu. Sie hat ein Herzgeräusch, aber noch ist alles altersgemäß und sie braucht noch keine Medikamente. Das kann sich in diesem Alter aber natürlich auch ändern. Hier hat sie immer mal wieder mit Juckreiz zu kämpfen, gegen den sie ein Medikament bekommt. Ansonsten steht die süße Maus für ihr Alter eigentlich ordentlich da und braucht jetzt einfach Menschen, die ihr Alter respektieren und ihr einen schönen Lebensabend bereiten.

Mix Luana

Luana ♀

Mix

Luana ist noch etwas scheu und zurückhaltend und möchte gerne mit einem Artgenossen zusammen in ein neues Leben starten.

VIA: Tierheim Höchstädt
Hund Leo

Leo ♂

Unbekannt

ACHTUNG: Bitte lesen Sie sich bei Interesse die Beschreibung vollständig durch und sehen Sie sich das Video an! Es reicht nicht ein Interesse für kleine weiße Hunde oder Mitleid mit Leo zu haben um als Interessent für ihn in Frage zu kommen! Leo ist in seiner visuellen Wahrnehmung eingeschränkt. Soweit einfach. Aber was bedeutet das für ein Leben mit Leo? Mit Leo zusammen leben heißt, den Alltag um diesen Hund legen. Leo ist von seinen Wünschen her eigentlich ein anspruchsloser Hund. Er möchte bei seinen Menschen sein, ein bisschen spielen, ein bisschen Hundekontakt, auf der Wiese schnüffeln, Gassigehen….die normalen Wünsche eines Hundes. Aber für Leo muss das alles etwas reduzierter sein. Heißt konkret: Hundekontakt ja, aber da er seine Umgebung wie durch eine Milchglasscheibe wahrnimmt, ist er nicht in der Lage auf die normale Kommunikation zwischen Hunden zu reagieren, da er es gar nicht mitbekommt, bis er direkt vor seinem Artgenossen steht. Kontakt mit Menschen ja, aber nicht in der Fussgängerzone in einem Kaffee, wo er einerseits nichts sieht, aber andererseits von Geräuschen und Gerüchen so überschüttet wird, dass er es nicht mehr zuordnen kann. Bindung ja, aber kuscheln nein. Körperkontakt geht nur sehr reduziert, da auch dieser Reiz für Leo sehr schnell zu viel sein kann und man akzeptieren muss, wenn er sich aus der Körpernähe zurück ziehen möchte. Spielen ja, in seiner “Quatschie-Zeit”. Da möchte er gern ein bisschen mit Kuscheltieren zergeln und sich rumwälzen und er rennt auch gern mal kreuz und quer durch die Wohnung. Danach braucht er aber dringend Ruhephasen um das Ganze wieder zu verarbeiten. Gassigehen ja, was aber bedeuten kann, dass Leo einfach im strammen Tempo geradeaus läuft ohne wirklich etwas von seiner Umgebung wahrzunehmen. Oder Leo steht einfach…und schnüffelt…und lauscht…und verarbeitet die Reize…oder traut sich gar nicht wirklich zu laufen, weil er mit den Reizen überfordert ist. Freilaufen ohne Leine geht gar nicht! Er hört auf seinen Namen und reagiert auch, aber nicht in dem Tempo wie es ein normal abrufbarer Hund tun würde. Und das visuelle Handicap ist nicht zu unterschätzen. Hindernisse nimmt er erst war, wenn er direkt vor ihnen steht. Es ist für Leo also einfach viel zu gefährlich ihn ohne Sicherung laufen zu lassen. Und dann sind da noch die Anfälle….Dank großzügiger Spenden konnten wir Leo gründlich tierärztlich untersuchen lassen, inklusive MRT in der Klinik in Freiburg. Gefunden wurde nichts, was aber nicht ungewöhnlich ist. Eine Fernkonsultation mit einem Spezialisten für Epilepsie bei Tieren in Mannheim steht jetzt noch aus. Durch die Umstellung der Medikation konnte Leo aber dennoch zwischenzeitlich stabilisiert werden. Leo bekommt zur Zeit 3x täglich zu festen Zeiten zwei Medikamente. Diese Zeiten müssen eingehalten werden um einen konstanten Spiegel der Wirkstoffe im Blut zu gewährleisten. Derzeit ist er stabil und kommt mit den Umweltreizen auch sehr viel besser zurecht. Seine Ticks, wie starkes Schmatzen, was er anfangs immer zeigte, wenn Reize zuviel für ihn wurden, zeigt er seit zwei Wochen so gut wie nicht mehr. Bleibt das so? Diese Antwort konnte uns noch niemand geben. Möglicherweise bleibt der Hund mit dieser Medikation lange stabil, was wir uns alle wünschen. Möglicherweise muss die Medikation nochmal angepasst werden, was dann bedeuten würde, dass die Medikamente 4x täglich gegeben werden müssen (also alle 6 Stunden! IMMER!) Möglicherweise reicht auch das irgendwann nicht mehr aus. Möglicherweise gibt es mal einen Punkt, an dem keine Medikation mehr ausreicht um Anfälle zu verhindern und man ist als Halter gezwungen eine sehr schwere Entscheidung im Sinne des Hundes zu treffen. Keiner kann das voraussagen…aber das ist ja eigentlich immer so, bei jedem Tier. Was braucht man also um als Interessent für Leo in Frage zu kommen? Geduld: Leo ist nicht so erzieh- und lenkbar wie andere Hunde. Ein Alltag mit ihm ist noch stärker von Ritualen geprägt, wie es bei anderen Tieren notwendig ist. Spontanität im Alltag muss immer Leos Bedürfnisse berücksichtigen. Einfühlungsvermögen: Leo zeigt seine Zuneigung möglicherweise nicht so, wie man sich das als Mensch manchmal wünscht und ist schnell überfordert. Man muss sein menschliches Bedürfnis an Körperkontakt zurückstellen können NERVEN! Man muss in der Lage mit Leo einen epileptischen Anfall durch zu stehen und richtig zu handeln. Wem das kurze Video von einem seiner Anfälle zuviel ist, sollte sich gut überlegen, ob er einem möglicherweise minutenlangen Anfall live als Verantwortlicher gewachsen ist. Leo fährt mittlerweile gut und entspannt im Auto mit, auf einer längeren Fahrt schläft er durchaus auch mal ein. Grundsätzlich ist es denkbar, dass Leo einen zur Arbeitsstelle begleitet. Ein turbulentes Großraumbüro, eine laute Werkstatt oder dergleichen ist nichts für Leo. Aber wenn man bspw. sein eigenes ruhiges Büro hat, in dem man ihm ein schönes Plätzchen richten kann, dann wäre das für Leo okay. Er ist gerne einfach nur dabei, legt sich unter den Schreibtisch an die Füße und ist damit meist schon zufrieden. Leo kommt mit Katzen zurecht und interessiert sich für diese eigentlich nicht sonderlich. Sollte eine Katze vorhanden sein, sollte diese aber ausgesprochen nett, tolerant und umgänglich sein. Denn durch sein eingeschränktes Sehvermögen, kann Leo kaum etwas von der Körpersprache seines Gegenüber wahrnehmen. Bedeutet: sollte die Katze die Ohren anlegen oder ihm andere abwehrende Signale senden, kann Leo auf diese nicht reagieren. Das gleiche gilt für hündische Artgenossen. Gerne könnte Leo zu einem vorhandenen Hund ziehen, wenn dieser ihm gegenüber wirklich nachsichtig ist. Zu aufdringlich sollte er auch nicht sein, da dauernd körperlich bedrängt zu werden, für Leo auch etwas viel werden kann. Aber zusammen mit einem anderen Hund durch den Garten zu schlendern, oder den Kumpel im Körbchen nebenan zu wissen – das mag er schon ganz gerne. Wenn Sie sich bis hier durchgearbeitet und das Video angesehen haben und trotzdem Interesse an Leo haben, dann freuen wir uns über eine Mail von Ihnen und stehen sehr gern für weitere Fragen zur Verfügung 

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