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Alaskan Malamute in Not: Aus dem Tierheim adoptieren

Auf der Suche nach einem Alaskan Malamute? Finde Alaskan Malamute in Not aus geprüften Tierheimen in Deutschland. ✓ Tierschutz ✓ Welpen & erwachsene Hunde. Jetzt adoptieren!

Adoptiere jetzt deinen Alaskan Malamute

aus 2 Hunden in deutschen Tierheimen

Alaskan Malamute-Mix Smilla

Smilla ♀

Smilla ist eine selbstbewusste und entspannte Hündin, die große Gassirunden liebt. Sie ist sehr gelehrig, braucht aber noch Erziehung. Sie ist ideal für erfahrene Besitzer, die ihr die Führung überlassen können.

Alaskan Malamute-Mix Lucky

Lucky ♂

Lucky ist ein sehr freundlicher und aufgeweckter Hund, der verspielt ist. Er braucht aber noch Hilfe beim Einhalten von Regeln und Grenzen und ist nicht gut alleine zu lassen.

Alaskan Malamute adoptieren


Was kostet ein Alaskan Malamute aus dem Tierheim?

Die Schutzgebühren, die Tierheime erheben, sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, unabhängig von der Rasse. Meistens liegt der Preis zwischen 200€ und 400€. Die Schutzgebühr beinhaltet tierärztliche Untersuchungen, wie z.B. die Tollwutimpfung und die Registrierung. Eine Kastration erhöht oftmals die Schutzgebühr. Aber auch ein Beitrag für die Versorgung der restlichen Tiere geht in die Schutzgebühr ein.

Alaskan Malamute in Deutschland erlaubt?

Die Rasse Alaskan Malamute wird nicht als Listenhund eingestuft und seine Haltung ist in jedem Bundesland ohne Einschränkungen möglich.

Häufige Fragen zur Adoption

In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.

Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.

Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.

Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.

Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Alaskan Malamute sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.

Alaskan Malamute können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.

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