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Hunde aus dem Tierheim adoptieren – Deutschland

Alle Tierheimhunde aus Deutschland auf einen Blick. Filtere nach Rasse, Alter, Bundesland und Geschlecht – und adoptiere deinen neuen Begleiter.

Rasse

Bundesland

Alter

Geschlecht

Adoptiere jetzt deinen Liebling aus 4 Hunden in deutschen Tierheimen

Pekingese Penny und Wise

Penny und Wise ♀

Die beiden Pekinesen sind sanfte Seelen, die ihren Lebensabend gemeinsam in einem ruhigen Zuhause verbringen möchten. Sie sind zwar anfangs schüchtern, zeigen aber eine lebensfrohe und kuschelige Art. Sie brauchen keine langen Spaziergänge mehr.

Pekingese-Mix Dobby

Dobby ♂

Dobby ist ein fröhlicher, aufgeschlossener Wirbelwind, der Kuscheleinheiten liebt. Er ist sehr energiegeladen und braucht dringend Zeit, um das Leben im Haus zu lernen. Er benötigt eine souveräne Führung und viel Geduld.

Pekingese Tyrion

Tyrion ♂

Tyrion ist ein kleiner Prinz mit großem Herzen und selbstbewusster Gelassenheit. Er liebt Spaziergänge und Menschen, sucht aber eine aktive Familie, die ihn viel erleben lässt.

Pekingese SOCKE

SOCKE ♂

Dieser Pekinesenrüde ist sehr menschenbezogen, zutraulich und verspielt, zeigt aber gegenüber Fremden Zurückhaltung. Er benötigt ein Zuhause mit Geduld, da er gesundheitliche Probleme wie Patellaluxation hat.

Pekingese adoptieren


Was kostet ein Pekingese aus dem Tierheim?

Die Schutzgebühren, die Tierheime erheben, sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, unabhängig von der Rasse. Meistens liegt der Preis zwischen 200€ und 400€. Die Schutzgebühr beinhaltet tierärztliche Untersuchungen, wie z.B. die Tollwutimpfung und die Registrierung. Eine Kastration erhöht oftmals die Schutzgebühr. Aber auch ein Beitrag für die Versorgung der restlichen Tiere geht in die Schutzgebühr ein.

Pekingese in Deutschland erlaubt?

Die Rasse Pekingese wird nicht als Listenhund eingestuft und seine Haltung ist in jedem Bundesland ohne Einschränkungen möglich.

Häufige Fragen zur Adoption

In der Regel meldest du dich beim Tierheim, lernst den Hund in einem persönlichen Treffen kennen und füllst einen Adoptionsfragebogen aus. Nach einer kurzen Prüfung (oft auch ein Hausbesuch) wird ein Schutzvertrag abgeschlossen und du zahlst eine Schutzgebühr. Anschließend kannst du deinen neuen Vierbeiner mit nach Hause nehmen.

Die genauen Anforderungen variieren je nach Tierheim. Häufig werden volljährige Antragsteller, eine hundegeeignete Wohnung (idealerweise mit Freifläche) und ausreichend Zeit für das Tier vorausgesetzt. Manche Tierheime fragen nach einem Nachweis vom Vermieter, wenn Hundehaltung nicht explizit im Mietvertrag erlaubt ist.

Die Schutzgebühr liegt je nach Tierheim und Hund üblicherweise zwischen 100 € und 400 €. Darin enthalten sind meist Impfungen, Chipmikrochip und die Kastration (sofern bereits durchgeführt). Laufende Kosten wie Futter, Tierarzt und Haftpflichtversicherung fallen zusätzlich an.

Du gibst einem Tier in Not eine zweite Chance und unterstützt gleichzeitig das Tierheim. Oft sind Tierheimhunde bereits stubenrein und sozialisiert. Die Schutzgebühr ist in der Regel deutlich günstiger als ein Zuchthund, und das Tierheim kann dir wertvolle Informationen über den Charakter des Tieres geben.

Das hängt von der individuellen Geschichte und dem Charakter des Tieres ab. Viele Pekingese sind trotz Tierheimvergangenheit sehr familientauglich. Das Tierheim kann dir genau berichten, wie sich der Hund im Alltag verhält und ob er zu deinem Lebensumfeld passt.

Pekingese können rassetypische Bedürfnisse mitbringen (z. B. hoher Bewegungsdrang oder besondere Fellpflege). Frag das Tierheim nach der Vorgeschichte des Hundes, um sicherzustellen, dass Mensch und Tier gut zusammenpassen.

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Pekingese in Not: Aus dem Tierheim adoptieren | PocketPet