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Aidi in Deutschland adoptieren

Aidi in Deutschland adoptieren: Finde deinen treuen Begleiter aus deutschen Tierheimen. Gib einem Tierschutzhund ein liebevolles Zuhause!

1 Hund gefunden

Aidi-Mix Baba

Es dauert schon ein wenig, einem blinden und dazu noch unsicheren Hund davon zu überzeugen, dass das Laufen an der Leine auch so seine guten Seiten hat. Bedeutet es doch viele neue Eindrücke und Gerüche, also Lebensqualität. Und daher gaben wir nicht auf, mit dem kleinen Mann immer wieder das An- und Ableinen und das Laufen mit der Leine zu üben und ihn so davon zu überzeugen, dass die Leine gar nicht so „böse“ ist. Und dann war es endlich so weit, die Proberunden auf dem Hof wurden nach draußen verlegt, erst auf den Sandweg und dann auch durch den Wald. Szaki war total überwältigt, er schnüffelte und schnüffelte, markierte natürlich sehr viel, denn alle Hunde sollten wissen, dass nun jemand Neues das Revier kontrolliert! Auch wir sind natürlich sehr glücklich, dass wir unserem Sorgenfellchen nun endlich ein viel interessanteres Hundeleben bieten können. Szaki hat sich gut auf dem Gnadenhof eingelebt. Der erst 3 Jahre junge Mischlingsrüde hat sich nicht nur gut in unsere Hundegruppe integriert, sondern er versteht sich auch prima mit unseren Samtpfoten. Obwohl ihm die Orientierung auf unbekanntem Terrain immer etwas schwerfallen wird, ist Szaki seine Behinderung auf den ersten Blick überhaupt nicht anzumerken. Wie alle anderen Spürnasen schnüffelt er interessiert auf dem Gelände und ist super aufmerksam. Wenn es um eine Belohnung geht, ist er ganz vorn mit dabei und tänzelt um uns herum: Menschen gegenüber ist Szaki auch viel aufgeschlossener als bei seinem Einzug im Juli. Seine anfängliche Skepsis und Vorsicht Fremden gegenüber verfliegt schon nach wenigen Minuten. Für eine ausgiebige Kraul- und Schmuseeinheit ist Szaki immer zu haben: Wir freuen uns sehr, dass Szaki sich so gut entwickelt hat und wünschen der lieben uns so aktiven Fellnase von Herzen liebe Menschen, die Szaki in ihr Herz schließen. Ein ruhiges Plätzchen und eine sichere Umgebung wären für den kleinen Hundemann ein perfektes neues Zuhause. Viel braucht unser anspruchsloser Schützling nämlich nicht… Schwarze Hunde haben es im Tierheim bekanntlich schwer ein Zuhause zu finden. Und so bestand keine Chance auf Vermittlung für den kleinen Mann, ist er dazu auch noch blind und ängstlich. Als wir von seinem Schicksal erfuhren, setzten wir ihn auf unsere „Notfell-Liste“, und zwar ganz oben. Sobald ein Platz frei wird, Und dann war es endlich soweit. Nachdem wir die freudige Mitteilung erhalten hatten, dass unser Naidik seine Probezeit im neuen Zuhause gut bewältigt und sein „für immer Zuhause“ gefunden hat, konnte das kleine schwarze Hündchen endlich bei uns einziehen. Da er nicht mit Rüden verträglich ist und diese beißt (so stand es in seiner Beschreibung), zog er zu unseren alten und sehr ausgeglichenen Damen Panda und Baba in die Stube. Szaki hat sich schnell eingelebt und kann sich gut orientieren. In den ersten Tagen bellte er sehr viel, doch glücklicherweise hat sich das gelegt. Lediglich bei großer Aufregung verunsichert er noch und fällt in dieses Verhalten zurück. Sicherlich wird er aber mit der Zeit noch gelassener und ruhiger werden. Auch wenn er nicht mit Rüden verträglich ist, so wollten wir es doch versuchen, ihn in unsere große Hundegruppe zu integrieren. Und wir staunten nicht schlecht, dass er total entspannt mit allen Rüden zusammen im Garten schnüffelte und gemeinsam mit ihnen auf Spurensuche ging. Nun lebt er in einer großen gemischten Hundegruppe und hat die Möglichkeit viel mehr zu erleben. Das Laufen an der Leine kennt er nicht und wir geben ihm noch ein wenig Zeit, sich besser an uns zu gewöhnen, ist er den Kontakt mit Menschen ja nicht gewöhnt oder hat auch schlechte Erfahrungen damit machen müssen. Bei Berührungen reagiert er noch sehr schreckhaft, zeigt aber keinerlei Aggression. Daher sind wir uns sicher, dass der junge Mann bestimmt irgendwann doch Gefallen an der Zuwendung von Zweibeinern finden wird.

VIA: Tierheim Klein'er Gnadenhof/Schwaan

Aidi adoptieren


Was kostet ein Aidi aus dem Tierheim?

Die Schutzgebühren, die Tierheime erheben, sind von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich, unabhängig von der Rasse. Meistens liegt der Preis zwischen 200€ und 400€. Die Schutzgebühr beinhaltet tierärztliche Untersuchungen, wie z.B. die Tollwutimpfung und die Registrierung. Eine Kastration erhöht oftmals die Schutzgebühr. Aber auch ein Beitrag für die Versorgung der restlichen Tiere geht in die Schutzgebühr ein.

Aidi in Deutschland erlaubt?

Die Rasse Aidi wird nicht als Listenhund eingestuft und seine Haltung ist in jedem Bundesland ohne Einschränkungen möglich.

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